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  Entscheidende Vorteile beim Spamschutz durch das neue Greylisting-Konzept des Security Gateways DEFENDO

Linogate verwendet in der neuen Version 5.1 seines Internet Security Gateways DEFENDO ein besonders wirksames Greylisting-Konzept um Unternehmen vor Spam-, Viren- und anderen schädigenden E-Mails noch effektiver zu schützen. Das Produkt DEFENDO des Augsburger Herstellers wird als Internet Security-Gateway vor dem lokalen Netzwerk eingesetzt und bietet einen Rundumschutz gegen praktisch alle Bedrohungen aus dem Internet.
Sicher und Performance-schonend – das neue Greylisting-Konzept
Das neue Greylisting-Konzept von Linogate bietet erfolgreiche Abwehrmechanismen gegen Spam-, Viren- oder schädlichen E-Mails und greift bereits vor dem eigentlichen Spam-Filter oder Virenscanner. Werden dem DEFENDO eingehende E-Mails direkt per SMTP zugestellt, werden sie zunächst temporär abgewiesen und erst nach erneutem Zustellversuch durch den Mail-Server angenommen. Bei vielen Spam-Mails oder malignen E-Mails unterbleibt ein erneuter Zustellversuch – die unerwünschte E-Mail ist somit abgewehrt.
Drei neue Funktionen im DEFENDO machen das Greylisting-Konzept nun deutlich effektiver. Ein spezieller Modus hilft Administratoren von Exchange 2000 oder älteren Versionen bei der frühzeitigen Abwehr von Spam.
Wer Wert auf Performance legt, hat schon mit der einfachsten Greylisting-Funktion deutliche Vorteile. Hier schaltet sich das Greylisting-Verfahren erst ein, wenn die Absender-IP auf einer der einschlägigen DNS-Datenbanken mit bekannten Spam-Versendern und dynamischen IP-Adressen verzeichnet ist. Unerwünschte E-Mails werden so vor dem System abgefangen. Internet-Verbindung und DEFENDO werden entlastet. Der reguläre E-Mail-Verkehr muss das Greylisting nicht passieren.
Greylisting auch für Exchange 2000 oder ältere Versionen
Eine deutliche Verbesserung bietet das neue Konzept für Betreiber von E-Mail-Domains, bei denen alle Empfänger-Adressen akzeptiert werden, wie beim Sammelpostfach oder 'Catch-all'-Domains, aber auch für interne Mail-Server, die keine Möglichkeit bieten, die Gültigkeit bestimmter Empfänger-Adressen im Vorfeld zu verifizieren. Dies gilt im Besonderen für Exchange 2000 und ältere Versionen. Hier kann durch den Einsatz von Greylisting die Anzahl sogenannter Spam Bounces oder Collateral Spam stark reduziert werden. Durch Abgleich mit den Absender-Adressen ausgehender Mails erkennt das neue Greylisting-Verfahren des DEFENDO aktive Benutzer im Netzwerk und schließt eingehende Mails an diese Adressen vom Greylisting aus. Alle anderen E-Mails müssen weiterhin die Graue Liste überwinden. Die Anzahl der erzeugten Unzustellbarkeitsbenachrichtigungen nimmt deutlich ab und alle beteiligten Systeme werden entlastet.
Schneller durch automatische Freigabe von Kommunikationspartnern
Auch für Anwender, die sich für den generellen Einsatz des Greylistings entscheiden, konnte die Kommunikation beschleunigt werden. Das neue Greylisting-Konzept
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  Weiterentwickelte Security-Lösung UserGate in der Version 5.0 verfügbar

Entensys, Entwickler und Anbieter von Software für Sicherheit und Management in Unternehmensnetzen, präsentiert die neue grundsätzlich überarbeitete Version seiner Security-Komplettlösung 'UserGate Proxy & Firewall Server 5.0'. Gleichzeitig stellt der Anbieter umfangreiche deutschsprachige Produktinformationen online.
Das Rundum-Sicherheitspaket mit Abrechnungsmöglichkeit
Wie schon der Vorgänger ist auch 'UserGate Proxy Server 5.0' eine multifunktionale Lösung für die sichere Verbindung zwischen lokalen Netzwerken und dem Internet. Sie bietet Administratoren alle wichtigen Werkzeuge, um ihre Netze rundum abzusichern. Eine Intrusion Prevention & Detection schützt das Netzwerk gegen Eindringlinge, egal ob sie bereits bekannt sind oder noch nicht. Eine Application Firewall analysiert mit Deep Packet Inspection den Datenverkehr. Diese verwendet Proxy-Technologie und verstärkt automatisch das System, um Firmennetzwerke gegen die Benutzung bestimmter Applikationen zu schützen, die eigenständig und außerplanmäßig auf das Internet zugreifen.
