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Social Intranet in der Cloud oder auf dem eigenen Server – kostenlos für bis zu 12 Arbeitsplätze

Intranet-Spezialist Bitrix, seit 1998 auf dem Markt und seit 2008 mit der Entwicklung von Intranet-Software befasst, präsentiert mit dem neuen Bitrix24 ein Social Intranet für kleine Unternehmen, das bis auf Enterprise-Niveau mitwachsen kann.
Bitrix24 basiert auf der bekannten und etablierten Software Bitrix Intranet. Bitrix24 ist weit mehr als ein reines "Kommunikationstool". Das Programm beinhaltet viele Funktionen und Werkzeuge eines klassischen Intranets, zum Beispiel Aufgaben- und Projektmanagement, gemeinsame Dateiablagen, Arbeitszeiterfassung, CRM und vieles mehr. Ergänzt und angereichert werden sie aber mit zeitgemäßen Social Features.

Als gemeinsamen Arbeitsraum versteht Bitrix sein neues Angebot Bitrix24.de. Mit diesem Intranet kann der Anwender in einer Umgebung arbeiten, die er aus seiner täglichen Erfahrung im Internet, insbesondere mit sozialen Netzwerken, gewohnt ist. Ganz im Sinne der aktuellen Intranet-Trends wird Bitrix24 als Cloud-Lösung angeboten, bietet dabei aber den vollen Funktionsumfang der aktuellen Version 'Bitrix Intranet 11.5'. Damit können sich auch kleine Unternehmen und Startups in wenigen Minuten ein eigenes Intranet einrichten. Dazu braucht es keine Installation, keine Hardware und kein IT-Personal – einfach anmelden und loslegen, und das bis zu 12 Arbeitsplätze dauerhaft kostenlos.
Bitrix24 wächst mit dem Unternehmen und kann praktisch beliebig skaliert werden. Alle Teilnehmer greifen komfortabel über ihren Browser auf das neue Intranet zu – dazu reicht ein beliebiges Endgerät mit Internet-Zugang. Damit ist Bitrix24 ideal für die Nutzung mit Tablets oder Smartphones.
Cloud oder eigener Server ?
Für sicherheitsbewusste Unternehmen gibt es alternativ die Möglichkeit, die Software auf dem eigenen Inhaus -Server oder in einer Privat Cloud zu installieren. Bei einer Umstellung zwischen Cloud und Inhaus-Lösung bekommt der Anwender kaum etwas mit. Denn Bitrix24 präsentiert sich immer gleich, egal, ob es nun
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  EgoSecure mit neuer C.A.F.E.-Philosophie und neue Version der Endpoint-Security-Lösung

Der baden-württembergische Spezialist für Endpoint-Sicherheit, EgoSecure, stellte auf der diesjährigen CeBIT sein neues Erscheinungsbild und die neue Produktphilosophie vor. Beides spiegelt sich in der neuen Version 'EgoSecure-Endpoint' wider, die ab sofort auf dem Markt erhältlich ist. Erstmalig wird das bereits auf der Messe kommunizierte C.A.F.E Management–Prinzip deutlich, das die starren Grenzen zwischen den Einzelprodukten auflöst.
Features freischalten je nach Bedarf
Als ein Teil der neuen Philosophie bekommt der Kunde ab sofort ein Komplettpaket mit vollem Funktionsumfang geliefert. Er zahlt jedoch nur für die benötigten Features. EgoSecure-Endpoint ist so angelegt, dass Funktionen nach dem jeweiligen Bedarf des Kunden freigeschaltet oder auch wieder abgeschaltet werden können. Spätere Erweiterungen bedeuten jedoch kein Updaten der Software oder gar eine komplette Neuinstallation und sind daher denkbar einfach durchzuführen.
Das neue C.A.F.E.-Management–Prinzip
Im Zuge der neuen Lösungsphilosophie umfasst das aktuelle Release von EgoSecure-Endpoint keine klassischen Einzelprodukte mehr, sondern stellt die Funktionen zur Verfügung, die zur Lösung bisheriger Management- und Sicherheitsprobleme benötigt werden. Das sind im einzelnen Funktionen, die unter die Kategorien Kontrollieren (Control), Überprüfen (Audit), Filtern (Filter) und Verschlüsseln (Encryption) fallen. Aus den Anfangsbuchstaben der englischen Begriffe ergibt sich das Wort CAFE, was dem Prinzip seinen Namen gibt.
"Control stellt sicher, dass definiert werden kann, welcher Benutzer wann welche Datenwege benutzen darf", erläutert Sergej Schlotthauer, Geschäftsführer von EgoSecure. "Audit macht die Transaktionen im Netzwerk sichtbar und protokolliert sie nach den Bestimmungen der verschiedenen Gesetzes- und Datenschutzvorgaben – natürlich auch im Sinne des Arbeitsrechtes. Unter Zuhilfenahme von Filtern werden die Datentypen sortiert und kritische
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  Neuer Video-Standard - Solveig Multimedia präsentiert mit 'Zond 265' weltweit ersten professionellen H.265-Analyzer zur Softwareentwicklung

Vor zwei Monaten wurde der neue Video-Standard 'High Efficiency Video Coding' (HEVC), der bislang besser unter H.265 bekannt ist, offiziell definiert. Im Juli 2012 soll dieser Standard international gültig werden und ab 2013 als ratifizierter neuer Video-Standard flächendeckend angewandt werden. Mitte 2013 werden ein Großteil der mobilen Videos und voraussichtlich auch die gesamte Fernsehübertragung in HD über diesen neuen Standard laufen.
Mit 'Zond 265' bietet Solveig Multimedia ab sofort den ersten marktreifen Analyzer für HEVC/H.265-Bitstreams an. Er hilft Entwicklern und Programmieren in den nächsten Monaten geeignete Software und Codecs zu entwickeln, um 2013 neue Produkte präsentieren zu können, die mit H.265 kompatibel sind.
Mit Zond 265 eigene Codecs, Firmware und Software für H.265 entwickeln
'Zond 265' ermöglicht es Entwicklern Frame- und Block-genau alle entscheidenden Informationen auslesen zu können um zu verstehen, wie sie ihre eigenen Codecs und Geräte auf H.265 abstimmen müssen. Neben Standard-Informationen wie Time-Stamp, Frame-Größen und Frame-Types können zahlreiche weitere Informationen ausgelesen und grafisch
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  Drei neue strategische Partner für Entrust

Um das Sicherheits-Portfolio erneut auszubauen, ging der IT-Security-Spezialist Entrust gleich drei neue strategische Partnerschaften ein. Die Spezialisten für Mobile Security Airwatch, Good Technology und MobileIron werden zukünftig eng mit Entrust zusammenarbeiten. Ziel ist in erster Linie der gegenseitige Austausch von Technologien und die Implementierung weiterer Lösungen im Bereich Mobile Security.
"Seit Jahren sehen wir einen Trend zu mobilen Lösungen. Kritisch wird dies vor allem immer dann, wenn private Geräte auch in Unternehmens-Netzen verwendet werden. Wenn wir weiterhin umfassende All-in-One-Lösungen anbieten wollen, sind wir gezwungen neue Technologien zu entwickeln oder uns mit starken Partnern zusammenzutun. Die enge Zusammenarbeit mit drei starken Partner aus dem Bereich Mobile Security wird letztlich allen einen großen Vorteil bringen", erläutert Bill Conner, CEO von Entrust, den Schritt zur Zusammenarbeit. "Die Zeiten in denen Sicherheitspolitik bedeutete, private Geräte aus der Firma zu verbannen, sind vorbei", ergänzt Michael Struss, Territory Manager DACH von Entrust. Zu groß ist der Nutzen, überall und jederzeit produktiv sein zu können und Daten delokal für alle Mitarbeiter verfügbar zu machen. Also müssen Lösungen gefunden werden, die private Geräte selbstverständlich in ein Sicherheitskonzept mit einbeziehen."
Vom wichtigen Mitbewerber zum engen Partner: AirWatch
Die umfassenden Kenntnisse der Spezialisten von AirWatch im Bereich MDM (Mobile Device Management), MAM (Mobile Application Management) und MCM (Mobile Content Management) sind Ausgangspunkt für eine enge Zusammenarbeit von Entrust und AirWatch, die den
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  In Konferenzen Notebooks kabellos auf den Beamer schalten

