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'Dr.Web für IBM Lotus Domino'
wurde von IBM ausgezeichnet
Das
Antivirus-Unternehmen Doctor Web Ltd, russischer Entwickler von
Security-Software unter der Marke Dr.Web, informiert, dass sein Produkt
'Dr.Web für IBM Lotus Domino' von IBM ausgezeichnet wurde und das
offizielle 'Ready for IBM Lotus Software'-Logo erhielt. Dies bestätigt,
dass das Produkt mit Lotus Domino kompatibel ist und von IBM getestet
wurde.
Doctor Web-Modul Lösung schützt Lotus Domino vor Malware und Spam
Dr.Web für IBM Lotus Domino ist eine komplexe Modullösung für Transfer
und Filterung von eMail-Traffic auf der Plattform IBM Lotus Domino unter
Windows XP/Server 2000/2003. Sie schützt die Systeme vor Malware und
Spam. Diese Lösung ist ein weiteres Software-Produkt aus der Dr.Web
Enterprise Network-Linie und gewährleistet den Schutz großer
Unternehmensnetze im Zusammenhang mit IBM Lotus Domino.
Um das Gütesiegel Ready for IBM Lotus Software benutzen zu dürfen, muss
sich ein Produkt einem umfangreichen technischen Validierungsprozess
unterziehen. Dr.Web für IBM Lotus Domino wurde im IBM-Innovationszentrum
installiert, und Doctor Web konnte nach den erforderlichen
Dokumentationen, das Produkt in einer Online-Konferenz, die durch
Spezialisten von IBM und Doctor Web abgehalten wurde, umfangreich
demonstrieren.
Offizielles Gütesiegel schon kurz nach der Markteinführung
"Obwohl das Produkt Dr.Web für IBM Lotus Domino noch nicht sehr lange
auf dem Markt ist, haben sich bereits mehrere größere Unternehmenskunden
für diese Lösung interessiert. Lotus Domino ist
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Doctor Web mit Rückblick und
Analyse der Bedrohungen im Monat Juni
-
Sector-Virus-Epidemie mit schneller Verbreitung
- Trojaner Encoder versucht zu verkaufen
- Tendenz beim Spam zu kleiner und kürzer
Modifikation des Dateivirus Win32.Sector.5 schlägt im Juni erst
richtig zu
Der gefährliche Dateivirus Win32.Sector.5, nach Klassifizierung
einiger Antivirus-Unternehmen auch Sality genannt, fand im Juni eine
schnell wachsende Verbreitung. "Die Zahl der System-Administratoren, die
mit diesem Virus zu tun hatten und sich daher im Juni an unseren
technischen Support gewandt hatten, lässt uns ganz klar von einer
Epidemie sprechen", kommentiert Boris Sharov, CEO von Doctor Web
Ltd. aus dem
Moskauer Headquarter des Security-Unternehmens. Laut Aussagen der
Betroffenen hatten die Probleme mit der Modifikation der Sector-Familie
bereits im Februar 2008 angefangen. Im Juni hat sich die Epidemie
katastrophal verbreitet. Unter den Betroffenen befinden sich unter
anderem Banken, Wirtschaftsprüfer, Handelsnetze oder
Softwarenentwickler, Unternehmen aus dem Ingenieurbereich sowie
Forschungsinstitute und staatliche Kulturinstitutionen sowie natürlich
auch private Anwender.
Bereits Anfang 2003 sind die ersten Exemplare der Sector-Familie
erschienen. Innerhalb von fünf Jahren hat sich das Virus entwickelt
indem er seine schädigenden Eigenschaften behalten und einige neue
hinzugefügt hat. Von Version zu Version blieb das Virus immer mehr im
Hintergrund und plante auch nicht, die Opfer über sein Dasein zu
informieren. Die Spezialisten ....
