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  'Dr.Web für IBM Lotus Domino' wurde von IBM ausgezeichnet

Das Antivirus-Unternehmen Doctor Web Ltd, russischer Entwickler von Security-Software unter der Marke Dr.Web, informiert, dass sein Produkt 'Dr.Web für IBM Lotus Domino' von IBM ausgezeichnet wurde und das offizielle 'Ready for IBM Lotus Software'-Logo erhielt. Dies bestätigt, dass das Produkt mit Lotus Domino kompatibel ist und von IBM getestet wurde.
Doctor Web-Modul Lösung schützt Lotus Domino vor Malware und Spam
Dr.Web für IBM Lotus Domino ist eine komplexe Modullösung für Transfer und Filterung von eMail-Traffic auf der Plattform IBM Lotus Domino unter Windows XP/Server 2000/2003. Sie schützt die Systeme vor Malware und Spam. Diese Lösung ist ein weiteres Software-Produkt aus der Dr.Web Enterprise Network-Linie und gewährleistet den Schutz großer Unternehmensnetze im Zusammenhang mit IBM Lotus Domino.
Um das Gütesiegel Ready for IBM Lotus Software benutzen zu dürfen, muss sich ein Produkt einem umfangreichen technischen Validierungsprozess unterziehen. Dr.Web für IBM Lotus Domino wurde im IBM-Innovationszentrum installiert, und Doctor Web konnte nach den erforderlichen Dokumentationen, das Produkt in einer Online-Konferenz, die durch Spezialisten von IBM und Doctor Web abgehalten wurde, umfangreich demonstrieren.
Offizielles Gütesiegel schon kurz nach der Markteinführung
"Obwohl das Produkt Dr.Web für IBM Lotus Domino noch nicht sehr lange auf dem Markt ist, haben sich bereits mehrere größere Unternehmenskunden für diese Lösung interessiert. Lotus Domino ist 
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  Doctor Web mit Rückblick und Analyse der Bedrohungen im Monat Juni

 - Sector-Virus-Epidemie mit schneller Verbreitung
 - Trojaner Encoder versucht zu verkaufen
 - Tendenz beim Spam zu kleiner und kürzer

Modifikation des Dateivirus Win32.Sector.5 schlägt im Juni erst richtig zu
Der gefährliche Dateivirus Win32.Sector.5, nach Klassifizierung einiger Antivirus-Unternehmen auch Sality genannt, fand im Juni eine schnell wachsende Verbreitung. "Die Zahl der System-Administratoren, die mit diesem Virus zu tun hatten und sich daher im Juni an unseren technischen Support gewandt hatten, lässt uns ganz klar von einer Epidemie sprechen", kommentiert Boris Sharov, CEO von Doctor Web Ltd. aus dem Moskauer Headquarter des Security-Unternehmens. Laut Aussagen der Betroffenen hatten die Probleme mit der Modifikation der Sector-Familie bereits im Februar 2008 angefangen. Im Juni hat sich die Epidemie katastrophal verbreitet. Unter den Betroffenen befinden sich unter anderem Banken, Wirtschaftsprüfer, Handelsnetze oder Softwarenentwickler, Unternehmen aus dem Ingenieurbereich sowie Forschungsinstitute und staatliche Kulturinstitutionen sowie natürlich auch private Anwender.
Bereits Anfang 2003 sind die ersten Exemplare der Sector-Familie erschienen. Innerhalb von fünf Jahren hat sich das Virus entwickelt indem er seine schädigenden Eigenschaften behalten und einige neue hinzugefügt hat. Von Version zu Version blieb das Virus immer mehr im Hintergrund und plante auch nicht, die Opfer über sein Dasein zu informieren. Die Spezialisten ....
Alte Masche, neue Hemmnisse - Trojaner versucht wieder zu verkaufen
Anfang Juni wurde die Internet-Community durch Informationen über das Auftreten einer Modifikation des Trojaners Trojan.Encoder.18, nach der Klassifikation von Doctor Web, auch Gpcode genannt, auf den Kopf gestellt. Der Trojaner aus der Familie 'Encoder' sucht nach dem Eindringen ins System Dateien mit bestimmten Erweiterungen. Recht häufig werden dabei Microsoft Office-Dokumente herangezogen, die er verschlüsselt und somit unbrauchbar
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  Doctor Web bringt mit 'Dr.Web CureIt!' ein kostenloses Antivirus-Tool mit vielen Einstellungsmöglichkeiten und vollem Funktionsumfang ohne Zeitlimitierung