Der neue 'WLAN VGA Projektor Server Compact' wird am Beamer eingesteckt und dienst als kabelloser Empfänger von Grafik-Signalen über WLAN. Das mit 40 x 92 x 22 mm recht kleine Gerät wird dabei direkt auf den VGA-Port des Beamer gesteckt und empfängt in Echtzeit Einzelbilder, Präsentationen oder auch Video Streaming ruckelfrei von PCs und Macs über 150 Mbit WLAN 11N. So können bei einer Konferenz von verschiedenen Teilnehmern abwechselnd kabellos Grafik-Signale an den Beamer übertragen werden ohne dass herumliegende Kabel stören oder ständig umgestöpselt werden müssten.
Gesprächsleiter wählt aus welches Notebook gerade zu sehen ist
Der an den Beamer angesteckte VGA-Dongle stellt die benötigte systemübergreifende Client-Software über WLAN für alle Teilnehmer zum Download zur Verfügung. Der Gesprächsleiter loggt sich auf einem Administrator-Account am VGA-Dongle ein und kann so zentral steuern, welches Notebook aktuell sich verbinden darf und für alle sichtbar sein soll.
Formate, Kanäle und Spezifikationen
Genutzt wird für diese Verbindung das klassische IEEE 802.11b/g/n 2,4 GHz WLAN. Alle gängigen Verschlüsselungen (WEP/WPA/WPA2-PSK) stehen ebenfalls zur Verfügung. "Das aufgespannte WLAN sollte allerdings aus verständlichen Sicherheitsgründen keine Verbindung zum regulären gesicherten Firmennetzwerk haben", empfiehlt Dr. Rainer Bachmann, Leiter Produkt-Marketing und Technik bei LINDY. "Die Reichweite für dieses 'Wireless VGA' ist lediglich durch die maximale Reichweite des WLAN begrenzt, die in Konferenzräumen nicht durch Zwischenwände vermindert wird."
Der VGA-Dongle unterstützt die gängigen Beamer-Auflösungen SVGA 800x600, XGA 1024x768 und WXGA 1280x800 – jeweils bei 16 oder 32 Bit Farbtiefe. Höhere Auflösungen des Rechners werden automatisch auf Beamer-kompatible
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  Qseven-Modul mit i.MX53 von Bluetechnix für industriellen Temperaturbereich

Im Mittelpunkt der Embedded World 2012 stand bei Bluetechnix das neue Modul 'Qseven-i.MX537'. Ausgerüstet mit dem energieeffizienten i.MX537 ARM Cortex-A8 Prozessor von Freescale mit 800MHz, 1 GByte DDR2-800 SDRAM und 2 GByte NAND Flash ist das Board leistungsstark genug, um sowohl im Bereich Automatisierung als auch in bildgebenden Multimedia-Geräten zur Anwendung zu kommen. Neben ausreichend Rechenleistung verfügt das Modul zusätzlich zum Qseven-Standard über einen On-Board-SD-Slot und einen Bluetechnix ISM-Connector. Eine zweite SPI-Schnittstelle und UART-Unterstützung bieten zusätzlichen Komfort bei der Entwicklung neuer Serien. Das Board wurde dabei speziell für den industriellen Anwendungsbereich ausgelegt und im unternehmenseigenen EMV-Labor getestet. Eine sehr widerstandsfähige Verarbeitung erlaubt so Einsatzmöglichkeiten im Temperaturbereich von -40°C bis +85°C.
Bluetechnix ISM Connector für kompakte Bildverarbeitungshardware
Der Bluetechnix ISM Connector ermöglicht den direkten Anschluss der Kameramodule von Bluetechnix am Board und erlaubt so, optische Multimedia-Geräte mit integrierter Kamera sehr platzsparend zu entwerfen. Das Modul leistet dabei ein Echtzeit-Encoding bis 720p-HD für Streaming und/oder Video-Funktionen. Kombiniert mit dem On-Board-SD-Slot können auch portable Multimedia-Geräte mit integriertem Speicher realisiert werden.
Vielseitige praxisgerechte Schnittstellen für individuellen Einbau
Alle von Qseven bekannten Interfaces sind ebenfalls ohne Einschränkung vorhanden. Serielle Interfaces wie SPI, CAN und zwei I²C Schnittstellen zur Anbindung von Sensoren und Peripherie sowie sieben USB 2.0-Ports, ein SATA-Controller und ein 10/100 Ethernet-Port sorgen für die nötigen Breitband-Schnittstellen nach außen. Ein zusätzlicher USB On-the-Go-Anschluss ermöglicht zudem neben dem SD-Slot eine Direkt-Kommunikation mit USB-Devices wie USB-Massenspeicher. Eine High Definition Audio Schnittstelle (HDA) für externe
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  Handys authentifizieren Nutzer über Bluetooth

Die Sicherheits-Plattform Entrust IdentityGuard unterstützt nun auch Smart Credentials auf mobilen Endgeräten. Digitale Zertifikate, die höchsten Unternehmensstandards genügen, werden per WLAN oder Bluetooth übertragen und ermöglichen komfortable und sichere Authentisierung in Unternehmen.
"Smartphones von Mitarbeitern am Arbeitsplatz sind aus Sicht eines Security-Unternehmen nicht zwangsläufig ein Risiko, sondern bieten auch ebenso viele Möglichkeiten der Authentifizierung. Mobile Zertifikate, die über WLAN oder Bluetooth übertragen werden, machen das Handy zu einem sehr sicheren Authentifizierungs-Token, dessen Anschaffungskosten nicht vom Unternehmen übernommen werden muss. Den Vorteil, den wir dabei nutzen können, ist, dass Handys schon jetzt die Leistung von älteren Computern in den Schatten stellen. Aufwendige Verschlüsselungen und moderne Sicherheitssoftware lässt sich daher ohne Abstriche auf Handys implementieren", erläutert Bill Conner, CEO von Entrust, die Vorteile von Smart Credentials auf Smartphones. "Die Einbindung von mobilen Endgeräten in ganzheitliche Sicherheitssysteme ist daher nur der nächste logische Schritt und kann so zudem die Komplexität bisheriger Sicherheitssysteme reduzieren."
Mobile Endgeräte in ganzheitliche Sicherheitslösung integrierbar
Entrust IdentityGuard unterstützt den Einsatz mobiler Endgeräte sowohl bei Zugängen zu Netzwerken, Accounts und sensiblen Daten, als auch bei physischen Zugängen zu Gebäuden und Arbeitsplätzen. Das Handy wird dabei weniger in seiner Eigenschaft als Mobiltelefon genutzt, sondern dient vor allem zur Authentisierung im Nahbereich. Physischer Kontakt oder kurze Übertragungsdistanzen via Bluetooth und WLAN machen aus dem Handy einen vielseitigen Security-Token, der vielen anderen Sicherheitslösungen deutlich überlegen ist.
"Was Entrust IdentityGuard auszeichnet, ist die integrative ganzheitliche Sicherheitsplattform. Die Unterstützung mobiler Endgeräte ist kein Add-On, welches neben vielen anderen eine Software im Laufe der Jahre komplexer werden lässt, bis am Ende eine fehleranfällige Patchwork-Lösung steht. Entrust IdentityGuard integriert mobile Endgeräte vollständig in das bestehende System, als das
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  Webinar von Bitrix - "Die neuesten Intranet-Trends für mittelständische und kleinere Unternehmen: Social Intranet"

Für die Meisten ist Web 2.0 schon lange nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken, und der Siegeszug von Social Media setzt sich weiter fort. Ein logischer Schritt folglich, die kommunikativen Vorzüge auch ins unternehmensinterne Intranet einzubinden und auch dort über ein Social Intranet die Mitarbeiter zur Kommunikation zu motivieren.
Die Entwicklung eröffnet neue Horizonte in der internen Kommunikation. Alle Daten bleiben innerhalb des Netzwerkes, ohne dass auf die bekannten Social Media-Funktionen verzichtet werden müsste. Ein sicheres, aber rein pragmatisch angelegtes Intranet wird zur einladenden Kommunikations-Plattform.
Angesichts der noch fehlenden Erfahrung mit einem Social Intranet drängen sich zahlreiche Fragen auf:
- Welche Rolle spielen Social Features für die Akzeptanz des Intranets?
- Welche Social Features bieten letzten Endes einen geldwerten Vorteil für das Unternehmen?
- Ab welcher Unternehmensgröße ergibt Intranet-Software Sinn und was kann sie leisten?
- Lokal oder Cloud? Wie groß sind die Risiken?
- Welche Kenntnisse erfordert die Administration eines Intranets? Wie komplex gestaltet sich die Installation?
Aus diesem Grund bieten die Intranet-Spezialisten von Bitrix am 30. März 2012 ab 14:00 MEZ ein kostenloses Webinar zu dem spannenden neuen Trend an. Nikolai Shulgin, Regional Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz, behandelt live mit den Teilnehmern die Themenschwerpunkte Intranet im Allgemeinen, der Trend zum Social Intranet und die grundlegenden Funktionen einer Social Intranet-Software. Teilnehmer des Webinars erhalten zur Illustration dieser Aspekte einen exklusiven Einblick in
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  Aus Cynapspro wird EgoSecure – Neue Marke mit viel Erfahrung

Nach dem Einstieg von Natalya Kaspersky geht das Unternehmen durch das Rebranding und die neue Produktphilosophie auf Expansionskurs.
Seit 2006 setzt die Devicemanagement-Lösung Devicepro des Ettlinger Softwareherstellers Cynapspro Maßstäbe im Bereich der Endpoint-Sicherheit. Gut 800 Kunden aus allen Branchen konnten seither gewonnen werden. Um die Expansion auch international vorantreiben zu können, fand ein umfangreicher Rebranding-Prozess statt. Die neue Marke EgoSecure geht ab dem 22. Februar in den Markt. Das endgültige "Coming Out" wird dann auf der diesjährigen CeBIT mit einem neuen Standkonzept stattfinden. Egosecure befindet sich in Halle 12, Stand D74.

