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SCHUFA sichert seine Online-Services mit Strong Authentication von Entrust
Über eine Million SCHUFA-Kunden nutzen Entrust Grid CardsMünchen, 7. November 2011 Bereits seit 2005 wird das Kundenportal der SCHUFA mit Mehrfaktor-Authentisierung vor unbefugten Zugriff geschützt. Nun hat die Anzahl der registrierten Nutzer erstmals die Millionengrenze überschritten. Die SCHUFA und ihre Kunden verlassen sich auf die bewährte Authentisierungs-Plattform Entrust IdentityGuard und die patentierten Entrust Grid Cards. "Der Schutz der Online-Identitäten unserer Kunden stand bei der SCHUFA schon immer im Vordergrund", bekräftigt Manuel Dietz, Abteilungsleiter Produktentwicklung Privatkunden. "Für die Entrust Plattform und die benutzerfreundlichen Grid Cards haben wir uns seinerzeit entschieden, weil wir eine zuverlässige Authentisierung brauchten, die vom Kunden auch akzeptiert wird. Und mehr als eine Million registrierter Nutzer zeigen, dass wir mit unserer Entscheidung nach wie vor richtig liegen." Grid Card: Sicherheitscode im Koordinatensystem Entrust IdentityGuard stellt dem Anwender eine Verschlüsselungstafel in der Größe eine Kreditkarte zur Verfügung, eine so genannte Grid Card. Auf dieser befindet sich ein Koordinatensystem aus Buchstaben und Zahlen, das für jeden Account-Inhaber individuell ausgelegt ist. Beim Login liefert der Sicherheits-Server eine Challenge in Form zweier Koordinaten. Der Kunde antwortet mit dem Zeichen auf dem entsprechenden Feld in seiner Grid Card. Dieses System ist flexibel und sehr einfach anzuwenden. "Bei der SCHUFA hat man ganz genau auf die richtige Balance zwischen Kosten, Benutzerfreundlichkeit und Akzeptanz geachtet", weiß Bill Conner President und CEO bei Entrust. "In diesen Bereichen sowie in der Skalierbarkeit hat unser Produkt die Nase vorn." IdentityGuard: universelle und integrative Plattform Entrust IdentityGuard ist eine integrierte und vielseitige Security-Plattform und zurzeit marktführend in der Anzahl der unterstützten Authentisierungsformen. So gibt es eine ganze Reihe mobiler Identifikations-Lösungen, zum Beispiel Soft-Token, Smartcards oder USB-Geräte, aber auch Systeme, die einen zweiten Informationskanal nutzen und Einmal-Passwörter per Sprachansage, SMS oder E-Mail verschicken. Daneben kommen gedruckte und elektronische Grid Cards zum Einsatz sowie Hardware-Token und digitale Zertifikate. Damit werden maßgeschneiderte Strong-Authentication-Konzepte möglich, die die individuelle Bedrohungslage ebenso berücksichtigen wie den Vertraulichkeitsgrad der zu schützenden Daten und die Bedürfnisse des Anwenders.
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