|
|
|
NoFrames
- Frames
- Prolog USA |

(Bildmaterial mit 300 dpi verfügbar)
--> weitere Informationen und Bildmaterial |
|
Entscheidende Vorteile beim Spamschutz durch das neue
Greylisting-Konzept des Security Gateways DEFENDO
Linogate verwendet in der neuen Version
5.1 seines Internet Security Gateways DEFENDO ein besonders wirksames
Greylisting-Konzept um Unternehmen vor Spam-, Viren- und anderen
schädigenden E-Mails noch effektiver zu schützen. Das Produkt DEFENDO
des Augsburger Herstellers wird als Internet Security-Gateway vor dem
lokalen Netzwerk eingesetzt und bietet einen Rundumschutz gegen
praktisch alle Bedrohungen aus dem Internet.
Sicher und Performance-schonend – das neue Greylisting-Konzept
Das neue Greylisting-Konzept von Linogate bietet erfolgreiche
Abwehrmechanismen gegen Spam-, Viren- oder schädlichen E-Mails und
greift bereits vor dem eigentlichen Spam-Filter oder Virenscanner.
Werden dem DEFENDO eingehende E-Mails direkt per SMTP zugestellt, werden
sie zunächst temporär abgewiesen und erst nach erneutem Zustellversuch
durch den Mail-Server angenommen. Bei vielen Spam-Mails oder malignen
E-Mails unterbleibt ein erneuter Zustellversuch – die unerwünschte
E-Mail ist somit abgewehrt.
Drei neue Funktionen im DEFENDO machen das Greylisting-Konzept nun
deutlich effektiver. Ein spezieller Modus hilft Administratoren von
Exchange 2000 oder älteren Versionen bei der frühzeitigen Abwehr von
Spam.
Wer Wert auf Performance legt, hat schon mit der einfachsten
Greylisting-Funktion deutliche Vorteile. Hier schaltet sich das
Greylisting-Verfahren erst ein, wenn die Absender-IP auf einer der
einschlägigen DNS-Datenbanken mit bekannten Spam-Versendern und
dynamischen IP-Adressen verzeichnet ist. Unerwünschte E-Mails werden so
vor dem System abgefangen. Internet-Verbindung und DEFENDO werden
entlastet. Der reguläre E-Mail-Verkehr muss das Greylisting nicht
passieren.
Greylisting auch für Exchange 2000 oder ältere Versionen
Eine deutliche Verbesserung bietet das neue Konzept für Betreiber von
E-Mail-Domains, bei denen alle Empfänger-Adressen akzeptiert werden, wie
beim Sammelpostfach oder 'Catch-all'-Domains, aber auch für interne
Mail-Server, die keine Möglichkeit bieten, die Gültigkeit bestimmter
Empfänger-Adressen im Vorfeld zu verifizieren. Dies gilt im Besonderen
für Exchange 2000 und ältere Versionen. Hier kann durch den Einsatz von
Greylisting die Anzahl sogenannter Spam Bounces oder Collateral Spam
stark reduziert werden. Durch Abgleich mit den Absender-Adressen
ausgehender Mails erkennt das neue Greylisting-Verfahren des DEFENDO
aktive Benutzer im Netzwerk und schließt eingehende Mails an diese
Adressen vom Greylisting aus. Alle anderen E-Mails müssen weiterhin die
Graue Liste überwinden. Die Anzahl der erzeugten
Unzustellbarkeitsbenachrichtigungen nimmt deutlich ab und alle
beteiligten Systeme werden entlastet.
Schneller durch automatische Freigabe von Kommunikationspartnern
Auch für Anwender, die sich für den generellen Einsatz des Greylistings
entscheiden, konnte die Kommunikation beschleunigt werden. Das neue
Greylisting-Konzept
(...) komplette
Meldung lesen |
|
|
|
|


(Bildmaterial mit 300 dpi verfügbar)
--> weitere Informationen und Bildmaterial |
|
Weiterentwickelte Security-Lösung UserGate in der Version 5.0
verfügbar
Entensys, Entwickler und Anbieter von
Software für Sicherheit und Management in Unternehmensnetzen,
präsentiert die neue grundsätzlich überarbeitete Version seiner
Security-Komplettlösung 'UserGate Proxy & Firewall Server 5.0'.