Dual Core Antiviren-Engines integriert
In UserGate 5.0 sind zusätzlich zwei Antiviren-Engines sowohl von Panda Security als auch von Kaspersky Lab, enthalten, die vor Viren, Trojanern, Spyware und sonstiger Crimeware, Hackerangriffen, Phishing oder SPAM schützen. Sowohl durch ständig aktualisierte Pattern-Dateien als auch durch integrierte heuristische Verfahren werden die Arbeitsplätze im Netzwerk 'hinter' UserGate vor bekannten als auch vor neuer, noch unbekannter Malware abgesichert.
UserGate Proxy und Firewall Server 5.0 benutzt eine kategorisierende URL-Filterung, basierend auf den BrightCloud-Datenbanken, über die als bedrohlich eingestufte Seiten und Inhalte per kontinuierlichem Update im Voraus geblockt werden können. UserGate Proxy und Firewall Server 5.0 überwacht den aktuellen Datenverkehr auch im internen Unternehmensnetz und verhindert, je nach Voreinstellung durch den Administrator, den Download nicht Unternehmens-relevanter Dateitypen wie mp3 oder ZIP.
Statistik-Funktionen und Was-wäre-Wenn-Szenarien
Ein Alert-Manager generiert Alarme in Abhängigkeit von einem bestimmten Ereignis, wie beispielsweise einem Virenvorfall, einem externen Angriff, laufenden Updates oder anderen Vorkommnissen. Über den Traffic-Manager können Administratoren bestimmte Was-wäre-Wenn-Szenarien durchspielen, die ihnen im Zusammenhang mit bereits existierenden realen Daten schon im Vorfeld erlauben, Strategien für diese Situationen vorauszuplanen. Last, but not least ist ein Web-Statistik-Modul integriert, das die Nutzung des Internets durch bestimmte Arbeitsgruppen im Unternehmen oder die einzelner Arbeitsplätze anzeigt.
"Wir haben für unsere Planungen aktuelle IT-Technologien unter die Lupe genommen und sie in UserGate Proxy und Firewall Server 5.0 integriert," sagt Alexander Levchenko, Präsident der Entensys Corporation, und ergänzt
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  Neuer Media Player im Jackentaschen-Format spielt Audio, Video und Bilder auf Fernseher oder Monitor ab

Mit dem neuem 'USB Media Player TV & VGA' bringt LINDY noch kurz vor Weihnachten ein kostengünstiges Abspielgerät für unterschiedliche Video-, Bild-, und Audio-Formate auf den Markt, das direkt an einen Fernseher oder VGA-Monitor und Aktivboxen angeschlossen werden kann. Die Bedienung erfolgt am Gerät oder komfortabel über eine mitgelieferte Fernbedienung auf der sämtliche Funktionen zur Verfügung stehen. Die Bedienoberfläche wird auf dem Fernseher oder alternativ auf dem VGA-Monitor angezeigt.
Schnelle SATA-Notebook-Platte integrierbar
Das überaus kompakte Gerät mit den Abmessungen 10 x 15 x 2,2 cm ist kaum größer als eine Notebook-Festplatte. Es kann optional eine schnelle 2,5 Zoll SATA-Harddisk aufnehmen, die über die USB 2.0-Schnittstelle eines Rechners betankt werden kann. In dieser Konfiguration kann der LINDY USB Media Player als transportables Media Center dienen, um beispielsweise unterwegs oder bei Freunden eine immense Menge an Multimedia-Daten abspielbereit in der Jackentasche dabei zu haben.
Filme, Bilder und Musik von Speicherkarten, Speicherstick oder Platte
Zwei integrierte Kartenleser sorgen für das Abspielen von Multimediadateien direkt von SD-, SDHC-, MMC- und CF-Karten sowie dem Memory Stick. Ein eingebauter USB-Port dient zur Wiedergabe von Musik- oder Video-Daten von Pen Drives, USB-Speichersticks oder von zusätzlichen externen USB-Festplatten.