In den sieben Jahren seit der Markteinführung von Devicepro hat sich beim Ettlinger Softwarehersteller EgoSecure (vormals Cynapspro) viel getan. Die Produktpalette umfasst heute neben dem Devicemanagement auch Lösungen für das Applikationsmanagement, die Verschlüsselung und für das Energiemanagement. Kundengespräche, Analysen und Implementierungen zeigen jedoch, dass sich die Anforderungen des Marktes gar nicht mehr so stark auf Einzelprodukte beziehen, sondern bestimmte Probleme in den Mittelpunkt rücken, die eine ganzheitliche Lösungen suchen. Eines dieser Problemfelder sind die Endpoints der Unternehmensnetzwerke. Die IT-Verantwortlichen wollen nicht jedes einzelne Problem, das sich an den Endpoints ergibt erörtern, eine Lösung dafür suchen und diese dann aufwändig implementieren
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  Entrust meldet Rekord-Auftragseingang von 120 Millionen US-Dollar und 14 Prozent Wachstum für 2011

Der Security-Spezialist Entrust konnte im dritten Jahr in Folge als Unternehmen in privater Hand seine finanziellen Ziele deutlich übertreffen. Etwa 120 Millionen US-Dollar konnte das Unternehmen umsetzen, dabei verlagerte sich die strategische Ausrichtung auf Subskriptionsangebote, die nun den Schwerpunkt bei den Bestellungen und beim Umsatz bilden.
Um mehr als 14 Prozent konnte Entrust bei den Auftragseingängen 2011 zulegen. Dabei stiegen die Bestellungen bei konventionellen Produkten um 21 Prozent, bei den Subskriptionsleistungen konnte ein Anstieg um 41 Prozent verzeichnet werden. Den Rekord-Auftragseingang führt Entrust auf den Ausbau seiner umfassenden auf Identitäts-Management basierenden Sicherheits-Produktline zurück. Diese umfasst die Authentisierungs-Plattform IdentityGuard, aber auch SSL-Zertifikate und die zugehörigen Management-Services, Angebote im Bereich Hosted PKI sowie einen kontinuierlich verbesserten und erweiterten Support.
Der Umsatz im Subskriptionsgeschäft macht nun mehr als 68 Prozent des gesamten Auftragseingangs aus sowie 63 Prozent des gesamten Umsatzes von Entrust. Mehr als 98 Prozent der Kunden haben ihr Abonnement 2011 verlängert.
Das kontinuierliche Wachstum von Entrust IdentityGuard und Entrust PKI bescherte dem Unternehmen einen neuen Rekord bei den Abschlüssen im Jahr 2011. So konnten im Bereich Strong Authentication und Betrugserkennung – vor allem in den Vertikalmärkten Enterprise, Government und Finance – 20 Prozent mehr Produkte und Dienstleistungen
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  Mobiles USB 3.0 SATA-RAID-System von LINDY

Mit dem 'USB 3.0 Dual 2,5" SATA Mobile RAID' bietet LINDY einen neues externes Speichergehäuse mit Platz für zwei 2,5 Zoll-Festplatten. Das kompakte Aluminium-Gehäuse mit den Abmessungen einer einzelnen 3,5 Zoll Festplatte bietet mit USB 3.0-Übertragungsraten bis zu 5 Gbit/s. Ein integrierter RAID-Controller kann direkt am Gehäuse über zwei kleine DIP-Schalter konfiguriert werden.
Unterstützt werden JBOD, Striping und Mirroring
Unterstützt werden die RAID-Modi Striping (RAID 0), bei dem beide Festplatten als ein großes Laufwerk mit nahezu verdoppelter Geschwindigkeit angesteuert werden, Spiegelung (RAID 1, Mirroring), bei dem alle Daten automatisch parallel auf beide Festplatten geschrieben werden, was die Datensicherheit erhöht, sowie JBOD, bei dem beide Festplatten auch als unabhängige Laufwerke einzeln angesteuert werden können.
Das Gehäuse verfügt über zwei Slots für 2,5 Zoll-Festplatten mit SATA-Anschluss. Beide Laufwerke können ohne Schrauben einfach eingeschoben werden und sind ohne Treiber-Installation sofort funktionsfähig. Die Plattenschachttüren können verriegelt werden. Für jede Platte verfügt das Gehäuse über eine Activity-LED. Die Stromversorgung erfolgt über ein mitgeliefertes Steckernetzteil.
Kompaktes mobiles RAID-System als zuverlässige Alternative zur Cloud

"Externe RAID-Systeme verkaufen sich derzeit gut, was nicht verwunderlich ist", konstatiert Dr. Rainer Bachmann, Leiter Produkt-Marketing und Technik bei LINDY. "RAID-Systeme sind bisher überwiegend auf 3,5 Zoll-Platten abgestimmt worden und stationär konzipiert. Mit den hohen Speicherkapazitäten moderner Generationen von 2,5 Zoll-Platten bei gleichzeitig hoher Performance
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  SEO PowerSuite in neuem Look

Nutzer der Enterprise-Version haben schon im Oktober mit den neuen Reports das aktuelle Layout in Augenschein nehmen können. Nun wurde das Design der die kompletten SEO PowerSuite grundlegend überarbeitet und optisch den Reports angepasst. Im Vordergrund standen dabei Benutzerfreundlichkeit und eine intuitive Gestaltung der Schaltflächen und Buttons. Die optisch neugestaltete SEO PowerSuite wird künftig in allen Versionen zum Download stehen.
Die grafische Generalüberholung folgt nicht zuletzt technischen Innovationen, die kontinuierlich in die Software integriert wurden. Klare Menü-Strukturen und organisierende Tabs bieten Neueinsteigern nun eine gute Übersicht, erleichtern aber ebenso erfahrenen Anwendern das tägliche Arbeiten mit großen und komplexen Projekten. Auch das parallele Arbeiten mit mehreren Projekten wird erleichtert. Drop-Down-Menüs verschaffen hier auch bei vielen Projekten einen guten Überblick.
Design der Reports auf die Software übertragen
"Wir waren von der positiven Resonanz auf die neuen Reports im vergangenen Herbst angenehm überrascht. Zu dem Zeitpunkt war die Neugestaltung des Designs eigentlich nur für die Reports vorgesehen, die speziell für Dritte, Entscheidungsträger oder Externe gedacht waren. Aber offenbar fand das Design nicht zuletzt bei denen, die damit arbeiteten, also den SEOs selbst, starken Anklang. Dies hat uns veranlasst, das Design der kompletten SEO PowerSuite anzugleichen", erläutert Viktar Khamianok, CEO von Link-Assistant.Com, die Motive für die Entwicklung des neuen Look.
Neues Design an Kundenwünsche angepasst
Link-Assistant setzt dabei auf eine breite Basis an Kunden, Bloggern und Web-Designern, die mit ihrem Feedback maßgeblich an der Entwicklung der Software beteiligt sind. "Ein Blick von außen
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  Moderne Intranet-Portal-Software: nicht nur etwas für die ganz Großen

An Administratoren und Entscheidungsträger, insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen, richtet sich eine kostenlose Informationsveranstaltung, die der Intranet-Spezialist Bitrix zusammen mit seinen Partnern in Deutschland organisiert.
Effektivität des Intranets – ein Vormittag klärt alle Fragen
Für die Generation Facebook ist umfassende und persönliche Vernetzung längst selbstverständlich. Aber in vielen Unternehmen wird diese Kommunikationsform noch eher skeptisch gesehen. Wikis, Blogs, Twitter, Enterprise 2.0, Social Intranet – bringt das alles wirklich mehr Produktivität, oder hält die Informationsflut die Beschäftigten nur von der Arbeit ab?
Was bringen klassische Groupware-Tools wie gemeinsame Kalender und Dateiablage bis hin zu Aufgaben-Management, Arbeitszeiterfassung, Projekt-Management in der Praxis? Verursacht ein Intranet nur mehr Kosten und mehr administrativen Aufwand? Welche Schwierigkeiten sind bei der Einführung zu erwarten? Die wichtigsten Fragen zum Thema Intranet beantwortet dieses Seminar an nur einem Vormittag.
Intranet – was bringt es dem Unternehmen?
Den Anfang macht ein Repräsentant von Netzleiter, einem jungen Hamburger Systemhaus das sich auf Integration und Wartung von komplexen IT-Lösungen spezialisiert hat. In seinem Vortrag werden die wichtigsten Basics erklärt: Was ist ein Intranet? Wozu kann ich es einsetzen? Welche Vorteile bringt diese Technologie für das Unternehmen? Warum ist ein gutes Intranet weit mehr als eine langweilige Datensammlung? Wie erreiche ich bei den Mitarbeitern sofort eine hohe Akzeptanz
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  Neue USB-Grafikkarten auf HDMI, DVI oder VGA mit Full HD

Mit drei USB-Grafikkarten auf HDMI-, DVI- oder VGA-Ausgang stellt der Connectivity-Spezialist LINDY seine neue Generation von USB-Grafikkarten vor. Diese Karten sind besonders für Notebooks, Netbooks und PCs interessant, die über ihre eigenen Grafikkartenanschlüsse keine so hoch aufgelösten Videosignale oder auch keine HDMI-Videosignale ausgeben können. Sie erweitern die Fähigkeiten bei PCs ohne Eingriff in das Innenleben, können schnell und problemlos zwischen verschiedenen Rechnern gewechselt werden, und sind bei älteren Note- und Netbooks ohne Alternative.
Hohe Auflösungen, Audio- und Videounterstützung
Die Adapter verwenden neue DisplayLink-Chipsets die auch bei ihrer maximalen Auflösung die volle 32 Bit-Farbtiefe garantieren. Die DVI-Variante 'USB 2.0 DVI Adapter Pro' leistet dabei die maximal mögliche DVI-D-Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln und unterstützt auch VGA-Monitore mit dem beiliegenden Adapter.
Das Pendant für HDMI, der 'USB 2.0 HDMI Adapter', beziehungsweise für VGA, der 'USB 2.0 VGA Adapter', liefern Auflösungen bis Full HD 1080p. Für die Video-Ausgabe auf moderne Fernseher, Beamer oder einen Zweitmonitor eignet sich daher vor allem die HDMI-Grafikkarte, die auf Full HD-Wiedergabe inklusive HDCP-Unterstützung und Tonübertragung hin ausgelegt wurde.
Bis zu sechs zusätzliche Monitore einfach anschließen
Alle drei Adapter kommen ohne Netzteil aus und eignen sich daher auch für den mobilen Einsatz an Notebooks und Netbooks, die keinen hochauflösenden DVI- oder HDMI-Ausgang besitzen. Auch stationäre Rechner lassen sich ohne Einbau weiterer Grafikkarten oder bei Belegung der verfügbaren Steckplätze problemlos auf einen
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  Vollständige Auflistung aller Unterseiten für ein Keyword