Der russische Antivirus-Spezialist Dr.Web hat eine deutsche Version seines kostenlosen Dr.Web CureIt!® herausgebracht und stellt sie ab sofort zum Download bereit . Basierend auf den regelmäßig aktualisierten Virensignaturen und der Dr.Web-Engine, wie sie auch in den Kauf-Produkten enthalten ist, kann sie nicht nur die klassischen Arten von Viren oder Trojanern, sondern auch viele weitere Formen von Malware auf dem Computer identifizieren.
Im Gegensatz zu vielen im Internet kursierenden kostenlosen Antiviren-Programmen hat Dr.Web CureIt! neben der Erkennung sämtlicher Schad-Varianten einen entscheidenden Vorteil, dass es, soweit möglich, infizierte Dateien wiederhergestellt.
Ohne Registrierung und ohne Installation
CureIt! (engl. 'heile es') besteht aus einer 10,5 MByte großen Datei, die direkt über die Startseite von www.freedrweb.com heruntergeladen werden kann. Ohne eine Registrierungsprozedur, wie häufig erforderlich, startet die Dr.Web-Engine. Eine bereits auf dem Computer befindliche Antivirenlösung, gleich von welchem Hersteller, muss dazu nicht deinstalliert werden. Eine vorausgegangene Installation des Programms ist nicht nötig. Der Benutzer erhält den Hinweis, dass eine Express-Prüfung seines PCs durchgeführt wird. Hierbei werden Arbeitsspeicher und Autostart-Dateien von Windows überprüft und im Falle einer Infektion die Bereinigung des Systems durchgeführt. Alle nachfolgenden Veränderungen, die Dr.Web CureIt! anbietet, müssen zunächst aus Sicherheitsgründen vom Benutzer bestätigt werden.
Speicherbare vielfältige Einstellungen - Voller Funktionsumfang, ohne Zeitlimitierung und dennoch kostenlos
Danach kann der Benutzer vielfältige Einstellungen wählen, wie sie auch in der Kauf-Version zur Verfügung stehen. So kann er beispielsweise zwischen einem Schnell-, Komplett- oder benutzerdefiniertem Scan wählen, mehrere Laufwerke und gezielt Unterverzeichnisse selektieren sowie die Auswahl der zu scannenden Dateitypen festlegen. In weiteren selbsterklärenden Menüs kann denn Benutzer entscheiden, ob eine ergänzende heuristische Analyse erfolgen soll,
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  Neues LINDY USB 2.0 Data Dock für SATA 2,5 Zoll-Festplatten, Hub und Card Reader für stationären und mobilen Einsatz

LINDY stellt sein neues Multitalent für mobil und stationär arbeitende Computerbenutzer vor. Sollte beispielsweise noch Arbeit für den Abend oder das Wochenende liegen geblieben sein, genügt ein Knopfdruck, die Festplatte ist aus dem Bürorechner ausgeworfen und kann zuhause mit einem Klick wieder in den eigenen Rechner eingesetzt werden. Alternativ wird die SATA-Platte, wie auch an Notebooks, einfach per schnellem USB extern angeschlossen.
Darüber hinaus kann das neue LINDY 2,5 Zoll-Data Dock noch mehr, denn es stellt zwei Einschubschächte mit drei alternativ einsetzbaren Einschubmodulen bereit. Neben dem SATA-Festplattentray steht ein 4 Port USB-Hub sowie ein Multi-Card Reader für die gängigsten Speichermodule zur Verfügung.
Hot-Swap von HDD, Card Reader und USB-Hub
Das Data Dock bietet auf dem knappen Platzangebot eines 3,5 Zoll-PC-Einbauschachtes zwei Einschübe, in die zwei von drei Einsätzen im laufenden Betrieb eingeschoben und gewechselt werden können. Sie sind fest arretiert und werden auf Knopfdruck freigegeben. Neben dem Wechselrahmen für 2,5 Zoll-Festplatten mit SATA-Schnittstelle kann ein 4-fach-USB 2.0-Hub zum Anschluss weiterer externer Geräte oder ein Kartenlesegerät für unterschiedliche Speicherkarten zum Einsatz kommen.
Alle drei Einsätze können auch einzeln, völlig unabhängig vom Einschub, als externe mobile Geräte genutzt werden. Um die maximal mögliche Stromstärke für Geräte auch im externen Modus zu erreichen, beispielsweise um einen höheren Anlaufstrom für einige Festplatten zu ermöglichen, liefert LINDY hierzu ein 'USB Dual Power-Kabel' mit. Zusätzliche Trays, auch für IDE/ATA-Festplatten, können separat erworben werden, so dass bei Bedarf sogar zwei Festplatten gleichzeitig betrieben werden können.
Als mobiles Laufwerk oder stationär mit SATA-Platten
Mit dem neuen 'USB 2.0 Data Dock' von LINDY kann der Anwender zur Datensicherung, zum Tausch oder zum Transport größerer Datenmengen platz- und
energiesparende Festplatten im 'Notebook-Format' mit 2,5 Zoll verwenden. Das Laufwerk kann entnommen und an einem anderen Ort deponiert werden, so dass es auch für grundlegende Anforderungen an ein Backup geeignet ist. Mit den Abmessungen von lediglich einem Zentimeter Höhe, 7,2 cm Breite und 13 cm Tiefe ist das Laufwerksmodul sehr handlich und kaum größer als
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  NTP Software tritt HP Information Management und Storage-Partnerprogramm bei