Gleichzeitig stellt der Anbieter umfangreiche deutschsprachige
Produktinformationen online.
Das Rundum-Sicherheitspaket mit Abrechnungsmöglichkeit
Wie schon der Vorgänger ist auch 'UserGate Proxy Server 5.0' eine
multifunktionale Lösung für die sichere Verbindung zwischen lokalen
Netzwerken und dem Internet. Sie bietet Administratoren alle wichtigen
Werkzeuge, um ihre Netze rundum abzusichern. Eine Intrusion Prevention &
Detection schützt das Netzwerk gegen Eindringlinge, egal ob sie bereits
bekannt sind oder noch nicht. Eine Application Firewall analysiert mit
Deep Packet Inspection den Datenverkehr. Diese verwendet
Proxy-Technologie und verstärkt automatisch das System, um
Firmennetzwerke gegen die Benutzung bestimmter Applikationen zu
schützen, die eigenständig und außerplanmäßig auf das Internet
zugreifen.
Dual Core Antiviren-Engines integriert
In UserGate 5.0 sind zusätzlich zwei Antiviren-Engines sowohl von Panda
Security als auch von Kaspersky Lab, enthalten, die vor Viren,
Trojanern, Spyware und sonstiger Crimeware, Hackerangriffen, Phishing
oder SPAM schützen. Sowohl durch ständig aktualisierte Pattern-Dateien
als auch durch integrierte heuristische Verfahren werden die
Arbeitsplätze im Netzwerk 'hinter' UserGate vor bekannten als auch vor
neuer, noch unbekannter Malware abgesichert.
UserGate Proxy und Firewall Server 5.0 benutzt eine kategorisierende
URL-Filterung, basierend auf den BrightCloud-Datenbanken, über die als
bedrohlich eingestufte Seiten und Inhalte per kontinuierlichem Update im
Voraus geblockt werden können. UserGate Proxy und Firewall Server 5.0
überwacht den aktuellen Datenverkehr auch im internen Unternehmensnetz
und verhindert, je nach Voreinstellung durch den Administrator, den
Download nicht Unternehmens-relevanter Dateitypen wie mp3 oder ZIP.
Statistik-Funktionen und Was-wäre-Wenn-Szenarien
Ein Alert-Manager generiert Alarme in Abhängigkeit von einem bestimmten
Ereignis, wie beispielsweise einem Virenvorfall, einem externen Angriff,
laufenden Updates oder anderen Vorkommnissen. Über den Traffic-Manager
können Administratoren bestimmte Was-wäre-Wenn-Szenarien durchspielen,
die ihnen im Zusammenhang mit bereits existierenden realen Daten schon
im Vorfeld erlauben, Strategien für diese Situationen vorauszuplanen.
Last, but not least ist ein Web-Statistik-Modul integriert, das die
Nutzung des Internets durch bestimmte Arbeitsgruppen im Unternehmen oder
die einzelner Arbeitsplätze anzeigt.
"Wir haben für unsere Planungen aktuelle IT-Technologien unter die Lupe
genommen und sie in UserGate Proxy und Firewall Server 5.0 integriert,"
sagt Alexander Levchenko, Präsident der Entensys Corporation, und
ergänzt
(...) komplette
Meldung lesen |
|
|
|
|

 
(Bildmaterial mit 300 dpi verfügbar)
-->
weitere Informationen und Bildmaterial |
|
Neuer Media Player im Jackentaschen-Format spielt Audio, Video und
Bilder auf Fernseher oder Monitor ab
Mit dem neuem 'USB Media Player TV &
VGA' bringt LINDY noch kurz vor Weihnachten ein kostengünstiges
Abspielgerät für unterschiedliche Video-, Bild-, und Audio-Formate auf
den Markt, das direkt an einen Fernseher oder VGA-Monitor und Aktivboxen
angeschlossen werden kann. Die Bedienung erfolgt am Gerät oder
komfortabel über eine mitgelieferte Fernbedienung auf der sämtliche
Funktionen zur Verfügung stehen. Die Bedienoberfläche wird auf dem
Fernseher oder alternativ auf dem VGA-Monitor angezeigt.