Alte Masche, neue Hemmnisse - Trojaner versucht wieder zu verkaufen
Anfang Juni wurde die Internet-Community durch Informationen über das
Auftreten einer Modifikation des Trojaners Trojan.Encoder.18, nach der
Klassifikation von Doctor Web, auch Gpcode genannt, auf den Kopf gestellt.
Der Trojaner aus der Familie 'Encoder' sucht nach dem Eindringen ins
System Dateien mit bestimmten Erweiterungen. Recht häufig werden dabei
Microsoft Office-Dokumente herangezogen, die er verschlüsselt und somit
unbrauchbar
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Doctor Web bringt mit 'Dr.Web CureIt!'
ein kostenloses Antivirus-Tool mit vielen Einstellungsmöglichkeiten und
vollem Funktionsumfang ohne Zeitlimitierung
Der russische
Antivirus-Spezialist Dr.Web hat eine deutsche Version seines kostenlosen
Dr.Web CureIt!® herausgebracht und stellt sie ab sofort zum Download
bereit . Basierend auf den regelmäßig aktualisierten Virensignaturen und
der Dr.Web-Engine, wie sie auch in den Kauf-Produkten enthalten ist,
kann sie nicht nur die klassischen Arten von Viren oder Trojanern,
sondern auch viele weitere Formen von Malware auf dem Computer
identifizieren.
Im Gegensatz zu vielen im Internet kursierenden kostenlosen
Antiviren-Programmen hat Dr.Web CureIt! neben der Erkennung sämtlicher
Schad-Varianten einen entscheidenden Vorteil, dass es, soweit möglich,
infizierte Dateien wiederhergestellt.
Ohne Registrierung und ohne Installation
CureIt! (engl. 'heile es') besteht aus einer 10,5 MByte großen Datei,
die direkt über die Startseite von www.freedrweb.com heruntergeladen
werden kann. Ohne eine Registrierungsprozedur, wie häufig erforderlich,
startet die Dr.Web-Engine. Eine bereits auf dem Computer befindliche
Antivirenlösung, gleich von welchem Hersteller, muss dazu nicht
deinstalliert werden. Eine vorausgegangene Installation des Programms
ist nicht nötig. Der Benutzer erhält den Hinweis, dass eine
Express-Prüfung seines PCs durchgeführt wird. Hierbei werden
Arbeitsspeicher und Autostart-Dateien von Windows überprüft und im Falle
einer Infektion die Bereinigung des Systems durchgeführt. Alle
nachfolgenden Veränderungen, die Dr.Web CureIt! anbietet, müssen
zunächst aus Sicherheitsgründen vom Benutzer bestätigt werden.
Speicherbare vielfältige Einstellungen - Voller Funktionsumfang, ohne
Zeitlimitierung und dennoch kostenlos
Danach kann der Benutzer vielfältige Einstellungen wählen, wie sie auch
in der Kauf-Version zur Verfügung stehen. So kann er beispielsweise
zwischen einem Schnell-, Komplett- oder benutzerdefiniertem Scan wählen,
mehrere Laufwerke und gezielt Unterverzeichnisse selektieren sowie die
Auswahl der zu scannenden Dateitypen festlegen. In weiteren
selbsterklärenden Menüs kann denn Benutzer entscheiden, ob eine
ergänzende heuristische Analyse erfolgen soll,
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Neues LINDY USB 2.0 Data Dock für
SATA 2,5 Zoll-Festplatten, Hub und Card Reader für stationären und
mobilen Einsatz
LINDY stellt sein
neues Multitalent für mobil und stationär arbeitende Computerbenutzer
vor. Sollte beispielsweise noch Arbeit für den Abend oder das Wochenende
liegen geblieben sein, genügt ein Knopfdruck, die Festplatte ist aus dem
Bürorechner ausgeworfen und kann zuhause mit einem Klick wieder in den
eigenen Rechner eingesetzt werden. Alternativ wird die SATA-Platte, wie
auch an Notebooks, einfach per schnellem USB extern angeschlossen.