NTP Software, eines der weltweit führenden Unternehmen in der Kontrolle und dem Management unstrukturierter Daten, ist ab sofort Gold Level Member im HP Information Management und Storage-Partnerprogramm. Mit dieser Mitgliedschaft kann NTP Software seinen Kunden umfassende integrierte Lösungen für ihre HP Storage-Systeme und Windows-Server bereitstellen, um ihnen das Verwalten des ständig wachsenden digitalen Contents zu erleichtern.
Dies stellt einen weiteren Schritt von NTP Software in seinen Bemühungen dar, Kooperationen mit Branchenführern einzugehen, um Unternehmen aller Größen bessere Möglichkeiten zur Überwachung und Kontrolle ihrer unstrukturierten Daten zu bieten und darüber hinaus, ihre Abläufe zu rationalisieren und die laufenden Investitionen zu reduzieren.
"Unsere Produkte sind die erste Wahl für die Verwaltung von Windows-basierten Storage", sagt Bruce Backa, CEO von NTP Software. "Wir arbeiten mit HP zusammen, um optimale integrierte Lösungen anzubieten. Unsere Kunden können damit noch mehr Nutzen aus unseren Produkten schöpfen. Zusätzlich eröffnet sich ihnen die Möglichkeit, ihre laufenden Kosten zu reduzieren."
Mit dem Einsatz von NTP Software-Produkten können Kunden ihre unstrukturierten Daten in HP-, NetApp-, EMC- und IBM-Storage-Systemen verwalten, gleich ob sie als Network Attached Storage (NAS) oder Storage Area Network (SAN) konfiguriert sind oder als Direct Attached Storage (DAS). Lediglich basierend auf einigen Unternehmenspolicies können Kunden ihre unstrukturierten Daten im gesamten Unternehmen in Echtzeit kontrollieren und verwalten.
"Unternehmen müssen die Kosten für ihre Technologie-Umgebungen senken und gleichzeitig den daraus resultierenden gewaltigen Anstieg von Informationen handhaben", sagt Bruce Cohen, Worldwide Alliance Manager bei HP
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  Neues Netzteil für fast alle Notebooks

