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  Neue USB-Grafikkarten auf HDMI, DVI oder VGA mit Full HD

Mit drei USB-Grafikkarten auf HDMI-, DVI- oder VGA-Ausgang stellt der Connectivity-Spezialist LINDY seine neue Generation von USB-Grafikkarten vor. Diese Karten sind besonders für Notebooks, Netbooks und PCs interessant, die über ihre eigenen Grafikkartenanschlüsse keine so hoch aufgelösten Videosignale oder auch keine HDMI-Videosignale ausgeben können. Sie erweitern die Fähigkeiten bei PCs ohne Eingriff in das Innenleben, können schnell und problemlos zwischen verschiedenen Rechnern gewechselt werden, und sind bei älteren Note- und Netbooks ohne Alternative.
Hohe Auflösungen, Audio- und Videounterstützung
Die Adapter verwenden neue DisplayLink-Chipsets die auch bei ihrer maximalen Auflösung die volle 32 Bit-Farbtiefe garantieren. Die DVI-Variante 'USB 2.0 DVI Adapter Pro' leistet dabei die maximal mögliche DVI-D-Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln und unterstützt auch VGA-Monitore mit dem beiliegenden Adapter.
Das Pendant für HDMI, der 'USB 2.0 HDMI Adapter', beziehungsweise für VGA, der 'USB 2.0 VGA Adapter', liefern Auflösungen bis Full HD 1080p. Für die Video-Ausgabe auf moderne Fernseher, Beamer oder einen Zweitmonitor eignet sich daher vor allem die HDMI-Grafikkarte, die auf Full HD-Wiedergabe inklusive HDCP-Unterstützung und Tonübertragung hin ausgelegt wurde.
Bis zu sechs zusätzliche Monitore einfach anschließen
Alle drei Adapter kommen ohne Netzteil aus und eignen sich daher auch für den mobilen Einsatz an Notebooks und Netbooks, die keinen hochauflösenden DVI- oder HDMI-Ausgang besitzen. Auch stationäre Rechner lassen sich ohne Einbau weiterer Grafikkarten oder bei Belegung der verfügbaren Steckplätze problemlos auf einen
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  Vollständige Auflistung aller Unterseiten für ein Keyword

Die neue Version von Rank Tracker des Suchmaschinen-Optimierers Link-Assistant.Com ist um ein wesentliches Feature erweitert worden. Neben den Suchmaschinen-Platzierungen (Rankings) der eigenen Domain oder einer speziellen Unterseite werden nun auch alle weiteren Unterseiten der eigenen Website aufgelistet, die unter diesem speziellen Keyword ranken. So erhält der Nutzer einen vollständigen Überblick, welche Bereiche der eigenen Website unter welchen Keywords wie stark vertreten sind.
Conversive Websites müssen als Ganzes optimiert werden
Insbesondere für kommerzielle Websites ist es wichtig, dass diejenigen Unterseiten bei Google in den Top-Ergebnissen stehen, die auch dazu führen, dass Kunden auf der Website etwas kaufen. In Fachkreisen werden solche Websites, die Kaufinteressen zu echten Käufen werden lassen 'Conversive Websites' genannt. Wenn die Unternehmensphilosophie oder das Impressum in den Suchergebnissen vor den Produkten kommen, die verkauft werden sollen, dann ist dies sicher nur die zweitbeste Lösung. Denn im Wesentlichen geht es darum, dass Kunden von vornherein auf die Inhalte gelenkt werden, die am Ende auch kaufentscheidend sind; Kundenwünsche sollen folglich letzten Endes in Kaufentscheidungen konvertiert werden.
Gut ausgebaute FAQ mit statischen Inhalten, viel Traffic, viel Content und häufig vorkommenden Keywords stellen teilweise die eigentlichen Produkt-Unterseiten SEO-technisch in den Schatten, aus Marketing-Sicht ein höchst zweifelhafter Erfolg. Leider treten solche Effekte viel zu oft auf, insbesondere dann, wenn jede Unterseite unabhängig voneinander optimiert wird und bessere Rankings gleichbedeutend mit SEO-Erfolg sind. Die Website als Ganzes im Auge zu behalten und auch aus dem Erfolg einzelner Unterseiten lernen und ihn für andere Unterseiten nutzen, genau dies ermöglicht der neue Rank Tracker. Die komplette SEO PowerSuite bietet hierzu weitere nützliche
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  Solveig Multimedia veröffentlicht Video Splitter 3.0