Die neue Version von Rank Tracker des Suchmaschinen-Optimierers Link-Assistant.Com ist um ein wesentliches Feature erweitert worden. Neben den Suchmaschinen-Platzierungen (Rankings) der eigenen Domain oder einer speziellen Unterseite werden nun auch alle weiteren Unterseiten der eigenen Website aufgelistet, die unter diesem speziellen Keyword ranken. So erhält der Nutzer einen vollständigen Überblick, welche Bereiche der eigenen Website unter welchen Keywords wie stark vertreten sind.
Conversive Websites müssen als Ganzes optimiert werden
Insbesondere für kommerzielle Websites ist es wichtig, dass diejenigen Unterseiten bei Google in den Top-Ergebnissen stehen, die auch dazu führen, dass Kunden auf der Website etwas kaufen. In Fachkreisen werden solche Websites, die Kaufinteressen zu echten Käufen werden lassen 'Conversive Websites' genannt. Wenn die Unternehmensphilosophie oder das Impressum in den Suchergebnissen vor den Produkten kommen, die verkauft werden sollen, dann ist dies sicher nur die zweitbeste Lösung. Denn im Wesentlichen geht es darum, dass Kunden von vornherein auf die Inhalte gelenkt werden, die am Ende auch kaufentscheidend sind; Kundenwünsche sollen folglich letzten Endes in Kaufentscheidungen konvertiert werden.
Gut ausgebaute FAQ mit statischen Inhalten, viel Traffic, viel Content und häufig vorkommenden Keywords stellen teilweise die eigentlichen Produkt-Unterseiten SEO-technisch in den Schatten, aus Marketing-Sicht ein höchst zweifelhafter Erfolg. Leider treten solche Effekte viel zu oft auf, insbesondere dann, wenn jede Unterseite unabhängig voneinander optimiert wird und bessere Rankings gleichbedeutend mit SEO-Erfolg sind. Die Website als Ganzes im Auge zu behalten und auch aus dem Erfolg einzelner Unterseiten lernen und ihn für andere Unterseiten nutzen, genau dies ermöglicht der neue Rank Tracker. Die komplette SEO PowerSuite bietet hierzu weitere nützliche
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  Solveig Multimedia veröffentlicht Video Splitter 3.0

Solveig Multimedia stellt die schnelle Videoschnitt-Software 'Video Splitter' in der neuen Version 3.0 vor. Neu ist vor allem die Unterstützung für zahlreiche weitere Dateiformate, wie AVCHD, MP4, MOV und Matroska (MKV). Auch eine neue Oberfläche und verbesserte Bedienung runden die Neuauflage ab. So sind viele nützliche Details, wie etwa eine Zeitleiste mit Frame-Thumbs und eine exakte Frameangabe neben der Zeitangabe hinzugekommen, die das Arbeiten erleichtern.
Schneller Videoschnitt statt aufwendiges Rendern
"Das Konzept hinter einer Video-Schnitt-Software wie Video Splitter ist nicht, in Wettbewerb zu großen Videobearbeitungs-Programmen zu treten. Video Splitter ist eine einfach zu nutzende, intuitiv verständliche Software, die sehr schnell Videos Frame-genau zuschneiden kann. Die Videos müssen hierzu nicht neu gerendert werden. So kann der Video Splitter einen extrem schnellen Videoschnitt ausführen, der nur noch durch die Schreibgeschwindigkeit der Festplatte begrenzt wird und auch auf älteren Computern zuverlässig funktioniert", erläutert Dmitry Vergeles, CEO von Solveig Multimedia, die Stärken des Video Splitter.
Video Splitter als praktisches Tool für den Alltag
Geeignet ist der Video Splitter nicht nur für das Zuschneiden von Videos, sondern bietet sich mit Multimarking vor allem dann an, wenn es darum geht, viele unerwünschte Stellen, etwa Werbeblöcke, aus einem Video zu löschen, oder wenn beispielsweise mehrere einzelne Szenen extrahiert werden sollen
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  Zertifikate auffinden und verwalten

Der Security-Spezialist Entrust stellt eine erweiterte Version seiner Software zum Auffinden und Verwalten digitaler Zertifikate vor. Entrust Discovery funktioniert ab sofort auch mit Zertifikaten in der Cryptographic API von Microsoft (CAPI). 25 grundlegende und erweiterte Policy-Alerts machen das Programm noch komfortabler.
Ein Agent spürt die Zertifikate auf, Verwaltung inklusive
Unternehmen geben heute eine Vielzahl digitaler Zertifikate heraus, in vielen verschiedenen Anwendungen und von vielen verschiedenen Trust Centern. Hier hilft Entrust, den Überblick zu behalten. Ein Agent spürt die Zertifikate auf, und das Programm verwaltet sie in einer übersichtlichen Struktur. Droht ein Zertifikat abzulaufen, warnt die Software, bevor es zu teureren Ausfällen kommt. Auch Data Breaches und Compliance-Verletzungen werden so vermieden.
Neben der Integration einer CAPI-Schnittstelle bietet die neue Discovery-Version nun mehr Policy Alerts, wie beispielsweise Herausgeber DN (Distiguished Name), Ablauf-Status, Subject DN, Schlüssel (zum Beispiel RSA 2048), Time Valid (Gültigkeitszeit), SAN (Subject Alternative Names zur Absicherung mehrerer Hostnamen mit einem einzigen SSL-Zertifikat) sowie Signaturmethode.
Mit den neuen Discovery-Optionen lassen sich die Zertifikate nun monatlich, wöchentlich, täglich oder sogar stündlich scannen und anhand etablierter – oder auch frei konfigurierbarer – Policies
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  Bitrix legt nach - Portal-Software 'Intranet 11.0' kurz nach Erscheinen mit erweitertem Leistungsumfang

Auf der Basis des Anwender-Feedbacks wird Bitrix Intranet 11.0 kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. Die Out-of-the-Box-Software lässt sich in einer halben Stunde installieren. Dann stehen im Unternehmen neben den klassischen Intranet-Funktionen zum Beispiel auch ein CRM-Modul oder Apps und Schnittstellen für die mobile Nutzung zur Verfügung.
Ideenmanagement - umfangreiche Ergänzung kurz nach Erscheinen der Version 11.0
Der neue integrierte Service 'Ideenmanagement' dient als kreative Spielwiese. Dabei werden Social-Media-Komponenten konsequent genutzt. Dank einer ausgefeilten Kommentar- und Ratingfunktion werden Ideen nicht nur gesammelt, sondern über den Activity Stream auch mitgeteilt und diskutiert. Wird eine Idee über einen 'Like'-Button von vielen Kollegen aufgewertet, steigt auch die Bedeutung des Vorschlages in der internen Hierarchie. Noch vor der endgültigen Abstimmung können auf diese Weise Pros und Kontras bewertet oder gemeinsam abgewogen werden. In vielen Fällen lässt sich damit teurere Meeting-Zeit einsparen.
Meetings & Briefings schnell übers Intranet koordiniert
Auch bei der Organisation von Meetings spart Bitrix Intranet 11.0 Zeit und Geld. Sowohl die Agenda als auch Zeit, Ort und Teilnehmer können zwischen den Betroffenen vom Arbeitsplatz aus koordiniert und anschließend über den Activity Stream kommuniziert werden
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  Erster Sicherheitsstandard für SSL-Zertifikate ab Juli 2012

Entrust, Spezialist für integrative Sicherheits- und Authentisierungs-Technolo­gie, sieht in den neuen Richtlinien für Zertifikat-Herausgeber einen bedeuten­den Sicherheitsgewinn. Viele bei Entrust bereits eingesetzte Security-Standards werden damit allgemein verbindlich.
Das Certification Authority/Browser Forum (CA/B Forum) hat vor Kurzem die ersten Minimalanforderungen für die Herausgeber von SSL-Zertifikaten verab­schiedet. Damit steht nun ein klarer Sicherheitsstandard zur Verfügung, der zum 1. Juli 2012 für nahezu die gesamte SSL-Branche gilt. Neben Entrust haben etwa 94 Prozent aller betroffenen Unternehmen die neuen Vorgaben als verbindlich anerkannt.
Anerkannte Standards für alle wichtigen SSL-Bereiche
Das neue Regelwerk umfasst alle wichtigen Aspekte digitaler Zertifikate, zum Beispiel Identitätsprüfung, Zertifikat-Inhalte und -Profile, Sicherheitsvorgaben für Zertifikat-Herausgeber, Widerrufmechanismen, Algorithmen und Schlüssel­wort-Umfang, Haftung, Vertraulichkeit und Datenschutz sowie die Zertifikat-Delegierung.
Wichtiger erster Schritt in Richtung sichere Zertifikate
"Dieser neue Industriestandard hat die Messlatte bei der Sicherheit ein gutes Stück höher gelegt", freut sich Bill Conner, CEO von Entrust. "Nun wissen alle Parteien genau, was sie von einem Zertifikat-Herausgeber erwarten können. Bei den neuen Mindestanforderungen des CA/B Forums haben sich nun viele Konzepte durchgesetzt, die bei unseren Produkten längst Standard sind. Natürlich werden wir als marktführendes Unternehmen mit gutem Beispiel vorangehen und alle Vorgaben konsequent umsetzen. Die neuen Regelungen sind
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  'Bitrix Intranet 11.0' mit professionellem CRM und Activity Stream neben Termin-, Arbeitszeit- und Projektmanagement