Mit dem neuen Universalnetzteil von LINDY kann der mobile Anwender seinen Computer noch flexibler einsetzen. So kann das Originalnetzteil beispielsweise im Büro bleiben, während man unterwegs und daheim das leichte LINDY-Gerät verwendet. Durch flexible Spannungsanpassung und 11 unterschiedliche Anschluss-Stecker für eine Vielzahl gängiger Notebooks namhafter Hersteller ist das neue Universalnetzteil hochkompatibel - und deutlich günstiger als der Original-Stromversorger.
Anpassungsfähig bei Sekundärspannung und Steckertyp
Das Universalnetzteil von LINDY lässt sich mit fast allen derzeit auf dem Markt befindlichen tragbaren Computern einsetzen. Es besitzt eine automatische Spannungsanpassung zwischen 15 und 24 Volt. Dank 5 Ampere Stromstärke sind auch für größere Notebooks und Geräte, die in der Dockingstation betrieben werden, genügend Leistungsreserven vorhanden.
Für die vielen unterschiedlichen Steckertypen sowohl aktueller als auch älterer Notebooks liegen dem Gerät elf Adapter bei. Damit passt es zu Notebooks von Acer, Asus, Dell, FSC, HP, Lenovo, LG, Panasonic, Samsung, Sony und Toshiba sowie zu einer ganzen Reihe von Noname-Geräten, da diese gleiche Steckerformen verwenden.
Integrierte Regelungen für alle Länder
Wo die Reise auch hingeht, das Netzteil kann praktisch überall angeschlossen werden, denn es agiert primärseitig mit Netzspannungen zwischen 100 und 240 Volt sowie 50 bis 60 Hz. Mit seinen kompakten Abmessungen von etwa 13 x 6 x 3 cm findet das Netzteil auch in kleinen Notebooktaschen seinen Platz. Ein Eurostecker vermeidet in vielen Fällen das zusätzliche Mitnehmen landesspezifischer Adapter, wie sie der Schukostecker von Originalnetzteilen oft erfordert.
Der integrierte Lastausgleich und die Spannungskompensation fangen eventuelle Schwankungen im Stromnetz ab. Gleichzeitig sorgen ein Überstrom- und ein Überspannungsschutz dafür, dass
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  Dr.Web mit monatlicher Bedrohungsanalyse: Highlights und Statistiken bei Viren, Trojanern, Spam und Co im Mai

Der russische Security- und Antivirus-Spezialist Dr.Web veröffentlicht seine Bedrohungsanalyse des vergangenen Monats Mai und stellt in diesem Monat insbesondere eine verstärkte Aktivität bei Manipulationen von Suchergebnissen im Web fest.
Als Top-Event bewertet Dr.Web die Möglichkeit, das schon seit längerem bekannte Rootkit Win32.Ntldrbot alias Rustock.C und seine aktiven 600 Ableger als erstes Security-Unternehmen eindeutig zu erkennen und anschließend eliminieren zu können. Das Rootkit benutzt infizierte Rechner, um sich ein riesiges Botnet aufzubauen. Dieses Botnet wird als drittgrößtes solcher Netze eingestuft und ist in der Lage, innerhalb von 24 Stunden bis zu 30 Milliarden Spam-Mails zu versenden. Nach eigenen Angaben ist das Moskauer Unternehmen, selbst einen Monat nach der Veröffentlichung eines entsprechenden Updates seiner Scan-Engine, immer noch das einzige Antivirus-Unternehmen, das dieses Rootkit identifizieren und unschädlich machen kann.
Manipulationen von Suchergebnissen im Internet
Eine verstärkte Aktivität konnte beim Aufbau von Fakes und Manipulationen in den Ergebnissen von Suchmaschinen infizierter PCs festgestellt werden. Hier folgt der Benutzer eines infizierten PCs einem Link, der auf der Suchergebnis-Seite dargestellt wird, wird allerdings zu einer völlig anderen Web Site weitergeleitet. Diese Links zeigen keine besonderen Auffälligkeiten im Vergleich zu den übrigen Resultaten des Suchergebnisses
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  Entensys mit Proxy Server-Software UserGate 4.3 neu auf dem deutschen Markt