Solveig Multimedia stellt die schnelle Videoschnitt-Software 'Video Splitter' in der neuen Version 3.0 vor. Neu ist vor allem die Unterstützung für zahlreiche weitere Dateiformate, wie AVCHD, MP4, MOV und Matroska (MKV). Auch eine neue Oberfläche und verbesserte Bedienung runden die Neuauflage ab. So sind viele nützliche Details, wie etwa eine Zeitleiste mit Frame-Thumbs und eine exakte Frameangabe neben der Zeitangabe hinzugekommen, die das Arbeiten erleichtern.
Schneller Videoschnitt statt aufwendiges Rendern
"Das Konzept hinter einer Video-Schnitt-Software wie Video Splitter ist nicht, in Wettbewerb zu großen Videobearbeitungs-Programmen zu treten. Video Splitter ist eine einfach zu nutzende, intuitiv verständliche Software, die sehr schnell Videos Frame-genau zuschneiden kann. Die Videos müssen hierzu nicht neu gerendert werden. So kann der Video Splitter einen extrem schnellen Videoschnitt ausführen, der nur noch durch die Schreibgeschwindigkeit der Festplatte begrenzt wird und auch auf älteren Computern zuverlässig funktioniert", erläutert Dmitry Vergeles, CEO von Solveig Multimedia, die Stärken des Video Splitter.
Video Splitter als praktisches Tool für den Alltag
Geeignet ist der Video Splitter nicht nur für das Zuschneiden von Videos, sondern bietet sich mit Multimarking vor allem dann an, wenn es darum geht, viele unerwünschte Stellen, etwa Werbeblöcke, aus einem Video zu löschen, oder wenn beispielsweise mehrere einzelne Szenen extrahiert werden sollen
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  Zertifikate auffinden und verwalten

Der Security-Spezialist Entrust stellt eine erweiterte Version seiner Software zum Auffinden und Verwalten digitaler Zertifikate vor. Entrust Discovery funktioniert ab sofort auch mit Zertifikaten in der Cryptographic API von Microsoft (CAPI). 25 grundlegende und erweiterte Policy-Alerts machen das Programm noch komfortabler.
Ein Agent spürt die Zertifikate auf, Verwaltung inklusive
Unternehmen geben heute eine Vielzahl digitaler Zertifikate heraus, in vielen verschiedenen Anwendungen und von vielen verschiedenen Trust Centern. Hier hilft Entrust, den Überblick zu behalten. Ein Agent spürt die Zertifikate auf, und das Programm verwaltet sie in einer übersichtlichen Struktur. Droht ein Zertifikat abzulaufen, warnt die Software, bevor es zu teureren Ausfällen kommt. Auch Data Breaches und Compliance-Verletzungen werden so vermieden.
Neben der Integration einer CAPI-Schnittstelle bietet die neue Discovery-Version nun mehr Policy Alerts, wie beispielsweise Herausgeber DN (Distiguished Name), Ablauf-Status, Subject DN, Schlüssel (zum Beispiel RSA 2048), Time Valid (Gültigkeitszeit), SAN (Subject Alternative Names zur Absicherung mehrerer Hostnamen mit einem einzigen SSL-Zertifikat) sowie Signaturmethode.
Mit den neuen Discovery-Optionen lassen sich die Zertifikate nun monatlich, wöchentlich, täglich oder sogar stündlich scannen und anhand etablierter – oder auch frei konfigurierbarer – Policies
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  Bitrix legt nach - Portal-Software 'Intranet 11.0' kurz nach Erscheinen mit erweitertem Leistungsumfang