Eine weitere Standard-USB-Buchse vom Typ Mini-B dient zum Anschluss an einen Computer. In diesem Modus kann das Gerät betankt sowie alternativ auch als portabler Datenspeicher genutzt werden. LINDY liefert dazu ein USB-Dual Power-Kabel mit, um so eine ausreichende Stromversorgung im Betrieb als USB-Festplatte am Computer zu gewährleisten.
Gängige Audio- und Video-Formate mit Untertiteln oder Hintergrundmusik
Nach dem Anschluss an einen Bildschirm kann der Benutzer komfortabel über das angezeigte Menü zwischen Video, Musik oder Fotos wählen
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  Green IT - LINDY kontrolliert Energieverbrauch mit neuem 19 Zoll-Gerät

LINDY stellt mit dem neuen 'Power Meter' einen 19 Zoll-Energieverbrauchszähler vor, der den Stromverbrauch direkt im Technikraum oder im Rechenzentrum für die Lastkreise aller Geräte an bis zu zwei Stromkreisen misst und eine Überwachung über das lokale Netzwerk ermöglicht. Einerseits nimmt er Energiemessungen der zwei Lastkreise wie ein handelsüblicher Stromzähler vor, der den Energieverbrauch in Kilowattstunden anzeigt, andererseits wertet er den Energiefluss aus, um die Momentanwerte von Stromstärke, Spannung und Wirk- sowie Schein-Leistung zu ermitteln und anzuzeigen.
Differenzierung nach zwei Mess-Strängen
Der Energieverbrauch wird mit vier Zählereinheiten gemessen. Je Strang gibt ein Zähler den insgesamt gemessenen Energieverbrauch seit Inbetriebnahme des Geräts an und läuft permanent. Der andere ist jederzeit am Gerät oder über den Webbrowser zurücksetzbar, um den Stromverbrauch punktuell oder periodisch zu ermitteln. So lässt sich beispielsweise der Energieverbrauch von Kühlung, Belüftung oder bestimmter Rechnergruppen im Verlauf von Tagen oder Monaten in zwei unterschiedlichen 19 Zoll Server-Schränken kontrollieren.
Kontinuierliche Verbrauchskontrolle und Auswertung
Alle Informationen zum Energieverbrauch können in Echtzeit via LAN über das Webinterface auf dem Computer des Systemadministrators oder direkt über die LCD-Anzeige am Gerät abgefragt und im Blick behalten werden. So kann das LINDY Power Meter zum gezielten Energiesparen oder zur Ermittlung der Energiekosten eines Serverraums oder einzelner Abteilungen verwendet werden. Verschiedene Statusereignisse wie Ein- oder Ausschalten und Überschreitung der 10 A Strombelastung können an einen Syslog-Server im Netzwerk übertragen werden. Über SNMP-Netzwerkmanagement-Software wie OpenNMS, verschiedene kommerzielle Pakete oder einfache Kommandozeilentools wie NET-SNMP lassen sich das Gerät und der Stromverbrauch automatisiert überwachen.
Administration über Browser, Windows- oder Linux-Programm
Die Konfiguration nimmt der Administrator wahlweise via Passwort-geschütztes HTTP über den Web-Browser oder alternativ über die Software GBL_Conf vor, die LINDY kostenlos sowohl in einer Windows- als auch in einer Linux-Version zum Download bereit stellt. Über diese Software können ebenfalls Firmware-Updates nachgeladen werden. Überwachen, ansprechen und steuern lässt sich der LINDY Energiezähler über die Protokolle HTTP und SNMP. Zugriffsschutz erfolgt, neben der Passwort-Abfrage, durch IP-Zugriffskontrolle, die nur autorisierten Hosts und Subnetzen
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  Rückblick und Analyse der Bedrohungen im Monat November: Viren-Datenbank täglich um 850 neue Einträge erweitert

Das weltweite Spam-Aufkommen konnte um 75 Prozent reduziert werden seitdem der Internet Service Provider McColo Mitte November vom Netz genommen wurde - zumindest vorübergehend. Über seine Server wurden zahlreiche Bot-Netze betrieben, die ohne Wissen der Benutzer Hunderttausende von Rechnern für unterschiedliche kriminelle Aktivitäten benutzen. Leider haben sich bereits seit den ersten Septembertagen Umverteilungen auf alternative Server beobachten lassen und den weltweiten Spam bereits wieder um deutlich mehr als 40 % ansteigen lassen, berichten Experten des Moskauer Security-Unternehmens Doctor Web.