Ein modernes Intranet ist heute viel mehr als eine Dokumentensammlung und interne News. Das Intranet wird zu einem Entry Point für die tägliche Arbeit jedes Mitarbeiters. Während kleine Unternehmen mit 5 oder 6 Angestellten hier vielleicht keinen Bedarf sehen, verlassen sich große und mittelständische Unternehmen nicht darauf, dass Mitarbeiter ohne geeignete Software effizient kommunizieren und kooperieren. Bitrix, in Russland bereits einer der führenden Hersteller für Portal-Software, hat daher mit der neuen Version 'Bitrix Intranet 11.0' insbesondere den deutschen Markt im Blick. Die Bitrix Intranet-Serie ist eine Out-of-the-Box-Software, die sich in einer halben Stunde installieren lässt, vollständig innerhalb eines Tages konfiguriert und damit individuell auf das Unternehmen abgestimmt werden kann.
Bitrix Intranet umfasst dabei klassische Funktionen wie Termin-, Arbeitszeit- und Projektmanagement, enthält aber auch Module für CRM oder Social Networking. Die neue Version Bitrix Intranet 11.0 enthält zudem erstmals einen neu entwickelten Activity Stream und verfügt über ein stark ausgebautes CRM-Modul.
Activity Stream, Likes und soziale Suche
Der neue, aus sozialen Netzwerken bekannte, Activity Stream dient als eine zentrale 'Anlaufstelle' für alle Intranet-Nutzer. Das Tool stellt alle Nutzer-relevanten Intranet-Inhalte, wie Aufgaben, Berichte, Dateien oder auch Blogbeiträge und Fotogalerien in einem News-Feed dar.
Eine neue Open API-Schnittstelle (REST, SOAP) ermöglicht zusätzlich Informationen aus externen Quellen, wie Buchhaltungs- oder Warenwirtschaftssoftware einzuspeisen.
Beinahe alle Inhalte, die im Activity Stream dargestellt sind, können jetzt 'geliked' werden. Die Facebook-ähnliche 'Gefällt mir'-Funktion bietet eine hervorragende Möglichkeit für das direkte und schnelle Feedback. Die Inhalte können so auf die ganz einfache Weise bewertet werden. Zudem werden die 'Likes' bei der Ausgabe der Suchergebnisse berücksichtigt.
Aufgaben 2.0 und Projektmanagement
Mit der Version 11.0 bekommt Bitrix Intranet ein umfassendes Projektmanagement-Tool. Ausgestattet mit Gantt-Diagrammen für einfache Planung per Drag & Drop und beweglichen Ansichtsfenstern, sind die Aufgaben 2.0 jetzt auch mit
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  Link-Assistant.Com startet eigenes Backlink-Archiv

Die SEO PowerSuite wird mit dem Backlink-Tool SEO SpyGlass ab sofort nicht nur frei verfügbare Online-Quellen für Backlink-Vorschläge nutzen, sondern kann jetzt auch auf eine Firmen-interne Datenbank von Link-Assistant.Com zurückgreifen. Hierzu fing man bei Link-Assistant.Com vor gut einem Jahr an, die von SEO SpyGlass ausgelesenen Backlinks zentral auf eigenen Servern zu archivieren. So verfügt der SEO-Spezialist Link-Assistant mittlerweile über ein eigenes Backlink-Archiv mit mehreren Millionen Backlink-Quellen, die ab sofort allen Usern von SEO SpyGlass als kostenlose Backlink-Quelle zur Verfügung stehen.
"Die Entwicklung von speziellen Robots und Web Crawling-Engines war der erste Schritt", berichtet Viktar Khamianok, CEO von Link-Assistant.Com, über das Projekt. "Nachdem die technischen Voraussetzungen dann geschaffen waren, hieß es abwarten und Links sammeln. So wuchs das Backlink-Archiv im Laufe von über einem Jahr auf die heutige Größe an und ist nun soweit, dass es für alle unsere Kunden freigegeben werden kann."
Eigene Datenbank als verlässliche Alternative und Ergänzung zu freien Online-Angeboten
Link-Assistant.Com bietet mit einem eigenen Link-Archiv nicht nur einen Mehrwert für die Nutzer, sondern macht sich vor allem unabhängig von frei verfügbaren Backlink-Quellen im Netz.
Das überraschende Aus des Yahoo Site Explorer, der bislang vielen Administratoren als Backlink-Quelle diente, macht deutlich wie abhängig und damit auch verwundbar viele SEO Worker eigentlich sind. Das Backlink-Archiv von Link-Assistant schafft hier Sicherheit für die Anwender. So sind selbstredend in der nun freigegebenen Datenbank auch alle Informationen enthaltenen, die das Unternehmen im Laufe des vergangenen Jahres aus dem Yahoo Site Explorer ausgelesen hat. Aber nicht nur das Vermächtnis des Yahoo Site Explorer befindet sich nun in der Datenbank
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  Kasperskys nächster Streich - Natalya Kasperskys Unternehmen InfoWatch wird Mehrheitsgesellschafter bei deutscher IT-Security Firma cynapspro GmbH

Natalya Kaspersky, Mitbegründerin und frühere Vorstandschefin von Anti-Virus-Marktführer Kaspersky Lab, hat mit ihrer Holding InfoWatch Labs den Mehrheitsanteil beim deutschen Endpoint Data Protection-Spezialisten cynapspro GmbH aus Ettlingen übernommen. Zur InfoWatch Labs Holding gehört auch der Data Leakage Protection-Marktführer InfoWatch dessen Geschäftsführerin Frau Kaspersky ist.
“cynapspro ist bereits heute ein höchst erfolgreiches Unternehmen mit hervorragenden Produkten und einer klaren Strategie” begründet Natalya Kaspersky ihren Einstieg ins Unternehmen und damit in den deutschen Markt. “Wir sind davon überzeugt, dass der Datenschutz an Endgeräten aller Art weiter an Bedeutung gewinnen wird, und wollen gemeinsam ein führendes Produktangebot für Unternehmen aller Größenordnungen schaffen”, beschreibt Kaspersky das Synergiepotential zwischen den Firmen.
Die beiden eigenständigen Unternehmen, cynapspro und InfoWatch, haben im Zuge der Transaktion vereinbart, in Zukunft enger zu kooperieren. So werden beispielsweise das Management und die Verschlüsselung von USB-Devices der cynapspro GmbH in das Produktportfolio der InfoWatch als OEM-Komponente eingebunden. Die Zusammenarbeit soll beiden Firmen dienen, internationale Märkte schneller zu erschließen.
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  SATA-Laufwerke über USB 3.0 schnell am PC andocken und Festplatten klonen

Der neue USB 3.0-Adapter von LINDY ermöglicht den einfachen Anschluss von 2 SATA-Festplatten an den PC sowie das direkte bitweise Klonen einer Festplatte auf eine andere auch ohne Anschluss an einen Computer. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu 5 Gbit/s können dank SuperSpeed-USB 3.0 nun Daten ohne merklichen Geschwindigkeitsverlust übertragen werden.
SATA über USB und Festplattenkopierer in einem Gerät
Neben dem direkten Anschluss von einer oder zwei SATA-Festplatten über USB, können alternativ mit dem Adapter zwei Festplatten bitweise kopiert werden. Die Klon-Funktion ermöglicht ein exaktes Backup aller Partitionen inklusive mehrerer Betriebssysteme. Ob eine baugleiche Festplatte zur Datensicherung verwendet wird oder die Datenkapazität mit einer größeren Platte erhöht werden soll - der Klon kann nach dem Kopiervorgang sofort wie die alte Festplatte verwendet werden. Vollständige Kopien selbst von fremden Dateisystemen oder verschlüsselten Platten sind damit ohne spezielle PC-Kenntnisse auf Knopfdruck möglich.
SuperSpeed-USB für effizientes Arbeiten mit externen Festplatten
Dank sehr hoher Übertragungsraten können auch große Datenmengen extern angebunden werden ohne dass dies lange Warte- und Ladezeiten zur Folge hat. Unterstützt werden 1,8-, 2,5- und 3,5-Zoll SATA-Festplatten mit einem 22-poligen Stecker. Auch SSDs mit einem 16-poligen Micro-SATA oder DVD- und Blu-ray-Laufwerke mit 13-poligem Slim-SATA-Anschluss, und sogar alte IDE-Laufwerke
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  Nach dem Aus: Was sind die Alternativen zum Yahoo Site Explorer?