Auf der Basis des Anwender-Feedbacks wird Bitrix Intranet 11.0 kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. Die Out-of-the-Box-Software lässt sich in einer halben Stunde installieren. Dann stehen im Unternehmen neben den klassischen Intranet-Funktionen zum Beispiel auch ein CRM-Modul oder Apps und Schnittstellen für die mobile Nutzung zur Verfügung.
Ideenmanagement - umfangreiche Ergänzung kurz nach Erscheinen der Version 11.0
Der neue integrierte Service 'Ideenmanagement' dient als kreative Spielwiese. Dabei werden Social-Media-Komponenten konsequent genutzt. Dank einer ausgefeilten Kommentar- und Ratingfunktion werden Ideen nicht nur gesammelt, sondern über den Activity Stream auch mitgeteilt und diskutiert. Wird eine Idee über einen 'Like'-Button von vielen Kollegen aufgewertet, steigt auch die Bedeutung des Vorschlages in der internen Hierarchie. Noch vor der endgültigen Abstimmung können auf diese Weise Pros und Kontras bewertet oder gemeinsam abgewogen werden. In vielen Fällen lässt sich damit teurere Meeting-Zeit einsparen.
Meetings & Briefings schnell übers Intranet koordiniert
Auch bei der Organisation von Meetings spart Bitrix Intranet 11.0 Zeit und Geld. Sowohl die Agenda als auch Zeit, Ort und Teilnehmer können zwischen den Betroffenen vom Arbeitsplatz aus koordiniert und anschließend über den Activity Stream kommuniziert werden
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  Erster Sicherheitsstandard für SSL-Zertifikate ab Juli 2012

Entrust, Spezialist für integrative Sicherheits- und Authentisierungs-Technolo­gie, sieht in den neuen Richtlinien für Zertifikat-Herausgeber einen bedeuten­den Sicherheitsgewinn. Viele bei Entrust bereits eingesetzte Security-Standards werden damit allgemein verbindlich.
Das Certification Authority/Browser Forum (CA/B Forum) hat vor Kurzem die ersten Minimalanforderungen für die Herausgeber von SSL-Zertifikaten verab­schiedet. Damit steht nun ein klarer Sicherheitsstandard zur Verfügung, der zum 1. Juli 2012 für nahezu die gesamte SSL-Branche gilt. Neben Entrust haben etwa 94 Prozent aller betroffenen Unternehmen die neuen Vorgaben als verbindlich anerkannt.
Anerkannte Standards für alle wichtigen SSL-Bereiche
Das neue Regelwerk umfasst alle wichtigen Aspekte digitaler Zertifikate, zum Beispiel Identitätsprüfung, Zertifikat-Inhalte und -Profile, Sicherheitsvorgaben für Zertifikat-Herausgeber, Widerrufmechanismen, Algorithmen und Schlüssel­wort-Umfang, Haftung, Vertraulichkeit und Datenschutz sowie die Zertifikat-Delegierung.
Wichtiger erster Schritt in Richtung sichere Zertifikate
"Dieser neue Industriestandard hat die Messlatte bei der Sicherheit ein gutes Stück höher gelegt", freut sich Bill Conner, CEO von Entrust. "Nun wissen alle Parteien genau, was sie von einem Zertifikat-Herausgeber erwarten können. Bei den neuen Mindestanforderungen des CA/B Forums haben sich nun viele Konzepte durchgesetzt, die bei unseren Produkten längst Standard sind. Natürlich werden wir als marktführendes Unternehmen mit gutem Beispiel vorangehen und alle Vorgaben konsequent umsetzen. Die neuen Regelungen sind
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  'Bitrix Intranet 11.0' mit professionellem CRM und Activity Stream neben Termin-, Arbeitszeit- und Projektmanagement