Schnelle SATA-Notebook-Platte integrierbar
Das überaus kompakte Gerät mit den Abmessungen 10 x 15 x 2,2 cm ist kaum
größer als eine Notebook-Festplatte. Es kann optional eine schnelle 2,5
Zoll SATA-Harddisk aufnehmen, die über die USB 2.0-Schnittstelle eines
Rechners betankt werden kann. In dieser Konfiguration kann der LINDY USB
Media Player als transportables Media Center dienen, um beispielsweise
unterwegs oder bei Freunden eine immense Menge an Multimedia-Daten
abspielbereit in der Jackentasche dabei zu haben.
Filme, Bilder und Musik von Speicherkarten, Speicherstick oder Platte
Zwei integrierte Kartenleser sorgen für das Abspielen von
Multimediadateien direkt von SD-, SDHC-, MMC- und CF-Karten sowie dem
Memory Stick. Ein eingebauter USB-Port dient zur Wiedergabe von Musik-
oder Video-Daten von Pen Drives, USB-Speichersticks oder von
zusätzlichen externen USB-Festplatten.
Eine weitere Standard-USB-Buchse vom Typ Mini-B dient zum Anschluss an
einen Computer. In diesem Modus kann das Gerät betankt sowie alternativ
auch als portabler Datenspeicher genutzt werden. LINDY liefert dazu ein
USB-Dual Power-Kabel mit, um so eine ausreichende Stromversorgung im
Betrieb als USB-Festplatte am Computer zu gewährleisten.
Gängige Audio- und Video-Formate mit Untertiteln oder
Hintergrundmusik
Nach dem Anschluss an einen Bildschirm kann der Benutzer komfortabel
über das angezeigte Menü zwischen Video, Musik oder Fotos wählen
(...) komplette
Meldung lesen |
|
|
|
|


(Bildmaterial mit 300 dpi verfügbar)
-->
weitere Informationen und Bildmaterial |
|
Green IT - LINDY kontrolliert Energieverbrauch mit neuem 19
Zoll-Gerät
LINDY stellt mit dem neuen 'Power
Meter' einen 19 Zoll-Energieverbrauchszähler vor, der den Stromverbrauch
direkt im Technikraum oder im Rechenzentrum für die Lastkreise aller
Geräte an bis zu zwei Stromkreisen misst und eine Überwachung über das
lokale Netzwerk ermöglicht. Einerseits nimmt er Energiemessungen der
zwei Lastkreise wie ein handelsüblicher Stromzähler vor, der den
Energieverbrauch in Kilowattstunden anzeigt, andererseits wertet er den
Energiefluss aus, um die Momentanwerte von Stromstärke, Spannung und
Wirk- sowie Schein-Leistung zu ermitteln und anzuzeigen.
Differenzierung nach zwei Mess-Strängen
Der Energieverbrauch wird mit vier Zählereinheiten gemessen. Je Strang
gibt ein Zähler den insgesamt gemessenen Energieverbrauch seit
Inbetriebnahme des Geräts an und läuft permanent. Der andere ist
jederzeit am Gerät oder über den Webbrowser zurücksetzbar, um den
Stromverbrauch punktuell oder periodisch zu ermitteln. So lässt sich
beispielsweise der Energieverbrauch von Kühlung, Belüftung oder
bestimmter Rechnergruppen im Verlauf von Tagen oder Monaten in zwei
unterschiedlichen 19 Zoll Server-Schränken kontrollieren.
Kontinuierliche Verbrauchskontrolle und Auswertung
Alle Informationen zum Energieverbrauch können in Echtzeit via LAN über
das Webinterface auf dem Computer des Systemadministrators oder direkt
über die LCD-Anzeige am Gerät abgefragt und im Blick behalten werden. So
kann das LINDY Power Meter zum gezielten Energiesparen oder zur
Ermittlung der Energiekosten eines Serverraums oder einzelner
Abteilungen verwendet werden. Verschiedene Statusereignisse wie Ein-
oder Ausschalten und Überschreitung der 10 A Strombelastung können an
einen Syslog-Server im Netzwerk übertragen werden. Über
SNMP-Netzwerkmanagement-Software wie OpenNMS, verschiedene kommerzielle
Pakete oder einfache Kommandozeilentools wie NET-SNMP lassen sich das
Gerät und der Stromverbrauch automatisiert überwachen.