AutoIt-Würmer zwingen zu Veränderungen in den Suchengines der Viren-Schützer
Als Alternative zu den gängigen E-Mail-Viren traten im vergangenen Monat verstärkt die 'AutoIt'-Würmer auf. Den schnellen Einzug dieser neuen Viren, die über Wechsel-Datenträger verbreitet wurden, ist auf die weite Verbreitung der AutoIt-Sprache zurückzuführen. Die Sprache ist eine frei verfügbare Programmiersprache zur Automatisierung von Windows-Prozessen, ist leicht zu benutzen und bietet für Virenschreiber einen großen Spielraum. Das Endprodukt der Viren-Schreiber ist eine ausführbare Datei, in der außer dem Skript selbst, alle weiteren Elemente komprimiert gepackt werden können, was die Analyse der Schädlinge erheblich erschwert.
"In der Suchengine unserer gerade erschienenen Betaversion 'Dr.Web Antivirus 5.0' ist unter anderem eine neue Funktion für die Dekompilierung von Programmen die mit der AutoIt-Sprache geschrieben wurden integriert", erläutert Boris Sharov, CEO von Doctor Web Ltd., "ausführbare Dateien in den Autolt-Würmern werden entpackt und AutoIt-Scripts analysiert." Dieser Typ Virus wurde von dem Sicherheitsunternehmen mit Win32.HLLW.Autoruner in die Datenbanken aufgenommen.
Der eCard-Klassiker wieder im Anmarsch
Auch dieses Jahr nimmt vor Weihnachten das Aufkommen von eCard-Viren und -Würmern erheblich zu, eine Art der Verbreitung, bereits seit mehreren Jahren im Einsatz, aber immer wieder wirksam. Trojan.PWS.GoldSpy.2454 und seine Variante Trojan.PWS.GoldSpy.2466 werden über die ausführbare Datei card.exe ins Computersystem eingeschleust. Der Schädling Trojan.DownLoad.3735 trat im November mit einer doppelten Datei-Endung auf
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  LINDY schließt bis zu sechs weitere Monitore über USB-Adapter an PC und Notebook an

Mit den Adaptern 'USB 2.0 VGA' und 'USB 2.0 DVI' stellt der Connectivity-Spezialist LINDY zwei neue Adapter vor, mit denen sich über den USB 2.0-Port des Laptops oder Desktop-Rechners zusätzliche Monitore, LCD-Bildschirme oder Beamer anschließen lassen. Die Adapter eignen sich optimal für Büroanwendungen im Multitasking-Betrieb wobei beispielsweise das permanente Umschalten zwischen verschiedenen, geöffneten und überlappenden Fenstern erheblich reduziert und das Arbeiten vereinfacht wird.
Bis zu sechs weitere Bildschirme mit DVI- oder VGA-Anschluss über USB-Adapter bedienen
Das Anschließen zusätzlicher Monitore geht ohne Bastelarbeit oder Einbaukenntnisse vor sich. Je nach Anforderung werden einer oder mehrere Adapter angestöpselt, Software und Treiber von der mitgelieferten CD auf dem Rechner installiert und dann, je nach Adapter, der DVI- oder VGA-Monitor angeschlossen. Bis zu 6 zusätzliche Bildschirme finden so mit den neuen Adaptern an PCs und Notebooks Anschluss. Durch die USB Bus Powered-Technologie ist nicht einmal ein zusätzliches Netzteil erforderlich. Benutzt man Monitore mit integriertem USB-Hub, wird obendrein lästiger Kabelsalat hinter dem PC vermieden, da sich die Displays in Reihe schalten lassen.
Bei beiden Adaptern lässt sich festlegen, ob man den über USB betriebenen Bildschirm zum Primär-Monitor machen, den Desktop auf einen anderen Bildschirm spiegeln oder auf mehrere Monitore ausdehnen möchte.
Aufteilung von Anwendungen auf mehrere Bildschirme
So lassen sich im Büro große Übersichten und Tabellen über zwei Monitore anschaulich darstellen, oder es ist möglich, auf einem Bildschirm eine E-Mail zu lesen und auf dem anderen Attachments zu sichten oder im Web zu surfen. Bei der Software-Entwicklung oder beim Design von Webseiten lassen sich auf dem einen Bildschirm Codes schreiben, die man in ihrer grafischen Umsetzung oder in der Anwendung auf weiteren Bildschirmen betrachten kann. Mit den LINDY-Adaptern werden auch das gleichzeitige Beobachten vieler Börsenkurse sowie das Betrachten von Panoramafotos auf mehreren Monitoren zum Kinderspiel.