Als Erster im Bereich professioneller Suchmaschinen-Optimierung (SEO) hat Link-Assistant.Com mit seiner SEO PowerSuite nun auch Google GL (Geographical Location) im Blick. So kann die neue SEO PowerSuite nun bei Abfrage der Ranking-Ergebnisse den Standort beliebig simulieren und Rankings, sowie indizierte Seiten je nach Land auflisten. Webmaster aus Europa können so beispielsweise ihre Website gezielt für den amerikanischen Markt optimieren.
Benutzerfreundlich und doch hinderlich: Google GL
Die Idee hinter Google GL ist, dass unterschiedliche Nutzer weltweit selbst bei exakt gleichen Suchanfragen dennoch unterschiedliche Ergebnisse gelistet bekommen. Wer in Deutschland den Begriff "Media" eingibt, wird andere Ergebnisse bekommen, als ein Kanadier; auch dann, wenn beide ohne Filter auf Google.com suchen. Denn der Deutsche wird sich durch viele Suchergebnisse eines sehr gut platzierten Elektronik-Discounters durchscrollen müssen, während der Kanadier offenbar nach Googles Einschätzung ganz andere Dinge gesucht hat, wenn er nach "Media" fragt.
Diese an sich nützliche Eigenart von Google, darauf Rücksicht zu nehmen, von wo man "das weltweite Netz" durchsucht, mag dann praktisch sein, wenn es darum geht, für einen selbst persönlich relevante Informationen zu finden. Allerdings wundert sich schon der normale Benutzer, wenn er im Urlaub bei Google nicht mehr die gewohnten Suchergebnisse vorfindet. Nun mag sich der der technisch versierte Tourist in diesem Fall damit behelfen, in die kryptische URL des Suchergebnisses händisch die Google GL einzutragen oder in den Settings seines Google-Accounts den Standort manuell festzulegen, aber für professionelle SEO-Agenturen und IT-Abteilungen stellt dies wohl kaum
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  Entrust steigt mit Schweizer Partner in den SSL-Zertifikat-Markt ein

Der bislang von wenigen Anbietern dominierte Markt mit SSL-Zertifikaten wird in der Schweiz durch die Zusammenarbeit von 'bw digitronik' und Entrust neu belebt. Das als Spezialist für PKI, integrative Sicherheits- und Authentisierungstechnologie bekannte Unternehmen Entrust, liegt mit dem Ausbau seines SSL-Zertifikate-Vertriebsnetzes damit voll im Plan. In der Schweiz konnte man hierzu den IT-Security-Pionier bw digitronik gewinnen.
Kein Unternehmen kommt heute noch ohne eine Website aus. Dies in ganz besonderem Maße, umso zentraler die Internet-Präsenz für die Grundlage des Geschäftsmodells ist, beispielsweise bei Online-Shops oder e-Commerce-Angeboten. Für solche Unternehmen ist Vertrauenswürdigkeit und Verlässlichkeit Grundlage des Geschäftes. Wenn Kunden und Vertriebspartner vertrauliche Daten bis zu Kontoinformationen preisgeben, muss ihnen gegenüber auch versichert werden können, dass sie auf der richtigen Domain gelandet sind und nicht auf der Phishing-Site eines Hackers.
Die nötige Vertrauensbasis schaffen hier digitale SSL-Zertifikate. Sie gewährleisten eine verschlüsselte Kommunikation und garantieren dem Anwender durch ein leicht zu erkennendes Merkmal in seinem Browser, dass die bestehende Verbindung sicher und vertrauenswürdig ist.
Sicherheit durch Verschlüsselung und Authentisierung
Entrust bietet seit mehreren Jahren sämtliche Arten von SSL-Zertifikaten, wie EV, UCC oder Wildcard an. Das Netz der Vertriebspartner wird zügig erweitert, um das erfolgreiche Geschäftsmodell in ganz Zentraleuropa auszubauen.
Für die Schweiz übernimmt das etablierte IT-Security-Systemhaus bw digitronik den Vertrieb der begehrten Entrust SSL-Zertifikate. Getreu seines integrativen Unternehmenskonzepts bietet bw digitronik Verkauf, Abwicklung, Verifikation und Support aus einer Hand.
Vertrauen als Vertriebsargument
"Entrust war wie wir ein Pionier im Sicherheitsbereich", weiß Martin Viselka, CEO bei bw digitronik. "Wir sehen große Vertriebschancen im Schweizer Markt. Die Schweiz steht im internationalen Markt für Sicherheit und
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  SEO PowerSuite sagt Google wo du wohnst

Als Erster im Bereich professioneller Suchmaschinen-Optimierung (SEO) hat Link-Assistant.Com mit seiner SEO PowerSuite nun auch Google GL (Geographical Location) im Blick. So kann die neue SEO PowerSuite nun bei Abfrage der Ranking-Ergebnisse den Standort beliebig simulieren und Rankings, sowie indizierte Seiten je nach Land auflisten. Webmaster aus Europa können so beispielsweise ihre Website gezielt für den amerikanischen Markt optimieren.
Benutzerfreundlich und doch hinderlich: Google GL
Die Idee hinter Google GL ist, dass unterschiedliche Nutzer weltweit selbst bei exakt gleichen Suchanfragen dennoch unterschiedliche Ergebnisse gelistet bekommen. Wer in Deutschland den Begriff "Media" eingibt, wird andere Ergebnisse bekommen, als ein Kanadier; auch dann, wenn beide ohne Filter auf Google.com suchen. Denn der Deutsche wird sich durch viele Suchergebnisse eines sehr gut platzierten Elektronik-Discounters durchscrollen müssen, während der Kanadier offenbar nach Googles Einschätzung ganz andere Dinge gesucht hat, wenn er nach "Media" fragt.
Diese an sich nützliche Eigenart von Google, darauf Rücksicht zu nehmen, von wo man "das weltweite Netz" durchsucht, mag dann praktisch sein, wenn es darum geht, für einen selbst persönlich relevante Informationen zu finden. Allerdings wundert sich schon der normale Benutzer, wenn er im Urlaub bei Google nicht mehr die gewohnten Suchergebnisse vorfindet. Nun mag sich der der technisch versierte Tourist in diesem Fall damit behelfen, in die kryptische URL des Suchergebnisses händisch die Google GL einzutragen oder
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  Extender verlängert die Reichweite von DisplayPort-Anschlüssen auf bis zu 40 Meter

Mit dem neuen DisplayPort Extender von LINDY können DisplayPort-Signale über lange Strecken übertragen werden. Die ursprüngliche Höchstlänge von fünf Metern bei DisplayPorts wurde zwar schon vor einiger Zeit durch spezielle Super Long Distance-Kabel überwunden, aber Reichweiten von über 20 Metern waren auch hiermit nicht zu erreichen. Möglich werden die neuen Höchstlängen durch einen zwischengesteckten Signal-Repeater, an den nun abermals ein weiteres Super Long Distance-Kabel angeschlossen werden kann.
Deutliche Reichweitensteigerung auch bei schwachen Signalen
Bei schwachen Signalausgängen, wie sie teilweise bei DisplayPort-Anschlüssen an Mobilrechnern vorkommen, können selbst mit hochwertigen Kabeln oft nicht mehr als 7,5 Meter bei höchster Auflösung überbrückt werden. Mit dem neuen DisplayPort-Extender kann die Reichweite dennoch um weitere 15 Meter verlängert werden. Dazu wird beispielsweise ein Fünf-Meter-Kabel bis zum Extender geführt, dieser regeneriert das Signal, das über ein zweites Kabel weitere 15 Meter überbrückt.
Der Signalprozessor des Extenders unterstützt Auflösungen bis 1600p beziehungsweise 2560 x 1600. Das Signal ist dabei HDCP-kompatibel und unterstützt ebenfalls Audioübertragung. Mit 1,6 und 2,7 Gbit/s pro Lane über 1,2 oder 4 Lanes und DP 1.1a-Kompatibilität unterstützt der Extender alle wesentlichen Anforderungen hochauflösender Endgeräte. Die DP++ Dual Mode-Kompatibilität sorgt dafür, dass der Extender kompatibel mit Adaptern auf HDMI, DVI und VGA arbeitet, so dass als Monitor bei Bedarf auch ein anderer als ein DP-Bildschirm eingesetzt werden kann. Die Kompatibilität zum Mini-DisplayPort Anschluss wird durch die Verwendung entsprechender Adapterkabel sichergestellt, verfügbar als kurze Kabeladapter oder in Längen bis zu 5 Meter.
Mit hochwertigen Super Long Distance-Kabeln von LINDY bis zu 40 Meter
"Die effektive Länge, die mit einem DisplayPort-Repeater erreicht werden kann, wird maßgeblich von zwei Faktoren bestimmt, der Qualität der Kabel und der Stärke des
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  Entrust hilft Interpol-Beamten bei der Verbrecherjagd mit PKI-basiertem Interpol-Ausweis