Administration über Browser, Windows- oder Linux-Programm
Die Konfiguration nimmt der Administrator wahlweise via
Passwort-geschütztes HTTP über den Web-Browser oder alternativ über die
Software GBL_Conf vor, die LINDY kostenlos sowohl in einer Windows- als
auch in einer Linux-Version zum Download bereit stellt. Über diese
Software können ebenfalls Firmware-Updates nachgeladen werden.
Überwachen, ansprechen und steuern lässt sich der LINDY Energiezähler
über die Protokolle HTTP und SNMP. Zugriffsschutz erfolgt, neben der
Passwort-Abfrage, durch IP-Zugriffskontrolle, die nur autorisierten
Hosts und Subnetzen
(...) komplette
Meldung lesen |
|
|
|
|

(Bildmaterial verfügbar)
--> weitere Informationen und Bildmaterial |
|
Rückblick und Analyse der Bedrohungen im Monat November:
Viren-Datenbank täglich um 850 neue Einträge erweitert
Das weltweite Spam-Aufkommen konnte um
75 Prozent reduziert werden seitdem der Internet Service Provider McColo
Mitte November vom Netz genommen wurde - zumindest vorübergehend. Über
seine Server wurden zahlreiche Bot-Netze betrieben, die ohne Wissen der
Benutzer Hunderttausende von Rechnern für unterschiedliche kriminelle
Aktivitäten benutzen. Leider haben sich bereits seit den ersten
Septembertagen Umverteilungen auf alternative Server beobachten lassen
und den weltweiten Spam bereits wieder um deutlich mehr als 40 %
ansteigen lassen, berichten Experten des Moskauer Security-Unternehmens
Doctor Web.
AutoIt-Würmer zwingen zu Veränderungen in den Suchengines der
Viren-Schützer
Als Alternative zu den gängigen E-Mail-Viren traten im vergangenen Monat
verstärkt die 'AutoIt'-Würmer auf. Den schnellen Einzug dieser neuen
Viren, die über Wechsel-Datenträger verbreitet wurden, ist auf die weite
Verbreitung der AutoIt-Sprache zurückzuführen. Die Sprache ist eine frei
verfügbare Programmiersprache zur Automatisierung von Windows-Prozessen,
ist leicht zu benutzen und bietet für Virenschreiber einen großen
Spielraum. Das Endprodukt der Viren-Schreiber ist eine ausführbare
Datei, in der außer dem Skript selbst, alle weiteren Elemente
komprimiert gepackt werden können, was die Analyse der Schädlinge
erheblich erschwert.
"In der Suchengine unserer gerade erschienenen Betaversion 'Dr.Web
Antivirus 5.0' ist unter anderem eine neue Funktion für die
Dekompilierung von Programmen die mit der AutoIt-Sprache geschrieben
wurden integriert", erläutert Boris Sharov, CEO von Doctor Web Ltd.,
"ausführbare Dateien in den Autolt-Würmern werden entpackt und
AutoIt-Scripts analysiert." Dieser Typ Virus wurde von dem
Sicherheitsunternehmen mit Win32.HLLW.Autoruner in die Datenbanken
aufgenommen.
Der eCard-Klassiker wieder im Anmarsch
Auch dieses Jahr nimmt vor Weihnachten das Aufkommen von eCard-Viren und
-Würmern erheblich zu, eine Art der Verbreitung, bereits seit mehreren
Jahren im Einsatz, aber immer wieder wirksam. Trojan.PWS.GoldSpy.2454
und seine Variante Trojan.PWS.GoldSpy.2466 werden über die ausführbare
Datei card.exe ins Computersystem eingeschleust. Der Schädling
Trojan.DownLoad.3735 trat im November mit einer doppelten Datei-Endung
auf
(...) komplette
Meldung und detaillierte Statistiken lesen |
|
|
|
|


(Bildmaterial mit 300 dpi verfügbar)
-->
weitere Informationen und Bildmaterial |
|
LINDY schließt bis zu sechs weitere Monitore über USB-Adapter an PC
und Notebook an
Mit den Adaptern 'USB 2.0 VGA' und 'USB
2.0 DVI' stellt der Connectivity-Spezialist LINDY zwei neue Adapter vor,
mit denen sich über den USB 2.0-Port des Laptops oder Desktop-Rechners
zusätzliche Monitore, LCD-Bildschirme oder Beamer anschließen lassen.