Unterstützung sowohl für Standard 4:3 als auch für Breitbildformate
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  Radmin 3.3 mit Remote-Zugriff noch vor dem Start des Betriebssystems ab sofort und kostenlos verfügbar

Famatech hat seine Remote Control-Software Radmin in der neuen Version 3.3 veröffentlicht. Der neue 'Viewer' steht ab sofort auf der Website des Herstellers zum kostenlosen Download und zur uneingeschränkten Benutzung ohne Zeitbegrenzung zur Verfügung.
Über das Internet ins BIOS sowie Remote-Auswahl des Betriebssystems
Radmin 3.3. erlaubt einen IP-basierten Zugriff auf unterschiedlichste Computer-Systeme bereits vor dem Start eines Betriebssystems. Radmin 3.3 arbeitet mit Intels neuer AMT-Technologie (Active Management Technology) zusammen und ermöglicht den Fernzugriff auf dieser niedrigen Ebene, um beispielsweise BIOS-Einstellungen zu ändern oder verschiedene Betriebssysteme auszuwählen und diese anschließend aus der Ferne zu starten. Intels AMT ist in allen neueren Hardware-Komponenten integriert, die auf Intels vPro-Plattform basieren.
Sämtliche Startprozeduren der Rechner aus der Ferne kontrollierbar
Der Administrator oder auch der private Anwender schaltet Server, Workstations oder einzelne PCs aus dem Sleep Modus heraus über das lokale Netzwerk oder über das Internet ein. Damit ist das russische Unternehmen Famatech in der Lage, selbst schon vor dem bisher gewohnten Connect zur Radmin-Server-Software Startprozeduren eines Servers oder PCs zu kontrollieren. Durch den Zugriff auf den Text-Modus schon während des Boot-Vorgangs können aus der Ferne nicht nur Modifikationen im BIOS des Remote-Computers vorgenommen, sondern auch Probleme während des Boot-Prozesses gelöst oder alternative Boot-Prozeduren von einem lokalen Medium ausgewählt werden.
"Die enge Zusammenarbeit mit Software-Entwicklern ist eine von Intels Hauptaktivitäten und die Integration einer Unterstützung der Remote Control-Technologie der Intel vPro-Plattform in Radmin ist ein großartiges Beispiel dafür",
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  Neue Welle von Phishing-Mails - Vor allem Kunden von internationalen Großbanken sind Ziel der Angriffe

Eine neue Welle von Phishing-Mails bedroht die Internet-Nutzer, warnen die Sicherheitsexperten von Doctor Web. Vor allem die Webseiten internationaler Großbanken wie JPMorgan Chase Bank oder RBC Royal Bank, sowie Werbeservices wie Google AdWords werden zurzeit gefälscht. In Spam-E-Mails werden Internet-Nutzer aufgefordert, Passwörter oder Kreditkartennummern auf diesen vermeintlichen Webseiten der Banken einzugeben.
Wieder Bankenkrise als Trittbrett benutzt
Die Vorgehensweise der Internet-Betrüger wird immer heimtückischer und reagiert immer schneller auf aktuelle Geschehnisse. So stehen derzeit vor allem Kunden der durch die Bankenkrise in die Schlagzeilen geratenen Großbanken im Visier der Kriminellen. In der letzten Woche erhielten viele Kunden E-Mails auf Firmenpapier, in denen sie aufgefordert wurden, ihre persönlichen Daten auf gefälschten Webseiten einzugeben und zum Beispiel ihr Online-Konto zu verifizieren. Der in der E-Mail angegebene Link führte zu einer täuschend ähnlichen, aber gefälschten Webseite, meist mit den Domainnamen (...)
Nutzloser Fragebogen lenkt von persönlichen Daten ab
In einer weiteren E-Mail, die auf Kunden von JPMorgan Chase Bank abzielte, wurde ein Fragebogen  (...)
Google AdWords vor den Wagen gespannt
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  Neue kostenlose Dr.Web LiveCD reanimiert Computer unter Windows und Linux

Der russische IT-Sicherheitsexperte Doctor Web hat mit der 'Dr.Web LiveCD' ein effizientes Werkzeug für die Wiederherstellung des Betriebssystems oder auch einzelner Dateien nach einem Virenangriff entwickelt. Jedermann kann das Produkt kostenlos herunterladen und auf eine Boot-CD brennen.