Weniger als eineinhalb Jahre nach seiner Einführung wird das Entrust Authentifizierungs-System Interpol Global Smart eID & eVisa bereits von 31 Staaten anerkannt. Der international gültige und PKI-geschützte Ausweis ermöglicht den Beamten einen schnellen und unbürokratischen Grenzübertritt, kann aber auch für den gesi­cherten logischen und physikalischen Zugang eingesetzt werden.
Verbrecher überwinden mit gefälschten Papieren und Visa oft mühelos sämtli­che Grenzkontrollen. Interpol-Polizeibeamte, die ihnen auf der Spur sind, haben es da deutlich schwerer. Nicht selten gewinnt der Flüchtige an Vorsprung, weil sein Verfolger bei der Einreise warten muss.
Entrust stellt Interpol-Beamten ein Authentisierungsdokument zur Verfügung, das aufgrund eines internationalen Abkommens den unbürokratischen Grenz­übertritt ermöglicht. Der neue Interpol-Ausweis basiert auf einer Public Key Infrastructure (PKI). Alle Daten sind über ein Trust-Center digital signiert und damit absolut fälschungssicher.
Eine Smartcard für viele Zugänge
Der praktische Ausweis ist nicht nur bei Dienstreisen sehr hilfreich. Seine digitale Identität kann der Beamte ebenso für den gesicherten Zugang zum Interpol-Fahndungscomputer nutzen. Er öffnet ihm auch elektronisch gesicherte Türen in seiner Dienststelle.
Das fälschungssichere Produkt von Entrust hat schon bald nach seiner Einführung viele Staaten überzeugt. 31 Länder erkennen das System bereits an: 18 davon in Afrika, drei im Nahen Osten, vier in Zentralamerika und ein weiteres in Südamerika. Drei wichtige Organisationen unterstützen Interpol Global Smart eID & eVisa: Economic Cooperation Organization
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  Jeder Channel, jedes Modell - Avangate für neue Zeiten im Software-Vertrieb

Avangate, eCommerce Service Provider für zahlreiche Software- und SaaS-Unternehmen, bringt eine neue integrierte Vertriebs-Suite auf den deutschen Markt. SkyCommerce kombiniert die SaaS-basierten eCommerce- und Channel-Management-Module von Avangate. Software-Anbieter können damit sowohl Online- als auch Offline-Vertriebskanäle nutzen und schneller auf dem Markt sein.
Die Software-Industrie erlebt zurzeit einen dramatischen Wandel bei der Art und Weise, wie Programme entwickelt, verteilt und eingesetzt werden. Analysten erwarten, dass sich der Anteil von Software, die entweder online ausgeliefert oder, im Fall von SaaS, gleich im Internet genutzt wird, von 2010 bis 2014 von 30 auf 70 Prozent erhöhen wird. Das immer wichtiger werdende Cloud Computing und das entsprechend veränderte Verhalten des Konsumenten schaffen auch Handlungsbedarf für den Independent Software Vendor (ISV). Er hat mit niedrigeren Margen zu kämpfen und muss neue Vertriebskanäle und Lizenzierungsmodelle erschließen. Der moderne Kunde möchte reibungslose Selbstbedienung im Netz. Daher müssen viele Unternehmen ihre Reseller- und Distributor-Strategie neu überdenken. Denn diese beiden Kanäle machen derzeit noch über 50 Prozent des Software-Geschäfts aus.
Neue integrierte Vertriebsplattform
Dem Trend zu Diversifizierung der Vertriebskanäle und -methoden trägt der eCommerce Service Provider Avangate mit seiner neuen Vertriebs-Suite SkyCommerce Rechnung. Sie besteht aus drei Modulen, die auf der Avangate Commerce-Plattform aufsetzen.
- Sky eCommerce: Dieses Modul bietet alles, was man für den Online-Verkauf von Software benötigt. Sky eCommerce kümmert sich auch um die Konfiguration, Lokalisation und Optimierung sowie um die weltweite Vermarktungsstrategie. Mit nur einem Modul beherrscht man den gesamten Consumer-Lifecycle, von der Aktivierung über Upgrades und Renewals bis hin zum Abonnement.
- Sky Channel Manager: Mit diesem Modul wird das gesamte Channel-Geschäft mit allen Vertriebspartnern und Wiederverkäufern verwaltet und automatisiert. Hier laufen alle Bestellungen
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  Über eine Million SCHUFA-Kunden nutzen Entrust Grid Cards

Bereits seit 2005 wird das Kundenportal der SCHUFA mit Mehrfaktor-Authentisierung vor unbefugten Zugriff geschützt. Nun hat die Anzahl der registrierten Nutzer erstmals die Millionengrenze überschritten. Die SCHUFA und ihre Kunden verlassen sich auf die bewährte Authentisierungs-Plattform Entrust IdentityGuard und die patentierten Entrust Grid Cards.
"Der Schutz der Online-Identitäten unserer Kunden stand bei der SCHUFA schon immer im Vordergrund", bekräftigt Manuel Dietz, Abteilungsleiter Produktentwicklung Privatkunden. "Für die Entrust Plattform und die benutzerfreundlichen Grid Cards haben wir uns seinerzeit entschieden, weil wir eine zuverlässige Authentisierung brauchten, die vom Kunden auch akzeptiert wird. Und mehr als eine Million registrierter Nutzer zeigen, dass wir mit unserer Ent­scheidung nach wie vor richtig liegen."
Grid Card: Sicherheitscode im Koordinatensystem
Entrust IdentityGuard stellt dem Anwender eine Verschlüsselungstafel in der Größe eine Kreditkarte zur Verfügung, eine so genannte Grid Card. Auf dieser befindet sich ein Koordinatensystem aus Buchstaben und Zahlen, das für jeden Account-Inhaber individuell ausgelegt ist. Beim Login liefert der Sicherheits-Server eine Challenge in Form zweier Koordinaten. Der Kunde antwortet mit dem Zeichen auf dem entsprechenden Feld in seiner Grid Card. Dieses System ist flexibel und sehr einfach anzuwenden.
"Bei der SCHUFA hat man ganz genau auf die richtige Balance zwischen Kosten, Benutzerfreundlichkeit und Akzeptanz geachtet", weiß Bill Conner President und CEO bei Entrust. "In diesen Bereichen sowie in der Skalierbarkeit
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  InfoWatch Traffic Monitor Enterprise mit linguistischer Analyse noch sichere Identifikation von problematischem Mitarbeiterverhalten

InfoWatch, Innovator von Data Leakage Prevention-Technologien (DLP) auf dem europäischen Markt, hat sich auf umfangreiche Security-Lösungen für Unternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern spezialisiert. Mit ‘Traffic Monitor Enterprise‘ wurde eine Lösung entwickelt, um sensible Unternehmensdaten zu schützen, die vorsätzlich oder unbeabsichtigt über verschiedene Kanäle nach außen dringen könnten. Mit der Integration von spezifischen ‘Linguistischen Analysen‘ in die Suite erweitert InfoWatch seine starke Content-Analyse-Technologie, um Datenverlusten noch besser vorbeugen zu können.
Die Konkurrenz schläft nicht – schon gar nicht mit Daten von Mitbewerbern
Zwar sind viele Menschen heutzutage auf das Thema Datenschutz sensibilisiert, allerdings machen beabsichtigte Datenschutzverletzungen durch illoyale Mitarbeiter fast die Hälfte aller Datenverluste aus. Über zahlreiche Quellen wie mobile Geräte oder Datenträger, per E-Mail, Web, Instant Messenger oder ausgedruckte Unterlagen gelangen vertrauliche Daten in fremde Hände. Die Folgen können für betroffene Unternehmen verheerend sein. Empfindliche finanzielle Verluste und ein nachhaltiger Image-Schaden sind oftmals die Konsequenz.
Um potenzielle Bedrohungen zu minimieren, hat InfoWatch Technologien entwickelt, die Unternehmen die Möglichkeit geben, individuelle Sicherheits-Policies durchzusetzen. InfoWatch setzt dabei vor allem auf die mehrstufige Analyse von Inhalten und kombiniert verschiedene Technologien miteinander, um vertrauliche Daten zuverlässig zu identifizieren.
Linguistische Analysen zur Identifizierung von kritischen Datenübertragungen
Eine Besonderheit der Traffic Monitor Enterprise-Suite liegt dabei auf der Linguistischen Analyse. Da die Identifikation vertraulicher Daten bei der Kommunikation im Unternehmen die schwerste Überprüfungs-Aufgabe darstellt, kommt eine intelligente Engine zum Einsatz, die mithilfe von morphologischen Analysen inhaltssensitiv arbeitet und bedenkliche Vorgänge filtert. Die Linguistische Analyse basiert dabei auf einer automatischen Kategorisierung von Texten anhand einer Content-Filter-Datenbank. Diese wird im Vorfeld mit Informations-Kategorien wie ‘Finanzen‘, ‘Technologien‘ oder beliebigen weiteren ausgestattet und nach Vertraulichkeit bewertet. Diese hierarchisierten Kategorien enthalten Begriffe und Begriffskombinationen, die unterschiedlich stark gewichtet
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  Entrust zeigt Authentifizierung über vielfältige mobile Endgeräte zum Schutz kritischer Daten auf der it-sa