Die Adapter eignen sich optimal für Büroanwendungen im
Multitasking-Betrieb wobei beispielsweise das permanente Umschalten
zwischen verschiedenen, geöffneten und überlappenden Fenstern erheblich
reduziert und das Arbeiten vereinfacht wird.
Bis zu sechs weitere Bildschirme mit DVI- oder VGA-Anschluss über
USB-Adapter bedienen
Das Anschließen zusätzlicher Monitore geht ohne Bastelarbeit oder
Einbaukenntnisse vor sich. Je nach Anforderung werden einer oder mehrere
Adapter angestöpselt, Software und Treiber von der mitgelieferten CD auf
dem Rechner installiert und dann, je nach Adapter, der DVI- oder
VGA-Monitor angeschlossen. Bis zu 6 zusätzliche Bildschirme finden so
mit den neuen Adaptern an PCs und Notebooks Anschluss. Durch die USB Bus
Powered-Technologie ist nicht einmal ein zusätzliches Netzteil
erforderlich. Benutzt man Monitore mit integriertem USB-Hub, wird
obendrein lästiger Kabelsalat hinter dem PC vermieden, da sich die
Displays in Reihe schalten lassen.
Bei beiden Adaptern lässt sich festlegen, ob man den über USB
betriebenen Bildschirm zum Primär-Monitor machen, den Desktop auf einen
anderen Bildschirm spiegeln oder auf mehrere Monitore ausdehnen möchte.
Aufteilung von Anwendungen auf mehrere Bildschirme
So lassen sich im Büro große Übersichten und Tabellen über zwei Monitore
anschaulich darstellen, oder es ist möglich, auf einem Bildschirm eine
E-Mail zu lesen und auf dem anderen Attachments zu sichten oder im Web
zu surfen. Bei der Software-Entwicklung oder beim Design von Webseiten
lassen sich auf dem einen Bildschirm Codes schreiben, die man in ihrer
grafischen Umsetzung oder in der Anwendung auf weiteren Bildschirmen
betrachten kann. Mit den LINDY-Adaptern werden auch das gleichzeitige
Beobachten vieler Börsenkurse sowie das Betrachten von Panoramafotos auf
mehreren Monitoren zum Kinderspiel.
Unterstützung sowohl für Standard 4:3 als auch für Breitbildformate
(...) komplette
Meldung lesen |
|
|
|
|

(Bildmaterial mit 300 dpi verfügbar)
--> weitere Informationen und Bildmaterial |
|
Radmin 3.3 mit Remote-Zugriff noch vor dem Start des Betriebssystems
ab sofort und kostenlos verfügbar
Famatech hat seine Remote Control-Software Radmin in der
neuen Version 3.3 veröffentlicht. Der neue 'Viewer' steht ab sofort auf
der Website des Herstellers zum kostenlosen Download und zur
uneingeschränkten Benutzung ohne Zeitbegrenzung zur Verfügung.
Über das Internet ins BIOS sowie Remote-Auswahl des Betriebssystems
Radmin 3.3. erlaubt einen IP-basierten Zugriff auf unterschiedlichste
Computer-Systeme bereits vor dem Start eines Betriebssystems. Radmin 3.3
arbeitet mit Intels neuer AMT-Technologie (Active Management Technology)
zusammen und ermöglicht den Fernzugriff auf dieser niedrigen Ebene, um
beispielsweise BIOS-Einstellungen zu ändern oder verschiedene
Betriebssysteme auszuwählen und diese anschließend aus der Ferne zu
starten. Intels AMT ist in allen neueren Hardware-Komponenten
integriert, die auf Intels vPro-Plattform basieren.