Entensys (Enterprise Network Systems), Entwickler und Anbieter von Software für Sicherheit und Management in Unternehmensnetzen, bietet mit UserGate in der neuen Version 4.3 sichere LAN- und Internet-Anbindung ab Unternehmens-Gateway nun auch auf dem deutschen Markt an.
Security-Aufgaben zur Anbindung ans Internet, die bisher häufig Hardware-Router übernehmen mussten, stellt nun eine Softwarelösung des russischen Unternehmens Entensys mit umfangreichen Features für Traffic- und Kosten-Optimierung zur Verfügung. Der UserGate Proxy Server ist eine multifunktionale Lösung für den sicheren Anschluss von LANs an das Internet und verfügt über eine Vielzahl an Funktionen für die Einrichtung und das Management von Internetverbindungen, um größtmögliche Sicherheit der IT-Infrastruktur in Unternehmen zu gewährleisten.
Komfortable Analyse und Regelung des Traffic aller Arbeitsplätze
UserGate führt genaue Traffic-Berechnungen durch und enthält neben einem Abrechnungssystem ein Modul zum Erstellen von Statistiken, das die Internet-Nutzung der Anwender protokolliert und auswertet. So haben IT-Administratoren eine umfangreiche Kostenkontrolle über einzelne Arbeitsplätze, Arbeitsgruppen im Unternehmen sowie über das gesamte Netzwerk. Nach der Analyse dieser Statistiken können mit UserGate beispielsweise unterschiedliche Zeitpläne und Regeln für den Zugriff auf das Internet sowie quantitative oder qualitative Traffic-Beschränkungen eingerichtet werden. So lässt sich Internet-Traffic stark reduzieren und ermöglicht den Mitarbeitern, die durch ihre Arbeit bedingt mehr Bandbreite benötigen, einen schnelleren Internet-Access.
Mehrere Methoden zur Optimierung der verfügbaren Bandbreite
Bis zu weiteren 30 Prozent lässt sich der Internet-Traffic durch eine Kombination mehrerer Verfahren reduzieren. Hierzu gehören das Zwischenspeichern häufig benutzter Web-Inhalte im Cache des Systems, ein Blockieren des Downloads unternehmensseitig nicht erwünschter oder gar maligner Dateien sowie der Zugriff auf nicht Unternehmens-relevante Websites und FTP-Seiten. Zudem lässt sich der Download spezifischer Datei-Formate wie mp3- oder Videodateien sowie das Laden von Werbebannern oder Instant-Messaging-Anwendungen blockieren. 
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  Remote Control-Software Radmin steht in der Version 3.2 zum Download bereit

Famatech veröffentlicht jetzt die neue Version 3.2 seiner Remote Control-Software Radmin (Remote Administrator). Sie ist auf dem neuesten Stand aller unterstützten Betriebssysteme und läuft somit auch unter den aktuellen Versionen von Windows Vista (SP1) sowie Windows Server 2008. Wie schon der Vorgänger unterstützt sie die übrigen Betriebssysteme von Microsoft in den 32- und 64-Bit-Varianten von Vista, XP und Server 2003.
Schnell, sicher, zuverlässig und erweiterte Handhabung
Radmin ist mit dem Update auf 3.2 noch sicherer, zuverlässiger und schneller als der Vorgänger. Durch optimierte und intelligente Netzwerk-Routinen gibt es beim Aufbau des Bildschirms des entfernt stehenden Systems keinerlei Verzögerungen mehr. Für eine verbesserte Handhabung, im wahrsten Sinne des Wortes, fügte Famatech die Unterstützung für Linkshänder-Mäuse hinzu.
Famatech als zertifizierter Microsoft-Partner immer up to date
Radmin wird häufig für die Administration von Servern in größeren Unternehmens-Netzen benutzt. Daher ist es für Admins, die bereits jetzt auf Windows Server 2008 migrieren wollen, wichtig, dass sie ihre Remote Control-Software
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  Kommandozentralen für die Serverracks – LINDY mit einer Serie neuer KVM-Switches