Darüber hinaus kann das neue LINDY 2,5 Zoll-Data Dock noch mehr, denn es
stellt zwei Einschubschächte mit drei alternativ einsetzbaren
Einschubmodulen bereit. Neben dem SATA-Festplattentray steht ein 4 Port
USB-Hub sowie ein Multi-Card Reader für die gängigsten Speichermodule
zur Verfügung.
Hot-Swap von HDD, Card Reader und USB-Hub
Das Data Dock bietet auf dem knappen Platzangebot eines 3,5
Zoll-PC-Einbauschachtes zwei Einschübe, in die zwei von drei Einsätzen
im laufenden Betrieb eingeschoben und gewechselt werden können. Sie sind
fest arretiert und werden auf Knopfdruck freigegeben. Neben dem
Wechselrahmen für 2,5 Zoll-Festplatten mit SATA-Schnittstelle kann ein
4-fach-USB 2.0-Hub zum Anschluss weiterer externer Geräte oder ein
Kartenlesegerät für unterschiedliche Speicherkarten zum Einsatz kommen.
Alle drei Einsätze können auch einzeln, völlig unabhängig vom Einschub,
als externe mobile Geräte genutzt werden. Um die maximal mögliche
Stromstärke für Geräte auch im externen Modus zu erreichen,
beispielsweise um einen höheren Anlaufstrom für einige Festplatten zu
ermöglichen, liefert LINDY hierzu ein 'USB Dual Power-Kabel' mit.
Zusätzliche Trays, auch für IDE/ATA-Festplatten, können separat erworben
werden, so dass bei Bedarf sogar zwei Festplatten gleichzeitig betrieben
werden können.
Als mobiles Laufwerk oder stationär mit SATA-Platten
Mit dem neuen 'USB 2.0 Data Dock' von LINDY kann der Anwender zur
Datensicherung, zum Tausch oder zum Transport größerer Datenmengen
platz- und
energiesparende Festplatten im 'Notebook-Format' mit 2,5 Zoll verwenden.
Das Laufwerk kann entnommen und an einem anderen Ort deponiert werden,
so dass es auch für grundlegende Anforderungen an ein Backup geeignet
ist. Mit den Abmessungen von lediglich einem Zentimeter Höhe, 7,2 cm
Breite und 13 cm Tiefe ist das Laufwerksmodul sehr handlich und kaum
größer als
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NTP Software tritt HP Information
Management und Storage-Partnerprogramm bei
NTP Software, eines
der weltweit führenden Unternehmen in der Kontrolle und dem Management
unstrukturierter Daten, ist ab sofort Gold Level Member im HP
Information Management und Storage-Partnerprogramm. Mit dieser
Mitgliedschaft kann NTP Software seinen Kunden umfassende integrierte
Lösungen für ihre HP Storage-Systeme und Windows-Server bereitstellen,
um ihnen das Verwalten des ständig wachsenden digitalen Contents zu
erleichtern.
Dies stellt einen weiteren Schritt von NTP Software in seinen Bemühungen
dar, Kooperationen mit Branchenführern einzugehen, um Unternehmen aller
Größen bessere Möglichkeiten zur Überwachung und Kontrolle ihrer
unstrukturierten Daten zu bieten und darüber hinaus, ihre Abläufe zu
rationalisieren und die laufenden Investitionen zu reduzieren.
"Unsere Produkte sind die erste Wahl für die Verwaltung von
Windows-basierten Storage", sagt Bruce Backa, CEO von NTP Software. "Wir
arbeiten mit HP zusammen, um optimale integrierte Lösungen anzubieten.
Unsere Kunden können damit noch mehr Nutzen aus unseren Produkten
schöpfen. Zusätzlich eröffnet sich ihnen die Möglichkeit, ihre laufenden
Kosten zu reduzieren."