Sämtliche Startprozeduren der Rechner aus der Ferne kontrollierbar
Der Administrator oder auch der private Anwender schaltet Server,
Workstations oder einzelne PCs aus dem Sleep Modus heraus über das
lokale Netzwerk oder über das Internet ein. Damit ist das russische
Unternehmen Famatech in der Lage, selbst schon vor dem bisher gewohnten
Connect zur Radmin-Server-Software Startprozeduren eines Servers oder
PCs zu kontrollieren. Durch den Zugriff auf den Text-Modus schon während
des Boot-Vorgangs können aus der Ferne nicht nur Modifikationen im BIOS
des Remote-Computers vorgenommen, sondern auch Probleme während des
Boot-Prozesses gelöst oder alternative Boot-Prozeduren von einem lokalen
Medium ausgewählt werden.
"Die enge Zusammenarbeit mit Software-Entwicklern ist eine von Intels
Hauptaktivitäten und die Integration einer Unterstützung der Remote
Control-Technologie der Intel vPro-Plattform in Radmin ist ein
großartiges Beispiel dafür",
(...) komplette
Meldung lesen |
|
|
|
|

(Bildmaterial verfügbar)
--> weitere Informationen und Bildmaterial |
|
Neue Welle von Phishing-Mails - Vor allem Kunden von internationalen
Großbanken sind Ziel der Angriffe
Eine neue Welle von Phishing-Mails
bedroht die Internet-Nutzer, warnen die Sicherheitsexperten von Doctor
Web. Vor allem die Webseiten internationaler Großbanken wie JPMorgan
Chase Bank oder RBC Royal Bank, sowie Werbeservices wie Google AdWords
werden zurzeit gefälscht. In Spam-E-Mails werden Internet-Nutzer
aufgefordert, Passwörter oder Kreditkartennummern auf diesen
vermeintlichen Webseiten der Banken einzugeben.
Wieder Bankenkrise als Trittbrett benutzt
Die Vorgehensweise der Internet-Betrüger wird immer heimtückischer und
reagiert immer schneller auf aktuelle Geschehnisse. So stehen derzeit
vor allem Kunden der durch die Bankenkrise in die Schlagzeilen geratenen
Großbanken im Visier der Kriminellen. In der letzten Woche erhielten
viele Kunden E-Mails auf Firmenpapier, in denen sie aufgefordert wurden,
ihre persönlichen Daten auf gefälschten Webseiten einzugeben und zum
Beispiel ihr Online-Konto zu verifizieren. Der in der E-Mail angegebene
Link führte zu einer täuschend ähnlichen, aber gefälschten Webseite,
meist mit den Domainnamen (...)
Nutzloser Fragebogen lenkt von persönlichen Daten ab
In einer weiteren E-Mail, die auf Kunden von JPMorgan Chase Bank
abzielte, wurde ein Fragebogen (...)
Google AdWords vor den Wagen gespannt
(...) komplette Meldung lesen |
|
|
|
|

(Bildmaterial verfügbar)
--> weitere Informationen und Bildmaterial |
|
Neue kostenlose Dr.Web LiveCD
reanimiert Computer unter Windows und Linux
Der russische
IT-Sicherheitsexperte Doctor Web hat mit der 'Dr.Web LiveCD' ein
effizientes Werkzeug für die Wiederherstellung des Betriebssystems oder
auch einzelner Dateien nach einem Virenangriff entwickelt. Jedermann
kann das Produkt kostenlos herunterladen und auf eine Boot-CD brennen.
Dr.Web LiveCD ist eine Antivirenlösung, die das Betriebssystem nach
einem Virenbefall reanimieren kann. Dabei wird der Rechner nicht nur
nach Viren durchsucht, sondern infizierte Objekte werden zusätzlich
desinfiziert. Die kostenlose Lösung richtet sich sowohl an
IT-Spezialisten als auch an weniger versierte Anwender im Business- und
Privat-Bereich sowie an Unternehmen, die Services im Rahmen eines
PC-Notdienstes anbieten.
Scan und Desinfektion aller gängigen Malware auf Windows- oder
Linux-PCs
Das neue Produkt von Doctor Web ist eine bootfähige Linux LiveCD, die
sowohl Windows- als auch Linux-PCs nach allen möglichen Arten von
Malware scannt und diese auf Anweisung des Benutzers entsprechend
desinfizieren oder löschen kann. Zusätzliche Software, die in solchen
Fällen gerne als Handwerkszeug für manuelle Reparaturen oder
Kopiervorgänge eingesetzt wird, ist nach Start der Boot-CD unmittelbar
verfügbar.