Dr.Web LiveCD ist eine Antivirenlösung, die das Betriebssystem nach einem Virenbefall reanimieren kann. Dabei wird der Rechner nicht nur nach Viren durchsucht, sondern infizierte Objekte werden zusätzlich desinfiziert. Die kostenlose Lösung richtet sich sowohl an IT-Spezialisten als auch an weniger versierte Anwender im Business- und Privat-Bereich sowie an Unternehmen, die Services im Rahmen eines PC-Notdienstes anbieten.
Scan und Desinfektion aller gängigen Malware auf Windows- oder Linux-PCs
Das neue Produkt von Doctor Web ist eine bootfähige Linux LiveCD, die sowohl Windows- als auch Linux-PCs nach allen möglichen Arten von Malware scannt und diese auf Anweisung des Benutzers entsprechend desinfizieren oder löschen kann. Zusätzliche Software, die in solchen Fällen gerne als Handwerkszeug für manuelle Reparaturen oder Kopiervorgänge eingesetzt wird, ist nach Start der Boot-CD unmittelbar verfügbar.
Dr.Web LiveCD kann in zwei Modi gestartet werden. Während der standardmäßige Modus mit grafischer Benutzeroberfläche sehr anwenderfreundlich und für die meisten Benutzer ausreichend ist, ist der sichere Modus über die Kommandozeile für IT-Spezialisten vorgesehen, die mit Unix-ähnlichen Systemen vertraut sind.
Komfort durch integrierte nützliche Helferlein und umfangreiche Einstellungen
Nach dem Boot-Vorgang von der CD erscheint eine Linux-Oberfläche mit bereits installierten Helferlein wie Midnight Commander, Firefox-Browser oder einem Texteditor sowie dem Doctor Web-Scanner. Das Scan-Utility erlaubt vielfältige Einstellungen, insbesondere wie im Falle einer Infizierung verfahren werden soll. So kann zu verschiedenen Vorkommnissen voreingestellt werden, ob die jeweiligen Dateien gelöscht oder desinfiziert werden oder lediglich eine entsprechende Meldung ausgegeben werden soll. Differenziert werden kann beispielsweise zwischen Standard-Dateien, Archiven oder eMail als auch eine Voreinstellung für die Aktivitäten des Programms bei der Identifizierung unterschiedlicher Malware vorgenommen werden. Hier unterscheidet die Software zwischen Adware, Dialers oder Jokes sowie Riskware und Hackertools
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  NTP Software QFS in der neuen Version für Windows entdeckt versteckte Speicherfresser auf Servern

NTP Software kommt mit einer neuen Version seines Flaggschiffs 'NTP Software QFS for Windows' mit der Versionsnummer 6.0 heraus. Die neue Version von QFS, der 'Storage-Firewall', hat in der Windows-Version jetzt funktionell mit der bisherigen Version für NetApp und EMC gleichgezogen, um Administratoren auch auf ihren Windows-Storage-Systemen den Überblick und die komfortable Verwaltung größerer Datenmengen zu ermöglichen. So können sie ab sofort auch unter Windows neue Technologien der Verwaltungslösung QFS wie DeepScan und ZipScan nutzen.
Identifizieren auch von vorsätzlich versteckten Speicherplatz-Fressern
DeepScan ist in der Lage beispielsweise Speicherplatz-fressende Multimedia-Dateien zu erkennen, die von Benutzern bisher durch Umbenennung der Datei-Endung kaschiert und somit den Augen des Administrators entzogen werden konnten. Großer Beliebtheit erfreuen sich bei Mitarbeitern nach wie vor die Endungen TXT oder DOC zu denen MP3- oder Video-Dateien umbenannt werden.
Die neue Version von 'NTP Software QFS For Windows' deckt nun unabhängig von der Datei-Endung die wahre Funktion der einzelnen Files auf. Die Recherche des Systems nach solchen Dateien und ein anschließend mögliches File Blocking ist nun über alle vorhandenen relevanten Daten unabhängig von deren Benennung möglich.
Bis zu 35 Prozent Speicherplatz wird zurück gewonnen
"Erfahrungsgemäß können wir durch diese neue Technologie in den Firmen zwischen 20 und bei manchen Unternehmen gar bis 35 Prozent mehr Speicherplatz wiederherstellen, der nun für unternehmensrelevante Daten genutzt werden kann", erläutert Claus Schroeder, VP EMEA
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