Mit dem Einsatz von NTP Software-Produkten können Kunden ihre
unstrukturierten Daten in HP-, NetApp-, EMC- und IBM-Storage-Systemen
verwalten, gleich ob sie als Network Attached Storage (NAS) oder Storage
Area Network (SAN) konfiguriert sind oder als Direct Attached Storage
(DAS). Lediglich basierend auf einigen Unternehmenspolicies können
Kunden ihre unstrukturierten Daten im gesamten Unternehmen in Echtzeit
kontrollieren und verwalten.
"Unternehmen müssen die Kosten für ihre Technologie-Umgebungen senken
und gleichzeitig den daraus resultierenden gewaltigen Anstieg von
Informationen handhaben", sagt Bruce Cohen, Worldwide Alliance Manager
bei HP
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Neues Netzteil für fast alle
Notebooks
Mit dem neuen
Universalnetzteil von LINDY kann der mobile Anwender seinen Computer
noch flexibler einsetzen. So kann das Originalnetzteil beispielsweise im
Büro bleiben, während man unterwegs und daheim das leichte LINDY-Gerät
verwendet. Durch flexible Spannungsanpassung und 11 unterschiedliche
Anschluss-Stecker für eine Vielzahl gängiger Notebooks namhafter
Hersteller ist das neue Universalnetzteil hochkompatibel - und deutlich
günstiger als der Original-Stromversorger.
Anpassungsfähig bei Sekundärspannung und Steckertyp
Das Universalnetzteil von LINDY lässt sich mit fast allen derzeit auf
dem Markt befindlichen tragbaren Computern einsetzen. Es besitzt eine
automatische Spannungsanpassung zwischen 15 und 24 Volt. Dank 5 Ampere
Stromstärke sind auch für größere Notebooks und Geräte, die in der
Dockingstation betrieben werden, genügend Leistungsreserven vorhanden.
Für die vielen unterschiedlichen Steckertypen sowohl aktueller als auch
älterer Notebooks liegen dem Gerät elf Adapter bei. Damit passt es zu
Notebooks von Acer, Asus, Dell, FSC, HP, Lenovo, LG, Panasonic, Samsung,
Sony und Toshiba sowie zu einer ganzen Reihe von Noname-Geräten, da
diese gleiche Steckerformen verwenden.
Integrierte Regelungen für alle Länder
Wo die Reise auch hingeht, das Netzteil kann praktisch überall
angeschlossen werden, denn es agiert primärseitig mit Netzspannungen
zwischen 100 und 240 Volt sowie 50 bis 60 Hz. Mit seinen kompakten
Abmessungen von etwa 13 x 6 x 3 cm findet das Netzteil auch in kleinen
Notebooktaschen seinen Platz. Ein Eurostecker vermeidet in vielen Fällen
das zusätzliche Mitnehmen landesspezifischer Adapter, wie sie der
Schukostecker von Originalnetzteilen oft erfordert.
Der integrierte Lastausgleich und die Spannungskompensation fangen
eventuelle Schwankungen im Stromnetz ab. Gleichzeitig sorgen ein
Überstrom- und ein Überspannungsschutz dafür, dass
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Dr.Web mit monatlicher
Bedrohungsanalyse: Highlights und Statistiken bei Viren, Trojanern, Spam
und Co im Mai
Der russische
Security- und Antivirus-Spezialist Dr.Web veröffentlicht seine
Bedrohungsanalyse des vergangenen Monats Mai und stellt in diesem Monat
insbesondere eine verstärkte Aktivität bei Manipulationen von
Suchergebnissen im Web fest.