Dr.Web LiveCD kann in zwei Modi gestartet werden. Während der
standardmäßige Modus mit grafischer Benutzeroberfläche sehr
anwenderfreundlich und für die meisten Benutzer ausreichend ist, ist der
sichere Modus über die Kommandozeile für IT-Spezialisten vorgesehen, die
mit Unix-ähnlichen Systemen vertraut sind.
Komfort durch integrierte nützliche Helferlein und umfangreiche
Einstellungen
Nach dem Boot-Vorgang von der CD erscheint eine Linux-Oberfläche mit
bereits installierten Helferlein wie Midnight Commander, Firefox-Browser
oder einem Texteditor sowie dem Doctor Web-Scanner. Das Scan-Utility
erlaubt vielfältige Einstellungen, insbesondere wie im Falle einer
Infizierung verfahren werden soll. So kann zu verschiedenen
Vorkommnissen voreingestellt werden, ob die jeweiligen Dateien gelöscht
oder desinfiziert werden oder lediglich eine entsprechende Meldung
ausgegeben werden soll. Differenziert werden kann beispielsweise
zwischen Standard-Dateien, Archiven oder eMail als auch eine
Voreinstellung für die Aktivitäten des Programms bei der Identifizierung
unterschiedlicher Malware vorgenommen werden. Hier unterscheidet die
Software zwischen Adware, Dialers oder Jokes sowie Riskware und
Hackertools
(...) komplette Meldung lesen |
|
|
|
|

(Bildmaterial verfügbar)
--> weitere Informationen und Bildmaterial |
|
NTP Software QFS in der neuen
Version für Windows entdeckt versteckte Speicherfresser auf Servern
NTP Software kommt
mit einer neuen Version seines Flaggschiffs 'NTP Software QFS for
Windows' mit der Versionsnummer 6.0 heraus. Die neue Version von QFS,
der 'Storage-Firewall', hat in der Windows-Version jetzt funktionell mit
der bisherigen Version für NetApp und EMC gleichgezogen, um
Administratoren auch auf ihren Windows-Storage-Systemen den Überblick
und die komfortable Verwaltung größerer Datenmengen zu ermöglichen. So
können sie ab sofort auch unter Windows neue Technologien der
Verwaltungslösung QFS wie DeepScan und ZipScan nutzen.
Identifizieren auch von vorsätzlich versteckten
Speicherplatz-Fressern
DeepScan ist in der Lage beispielsweise Speicherplatz-fressende
Multimedia-Dateien zu erkennen, die von Benutzern bisher durch
Umbenennung der Datei-Endung kaschiert und somit den Augen des
Administrators entzogen werden konnten. Großer Beliebtheit erfreuen
sich bei Mitarbeitern nach wie vor die Endungen TXT oder DOC zu denen
MP3- oder Video-Dateien umbenannt werden.
Die neue Version von 'NTP Software QFS For Windows' deckt nun
unabhängig von der Datei-Endung die wahre Funktion der einzelnen Files
auf. Die Recherche des Systems nach solchen Dateien und ein anschließend
mögliches File Blocking ist nun über alle vorhandenen relevanten Daten
unabhängig von deren Benennung möglich.
Bis zu 35 Prozent Speicherplatz wird zurück gewonnen
"Erfahrungsgemäß können wir durch diese neue Technologie in den Firmen
zwischen 20 und bei manchen Unternehmen gar bis 35 Prozent mehr
Speicherplatz wiederherstellen, der nun für unternehmensrelevante Daten
genutzt werden kann", erläutert Claus Schroeder, VP EMEA
(...) komplette Meldung
lesen |
| |
|
|
| |
|
Presse-Informationen
zukünftig per eMail gewünscht ?
Wir bitten um
Verständnis, dass wir auf dieser Web Site nur einen Teil unserer
PR-Kunden abbilden und auch nur einen Teil der für die Öffentlichkeit
bestimmten Informationen hier aufgeführter Unternehmen zur Verfügung
stellen können. Bei darüber hinausgehendem Interesse nehmen Sie bitte
direkten Kontakt mit uns per eMail oder Telefon auf. |
| |
|
|
|

|
©
design & realization by Prolog Communications 2008 -
Impressum DE
-
Impressum international |