Um von einem Arbeitsplatz aus mehrere Computersysteme und Server zu kontrollieren, werden mit qualitativ hochwertigen KVM-Switches 'K'eyboard, 'V'ideo und die 'M'aus eines häufig entfernt stehenden Systems gesteuert. Da hierbei nicht nur eine Vielzahl unterschiedlicher Signale umgeschaltet wird, sondern auch mehrere Einsatzgebiete abgedeckt werden sollen, bietet LINDY verschiedene Systeme an, die auf die jeweiligen Anforderungen optimal angepasst sind.
Der Mannheimer Connectivity-Hersteller LINDY aktualisiert seine Palette an KVM-Umschaltern durch eine Serie neuer Geräte, die vor allem für das professionelle Servermanagement konzipiert sind. Sie bieten sowohl Unterstützung für den USB-Anschluss von Maus und Tastatur als auch einen Erweiterungs-Slot für eine Fernzugriffskonsole. Dieser Slot kann wahlweise mit einem KVM over IP oder mit einem KVM Cat.5 Extender-Modul aufgerüstet werden. Neben den zwei Standalone KVM-Switches mit 8 oder 16 Serverports bietet der Hersteller funktionsgleiche Geräte für die rückseitige Integration in LINDY 19-Zoll-Monitor-/Maus-/Tastatur-Schubladen an.
Remote-Booten übers Internet selbst wenn der Server hängt
Neben dem vor Ort-Zugriff am Serverrack ermöglichen die Remote Access-Optionen dem Systemadministrator Zugriff auf die Server auch vom eigenen Arbeitsplatz im lokalen Netzwerk aus. Ebenfalls greift er so auf entfernt gelegene Server in weiteren Niederlassungen zu und via Internet ist selbst der Zugriff aus dem Home Office oder Urlaub möglich. Durch eine permanente Emulation von Maus und Tastatur und die unabhängige Übertragung der Bildschirminhalte wird ein problemloses Remote-Booten aller Rechnersysteme und selbst der BIOS-Zugriff durchgehend gewährleistet. Auch wenn der Netzwerkanschluss des Rechners nicht mehr reagiert, an einem Punkt, an dem Remote Access-Softwarelösungen aufgeben müssen, ist mit diesen LINDY-KVM-Lösungen ein Booten der Systeme aus der Ferne möglich.
Alle neuen KVM-Systeme von LINDY lassen sich im 19-Zoll-Rack in nur einer Höheneinheit unterbringen. Für den Anschluss von Maus und Tastatur bieten sie einen USB-Port. Server können sowohl über VGA und PS/2 als auch über ....
Die Palette besteht aus insgesamt 12 neuen Produkten, die in vielfältigen Zusammenstellungen und in 5 Sprachversionen angeboten werden ..... Mit dem U8 oder U8C als Basis lassen sich so bis zu 120 Server kontrollieren, bei Kaskadierung hinter U16 sowie U16C bis zu 128 Maschinen.
Komplett mit TFT-Monitor in 15-Zoll, 17-Zoll- oder 19-Zoll-Ausführung
Die Modelle U8C und U16C bietet LINDY als Komplettsystem mit LCD-Monitor und Tastatur in ebenfalls neuen 19-Zoll-Schubladen für die Integration in den Serverschrank an. Die KVM-Schubalden sind mit 15-Zoll-TFT-Bildschirm für XGA-Auflösung und 17- oder 19-Zoll Diagonale für SXGA (1280x1024) verfügbar. Sie besitzen eine Kompakt-Tastatur mit separatem Zahlenblock sowie Touchpad 
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  Neuer deutschsprachiger Universal Document Converter in der Version 4.2 für Windows Vista auf dem Markt

Die fCoder Group aus Virginia, USA, Software-Hersteller von Programmen zur Konvertierung und Bearbeitung digitaler Dokumente und Grafiken in unterschiedlichste Formate, bringt mit der neuen Version 4.2 seines 'Universal Document Converter' eine Vista-kompatible deutschsprachige Version auf den Markt.
Mit dem Universal Document Converter können Dokumente aller Art aus der Windows-Druckroutine heraus in sehr spezifische Dateiformate umgewandelt werden, die bestimmte Vorgaben erfüllen müssen oder durch Konvertierung zu gängigen Standard-Formaten von einem größeren Anwenderkreis genutzt werden sollen. Dazu gehören das universelle 'Portable Document Format', PDF von Adobe sowie Grafikformate wie JPEG, TIFF, BMP oder DCX.
Weitergabe von Dokumenten - simpel und für jeden lesbar
So können Dokumente an Kollegen oder externe Dienstleister zur Ansicht und Diskussion auf elektronischem Wege weitergegeben werden, obwohl sie mit Spezialprogramm erstellt wurden, die in den meisten Fällen nicht beim Empfänger des grafischen Produkts verfügbar sind.
Häufige Anwendung findet Universal Document Converter daher beispielsweise im CAD/CAM-Bereich, bei Ingenieuren und Architekten. Nicht nur in der Konstruktion, sondern auch im Finanzwesen und der Produktion von grafischen Erzeugnissen findet Universal Document Converter bereits seit Jahren Verwendung; überall dort wo der Empfänger des Dokuments die Daten und die dazugehörige Applikation zur Erstellung nicht verfügbar hat oder bewusst die erforderlichen Datensätze nicht erhalten soll.
Einfach nur 'ausdrucken'
Für die Generierung der Grafikdatei oder des PDFs muss kein separates Programm geöffnet werden, denn es installiert sich als Druckertreiber. Der Anwender 'druckt' also sein Dokument über Universal Document Converter, und dieser konvertiert es in das gewünschte Format. Zur Kontrolle öffnet sich
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