Als Top-Event bewertet Dr.Web die Möglichkeit, das schon seit längerem
bekannte Rootkit Win32.Ntldrbot alias Rustock.C und seine aktiven 600
Ableger als erstes Security-Unternehmen eindeutig zu erkennen und
anschließend eliminieren zu können. Das Rootkit benutzt infizierte
Rechner, um sich ein riesiges Botnet aufzubauen. Dieses Botnet wird als
drittgrößtes solcher Netze eingestuft und ist in der Lage, innerhalb von
24 Stunden bis zu 30 Milliarden Spam-Mails zu versenden. Nach eigenen
Angaben ist das Moskauer Unternehmen, selbst einen Monat nach der
Veröffentlichung eines entsprechenden Updates seiner Scan-Engine, immer
noch das einzige Antivirus-Unternehmen, das dieses Rootkit
identifizieren und unschädlich machen kann.
Manipulationen von Suchergebnissen im Internet
Eine verstärkte Aktivität konnte beim Aufbau von Fakes und
Manipulationen in den Ergebnissen von Suchmaschinen infizierter PCs
festgestellt werden. Hier folgt der Benutzer eines infizierten PCs einem
Link, der auf der Suchergebnis-Seite dargestellt wird, wird allerdings
zu einer völlig anderen Web Site weitergeleitet. Diese Links zeigen
keine besonderen Auffälligkeiten im Vergleich zu den übrigen Resultaten
des Suchergebnisses
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Entensys mit Proxy Server-Software
UserGate 4.3 neu auf dem deutschen Markt
Entensys
(Enterprise
Network
Systems),
Entwickler
und Anbieter von Software für Sicherheit und Management in
Unternehmensnetzen, bietet mit UserGate in der neuen Version 4.3 sichere
LAN- und Internet-Anbindung ab Unternehmens-Gateway nun auch auf dem
deutschen Markt an.
Security-Aufgaben zur Anbindung ans Internet, die bisher häufig
Hardware-Router übernehmen mussten, stellt nun eine Softwarelösung des
russischen Unternehmens Entensys mit umfangreichen Features für Traffic-
und Kosten-Optimierung zur Verfügung. Der UserGate Proxy Server ist eine
multifunktionale Lösung für den sicheren Anschluss von LANs an das
Internet und verfügt über eine Vielzahl an Funktionen für die
Einrichtung und das Management von Internetverbindungen, um
größtmögliche Sicherheit der IT-Infrastruktur in Unternehmen zu
gewährleisten.
Komfortable Analyse und Regelung des Traffic aller Arbeitsplätze
UserGate führt genaue Traffic-Berechnungen durch und enthält neben einem
Abrechnungssystem ein Modul zum Erstellen von Statistiken, das die
Internet-Nutzung der Anwender protokolliert und auswertet. So haben
IT-Administratoren eine umfangreiche Kostenkontrolle über einzelne
Arbeitsplätze, Arbeitsgruppen im Unternehmen sowie über das gesamte
Netzwerk. Nach der Analyse dieser Statistiken können mit UserGate
beispielsweise unterschiedliche Zeitpläne und Regeln für den Zugriff auf
das Internet sowie quantitative oder qualitative Traffic-Beschränkungen
eingerichtet werden. So lässt sich Internet-Traffic stark reduzieren und
ermöglicht den Mitarbeitern, die durch ihre Arbeit bedingt mehr
Bandbreite benötigen, einen schnelleren Internet-Access.
Mehrere Methoden zur Optimierung der verfügbaren Bandbreite
Bis zu weiteren 30 Prozent lässt sich der Internet-Traffic durch eine
Kombination mehrerer Verfahren reduzieren. Hierzu gehören das
Zwischenspeichern häufig benutzter Web-Inhalte im Cache des Systems, ein
Blockieren des Downloads unternehmensseitig nicht erwünschter oder gar
maligner Dateien sowie der Zugriff auf nicht Unternehmens-relevante
Websites und FTP-Seiten. Zudem lässt sich der Download spezifischer
Datei-Formate wie mp3- oder Videodateien sowie das Laden von
Werbebannern oder Instant-Messaging-Anwendungen blockieren.