Auf der Security-Messe it-sa in Nürnberg ist Entrust in diesem Jahr mit einem eigenen Stand vertreten. Schwerpunkt der Exponate ist die Nutzung mobiler Endgeräte zur Authentifizierung.
Entsprechend dem umfangreichen Sortiment wird auf Stand 365 eine Vielzahl von Lösungen aus den Bereichen Banking, E-Government, E-Mail-Sicherheit und Mobile Security demonstriert.
Der Renner: Smartphone statt Hardware-Token
BYOD heißt die Devise im Smartphone-Zeitalter, Bring your own Device. Intelligente mobile Endgeräte gehören mittlerweile schon zur Standardausrüstung eines Mitarbeiters als auch vieler Privatpersonen. Sowohl die Zahl der Benutzer als auch der Zugriffe auf unternehmenskritische Systeme steigt zusehends. Entrust nutzt die hohe Rechenleistung dieser Geräte nun auch zur Identitätsprüfung. Mit BYOD zeigt das Security-Unternehmen, dass sich Unternehmen und Anwender nicht nur auf eine bestimmte Kategorie von Authentifizierungs-Geräten festlegen müssen. Entrust ist in der Lage eine Vielfalt von Devices zur Sicherung von Daten und zur Identifizierung einzusetzen.
So sind erst kürzlich viele Entrust-Kunden vom klassischen Hardware-Token auf die Authentifizierung per Mobiltelefon umgestiegen. Das spart Kosten, die sonst für die Anschaffung und Verteilung von Hardware-Token anfallen würden
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  Link-Assistant.Com legt mit neuen SEO Reports die Messlatte deutlich höher

Link-Assistant.Com, Spezialist für Software zur Suchmaschinenoptimierung, bringt eine neue Version seiner bekannten SEO PowerSuite auf den Markt. Die Reports aller vier Programme der Suite wurden komplett überarbeitet und setzen neue Maßstäbe bei Aussagekraft, Benutzerfreundlichkeit und individueller Programmierung. Das neue Produkt wird in der Branche sehr gut angenommen. Mehr als 6.500 Teilnehmer aus den Beta-Tests setzen nun das fertige Paket ein.
Nur wer mit seiner Internet-Präsenz bei gängigen Suchmaschinen ganz oben auf den Ergebnislisten landet, wird auch wahrgenommen. Eine gut funktionierende Site mit interessanten Verlinkungen und erfolgversprechenden Schlagwörtern, das ist die Grundlage für den Geschäftserfolg – und das Ziel der Search Engine Optimization.
Die eigenen Internet-Seiten, aber auch die der erfolgreichen Konkurrenz zu analysieren und Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen, das ist auch das Einsatzgebiet der vier Programme aus der SEO PowerSuite. Die neuen Reports von Rank Tracker, WebSite Auditor, SEO SpyGlass und LinkAssistant berücksichtigen nun eine Vielzahl verschiedener SEO-Aspekte und decken damit das gesamte Optimierungsspektrum ab
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  PrintConductor - Kostenloses neues Tool von fCoder druckt und konvertiert große Mengen von Dateien

Der Grafikkonverter-Spezialist fCoder stellt mit PrintConductor ab sofort jedermann ein neues, kostenlos erhältliches deutschsprachiges Tool zur Verfügung mit dem eine hohe Anzahl von Dokumenten gedruckt oder konvertiert werden können. Die Software wurde sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen entwickelt. Es werden dabei sämtliche auf dem jeweiligen Server oder PC installierte Drucker unterstützt.
Drucken ohne Dokumente öffnen zu müssen
Bisher musste jedes Dokument einzeln geöffnet und anschließend gedruckt werden. Mit PrintConductor wird nun eine beliebig große Anzahl von Dokumenten direkt ohne ein vorheriges Öffnen automatisch gedruckt. Dazu werden Dokumente mit unterschiedlichen Formaten aus lokalen oder Server-Verzeichnissen lediglich auf die geöffnete Programm-Oberfläche gezogen. Alternativ können Datei-Listen zum Abarbeiten angegeben werden. Der Druck erfolgt anschließend völlig automatisch und erspart so wertvolle Arbeitszeit.
Zusätzlich ist es möglich bestimmte Druck-Profile wie Qualität, Format und Farbe voreinzustellen und auf eine Gruppe von Dokumenten oder auf ein komplettes, vordefiniertes Verzeichnis anzuwenden. Die Stapelverarbeitung des PrintConductor hat dabei keine Schwierigkeiten unterschiedliche Dateiformate auf einmal abzuarbeiten und alle mit den gleichen Einstellungen zu drucken.
Automatische Konvertierung mit dem Universal Document Converter
Kombiniert mit dem von fCoder entwickelten Universal Document Converter können per PrintConductor ebenso einfach beliebig viele Dateien in vordefinierte Formate konvertiert werden. Am Ende des Tages können so automatisch alle neuen Dokumente, Tabellen, Listen sowie Präsentationen oder Zeichnungen ohne Arbeitsaufwand automatisch in Archivstandards wie beispielsweise PDF/A oder Exchange-Standards wie TIFF
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  Neue Reports für WebSite Auditor unter Einbezug von mehr als 40 Elementen

Link-Assistant.Com, Spezialist für Tools zur Suchmaschinenoptimierung, hat die Erweiterung und Optimierung seiner SEO PowerSuite abgeschlossen. Als letztes Tool der Suite wurde auch das Analyseprogramm WebSite Auditor mit neuen Report-Funktionen ausgestattet.
Grundlage für jede Optimierungsmaßnahme ist eine gut abgestimmte und funktionierende Internet-Präsenz. In wenigen Sekunden durchforstet das Analysewerkzeug 'WebSite Auditor' die eigene Web-Präsenz, zum Beispiel nach Ladefehlern, Strukturproblemen oder ins Leere laufende Links. Gerade diese vermeidbaren formalen Unzulänglichkeiten sind es, die einer Seite oft wertvolle Ranking-Punkte rauben.
WebSite Auditor untersucht in einem nächsten Schritt, wie die Site durch ihren internen Aufbau attraktiver für Suchmaschinen gemacht werden kann. So werden zum Beispiel doppelte Seitentitel angezeigt, die sich ausgesprochen negativ auf das Ranking auswirken. WebSite Auditor zeigt aber auch, welche Schlüsselwörter sich auf den eigenen Seiten wie auch auf denen der Konkurrenz positiv auf den Rangplatz in der Ergebnisliste von Google und Co. auswirken.
40 Elemente-Analyse, CSS-Auswertung, Social Media
Mehr als 40 Elemente bezieht WebSite Auditor in seine komplett überarbeiteten Reports mit ein. Dabei stehen nun grafische Auswertungen im Vordergrund. Alle Menüs und Texte wurden so gestaltet und formuliert, dass auch SEO-Einsteiger gut damit zurechtkommen. Neu hinzugekommen sind die CSS-Auswertung und die Analyse der immer wichtiger werdenden
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  Mark Reeves wird Senior Vice President of International Sales bei Entrust

Der Spezialist für digitale Identitäten Entrust bekommt mit Mark Reeves einen neuen Senior Vice President of International Sales. Reeves blickt dabei bereits auf 25 Jahre Erfolgsgeschichte in namhaften Unternehmen wie RSA und Seagate zurück und war, bevor er zu Entrust kam, schon rund um den Globus im Einsatz.
Bill Conner, CEO von Entrust, ist voll des Lobes für den neuen Mitarbeiter. "Mark bringt nicht nur eine Menge Erfahrung in unser Unternehmen mit, sondern ist zudem ein Mann, der einen ausgezeichneten Geschäftssinn bewiesen hat und bereits über Geschäftskontakte weltweit verfügt."
Den Gewinn von Mark Reeves als SVP of International Sales ist Teil der Neuausrichtung mit der Entrust die internationalen Märkte stärker in den Mittelpunkt des Geschäfts rücken möchte. Reeves wird daher in Entrusts Niederlassung in Reading, Großbritannien, agieren und sich vornehmlich auf den europäischen
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  fCoder Universal Document Converter 5.3 mit optimiertem Konvertierungsprozess und API

fCoder stellt Universal Document Converter in der neuen Version 5.3 vor. Der Konvertierungsspezialist hat neue Funktionen und zahlreiche Optimie­rungen des Produkts vorgenommen.
So ist die seit der Version 5.2 implementierte Universal Document Converter-Toolbar für die Microsoft Office-Anwendungen Word, Excel und PowerPoint nun auch mit 64 Bit-Versionen der Office-Suite kompatibel. Mit Hilfe der Schnellkonvertierung lassen sich mit einem Klick Dokumente in PDF, JPG, TIFF oder weitere gängige Grafik-Formate umwandeln. Mit wenigen Klicks können Parameter verändert und so individuelle Doku­menten-Eigenschaften eingestellt werden.
Intensive Performance-Analysen für optimierten Workflow
Darüber hinaus zeichnet sich die neue Version vor allem durch eine schnellere Performance bei der Verarbeitung und Speicherung der umzuwandelnden Dateien aus. fCoder hat neue Prozesse entwickelt und bereits bewährte verbessert, um den Konvertierungsprozess nochmals zu beschleunigen und Wartezeiten bei der Verarbeitung zu minimieren.
Leonid Jacobson, Senior Product Manager bei fCoder, erläutert die neuesten Performance-Optimierungen. "Unsere Entwickler haben mit modernsten Software-Instrumenten tiefgehende Analysen vorgenommen, um die einzelnen Verarbeitungsprozesse auf unterschiedlichen Betriebs­systemen zu testen. Auf dieser Grundlage haben wir anschließend den Workflow optimiert. Das wird sich sowohl bei Arbeitsplatzrechnern als auch bei größeren Servern bemerkbar machen - schließlich ist es unser Haupt­anliegen, Arbeitsläufe effizienter zu gestalten."
Die API wurde im Rahmen von Anpassungen an das hauseigene Produkt FolderMill einer aufwändigen Überarbeitung unterzogen und steht ab sofort auch für Entwickler zur Verfügung, die über PHP oder zahlreiche Pro­grammiersprachen auf die Schnittstelle
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