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Remote Control-Software Radmin
steht in der Version 3.2 zum Download bereit
Famatech
veröffentlicht jetzt die neue Version 3.2 seiner Remote Control-Software
Radmin (Remote Administrator). Sie ist auf dem neuesten Stand aller
unterstützten Betriebssysteme und läuft somit auch unter den aktuellen
Versionen von Windows Vista (SP1) sowie Windows Server 2008. Wie schon
der Vorgänger unterstützt sie die übrigen Betriebssysteme von Microsoft
in den 32- und 64-Bit-Varianten von Vista, XP und Server 2003.
Schnell, sicher, zuverlässig und erweiterte Handhabung
Radmin ist mit dem Update auf 3.2 noch sicherer, zuverlässiger und
schneller als der Vorgänger. Durch optimierte und intelligente
Netzwerk-Routinen gibt es beim Aufbau des Bildschirms des entfernt
stehenden Systems keinerlei Verzögerungen mehr. Für eine verbesserte
Handhabung, im wahrsten Sinne des Wortes, fügte Famatech die
Unterstützung für Linkshänder-Mäuse hinzu.
Famatech als zertifizierter Microsoft-Partner immer up to date
Radmin wird häufig für die Administration von Servern in größeren
Unternehmens-Netzen benutzt. Daher ist es für Admins, die bereits jetzt
auf Windows Server 2008 migrieren wollen, wichtig, dass sie ihre Remote
Control-Software
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Kommandozentralen für die
Serverracks – LINDY mit einer Serie neuer KVM-Switches
Um von einem
Arbeitsplatz aus mehrere Computersysteme und Server zu kontrollieren,
werden mit qualitativ hochwertigen KVM-Switches 'K'eyboard, 'V'ideo und
die 'M'aus eines häufig entfernt stehenden Systems gesteuert. Da hierbei
nicht nur eine Vielzahl unterschiedlicher Signale umgeschaltet wird,
sondern auch mehrere Einsatzgebiete abgedeckt werden sollen, bietet
LINDY verschiedene Systeme an, die auf die jeweiligen Anforderungen
optimal angepasst sind.
Der Mannheimer Connectivity-Hersteller LINDY aktualisiert seine Palette
an KVM-Umschaltern durch eine Serie neuer Geräte, die vor allem für das
professionelle Servermanagement konzipiert sind. Sie bieten sowohl
Unterstützung für den USB-Anschluss von Maus und Tastatur als auch einen
Erweiterungs-Slot für eine Fernzugriffskonsole. Dieser Slot kann
wahlweise mit einem KVM over IP oder mit einem KVM Cat.5 Extender-Modul
aufgerüstet werden. Neben den zwei Standalone KVM-Switches mit 8 oder 16
Serverports bietet der Hersteller funktionsgleiche Geräte für die
rückseitige Integration in LINDY
19-Zoll-Monitor-/Maus-/Tastatur-Schubladen an.
Remote-Booten übers Internet selbst wenn der Server hängt
Neben dem vor Ort-Zugriff am Serverrack ermöglichen die Remote
Access-Optionen dem Systemadministrator Zugriff auf die Server auch vom
eigenen Arbeitsplatz im lokalen Netzwerk aus. Ebenfalls greift er so auf
entfernt gelegene Server in weiteren Niederlassungen zu und via Internet
ist selbst der Zugriff aus dem Home Office oder Urlaub möglich. Durch
eine permanente Emulation von Maus und Tastatur und die unabhängige
Übertragung der Bildschirminhalte wird ein problemloses Remote-Booten
aller Rechnersysteme und selbst der BIOS-Zugriff durchgehend
gewährleistet. Auch wenn der Netzwerkanschluss des Rechners nicht mehr
reagiert, an einem Punkt, an dem Remote Access-Softwarelösungen aufgeben
müssen, ist mit diesen LINDY-KVM-Lösungen ein Booten der Systeme aus der
Ferne möglich.
Alle neuen KVM-Systeme von LINDY lassen sich im 19-Zoll-Rack in nur
einer Höheneinheit unterbringen. Für den Anschluss von Maus und Tastatur
bieten sie einen USB-Port. Server können sowohl über VGA und PS/2 als
auch über ....
Die Palette besteht aus insgesamt 12 neuen Produkten, die in
vielfältigen Zusammenstellungen und in 5 Sprachversionen angeboten
werden ..... Mit dem U8 oder U8C als Basis lassen sich so bis zu 120
Server kontrollieren, bei Kaskadierung hinter U16 sowie U16C bis zu 128
Maschinen.
Komplett mit TFT-Monitor in 15-Zoll, 17-Zoll- oder 19-Zoll-Ausführung
Die Modelle U8C und U16C bietet LINDY als Komplettsystem mit LCD-Monitor
und Tastatur in ebenfalls neuen 19-Zoll-Schubladen für die Integration
in den Serverschrank an. Die KVM-Schubalden sind mit
15-Zoll-TFT-Bildschirm für XGA-Auflösung und 17- oder 19-Zoll Diagonale
für SXGA (1280x1024) verfügbar. Sie besitzen eine Kompakt-Tastatur mit
separatem Zahlenblock sowie Touchpad
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Neuer deutschsprachiger Universal
Document Converter in der Version 4.2 für Windows Vista auf dem Markt
Die fCoder Group
aus Virginia, USA, Software-Hersteller von Programmen zur Konvertierung
und Bearbeitung digitaler Dokumente und Grafiken in unterschiedlichste
Formate, bringt mit der neuen Version 4.2 seines 'Universal Document
Converter' eine Vista-kompatible deutschsprachige Version auf den Markt.
Mit dem Universal Document Converter können Dokumente aller Art aus der
Windows-Druckroutine heraus in sehr spezifische Dateiformate umgewandelt
werden, die bestimmte Vorgaben erfüllen müssen oder durch Konvertierung
zu gängigen Standard-Formaten von einem größeren Anwenderkreis genutzt
werden sollen. Dazu gehören das universelle 'Portable Document Format',
PDF von Adobe sowie Grafikformate wie JPEG, TIFF, BMP oder DCX.
Weitergabe von Dokumenten - simpel und für jeden lesbar
So können Dokumente an Kollegen oder externe Dienstleister zur Ansicht
und Diskussion auf elektronischem Wege weitergegeben werden, obwohl sie
mit Spezialprogramm erstellt wurden, die in den meisten Fällen nicht
beim Empfänger des grafischen Produkts verfügbar sind.
Häufige Anwendung findet Universal Document Converter daher
beispielsweise im CAD/CAM-Bereich, bei Ingenieuren und
Architekten. Nicht nur in der Konstruktion, sondern auch im Finanzwesen
und der Produktion von grafischen Erzeugnissen findet Universal Document
Converter bereits seit Jahren Verwendung; überall dort wo der Empfänger
des Dokuments die Daten und die dazugehörige Applikation zur Erstellung
nicht verfügbar hat oder bewusst die erforderlichen Datensätze nicht
erhalten soll.
Einfach nur 'ausdrucken'
Für die Generierung der Grafikdatei oder des PDFs muss kein separates
Programm geöffnet werden, denn es installiert sich als Druckertreiber.
Der Anwender 'druckt' also sein Dokument über Universal Document
Converter, und dieser konvertiert es in das gewünschte Format. Zur
Kontrolle öffnet sich... komplette
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Presse-Informationen
zukünftig per eMail gewünscht ?
Wir bitten um
Verständnis, dass wir auf dieser Web Site nur einen Teil unserer
PR-Kunden abbilden und auch nur einen Teil der für die Öffentlichkeit
bestimmten Informationen hier aufgeführter Unternehmen zur Verfügung
stellen können. Bei darüber hinausgehendem Interesse nehmen Sie bitte
direkten Kontakt mit uns per eMail oder Telefon auf. |
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