Ein modernes Intranet ist heute viel mehr als eine Dokumentensammlung und interne News. Das Intranet wird zu einem Entry Point für die tägliche Arbeit jedes Mitarbeiters. Während kleine Unternehmen mit 5 oder 6 Angestellten hier vielleicht keinen Bedarf sehen, verlassen sich große und mittelständische Unternehmen nicht darauf, dass Mitarbeiter ohne geeignete Software effizient kommunizieren und kooperieren. Bitrix, in Russland bereits einer der führenden Hersteller für Portal-Software, hat daher mit der neuen Version 'Bitrix Intranet 11.0' insbesondere den deutschen Markt im Blick. Die Bitrix Intranet-Serie ist eine Out-of-the-Box-Software, die sich in einer halben Stunde installieren lässt, vollständig innerhalb eines Tages konfiguriert und damit individuell auf das Unternehmen abgestimmt werden kann.
Bitrix Intranet umfasst dabei klassische Funktionen wie Termin-, Arbeitszeit- und Projektmanagement, enthält aber auch Module für CRM oder Social Networking. Die neue Version Bitrix Intranet 11.0 enthält zudem erstmals einen neu entwickelten Activity Stream und verfügt über ein stark ausgebautes CRM-Modul.
Activity Stream, Likes und soziale Suche
Der neue, aus sozialen Netzwerken bekannte, Activity Stream dient als eine zentrale 'Anlaufstelle' für alle Intranet-Nutzer. Das Tool stellt alle Nutzer-relevanten Intranet-Inhalte, wie Aufgaben, Berichte, Dateien oder auch Blogbeiträge und Fotogalerien in einem News-Feed dar.
Eine neue Open API-Schnittstelle (REST, SOAP) ermöglicht zusätzlich Informationen aus externen Quellen, wie Buchhaltungs- oder Warenwirtschaftssoftware einzuspeisen.
Beinahe alle Inhalte, die im Activity Stream dargestellt sind, können jetzt 'geliked' werden. Die Facebook-ähnliche 'Gefällt mir'-Funktion bietet eine hervorragende Möglichkeit für das direkte und schnelle Feedback. Die Inhalte können so auf die ganz einfache Weise bewertet werden. Zudem werden die 'Likes' bei der Ausgabe der Suchergebnisse berücksichtigt.
Aufgaben 2.0 und Projektmanagement
Mit der Version 11.0 bekommt Bitrix Intranet ein umfassendes Projektmanagement-Tool. Ausgestattet mit Gantt-Diagrammen für einfache Planung per Drag & Drop und beweglichen Ansichtsfenstern, sind die Aufgaben 2.0 jetzt auch mit
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  Link-Assistant.Com startet eigenes Backlink-Archiv

Die SEO PowerSuite wird mit dem Backlink-Tool SEO SpyGlass ab sofort nicht nur frei verfügbare Online-Quellen für Backlink-Vorschläge nutzen, sondern kann jetzt auch auf eine Firmen-interne Datenbank von Link-Assistant.Com zurückgreifen. Hierzu fing man bei Link-Assistant.Com vor gut einem Jahr an, die von SEO SpyGlass ausgelesenen Backlinks zentral auf eigenen Servern zu archivieren. So verfügt der SEO-Spezialist Link-Assistant mittlerweile über ein eigenes Backlink-Archiv mit mehreren Millionen Backlink-Quellen, die ab sofort allen Usern von SEO SpyGlass als kostenlose Backlink-Quelle zur Verfügung stehen.
"Die Entwicklung von speziellen Robots und Web Crawling-Engines war der erste Schritt", berichtet Viktar Khamianok, CEO von Link-Assistant.Com, über das Projekt. "Nachdem die technischen Voraussetzungen dann geschaffen waren, hieß es abwarten und Links sammeln. So wuchs das Backlink-Archiv im Laufe von über einem Jahr auf die heutige Größe an und ist nun soweit, dass es für alle unsere Kunden freigegeben werden kann."
Eigene Datenbank als verlässliche Alternative und Ergänzung zu freien Online-Angeboten
Link-Assistant.Com bietet mit einem eigenen Link-Archiv nicht nur einen Mehrwert für die Nutzer, sondern macht sich vor allem unabhängig von frei verfügbaren Backlink-Quellen im Netz.
Das überraschende Aus des Yahoo Site Explorer, der bislang vielen Administratoren als Backlink-Quelle diente, macht deutlich wie abhängig und damit auch verwundbar viele SEO Worker eigentlich sind. Das Backlink-Archiv von Link-Assistant schafft hier Sicherheit für die Anwender. So sind selbstredend in der nun freigegebenen Datenbank auch alle Informationen enthaltenen, die das Unternehmen im Laufe des vergangenen Jahres aus dem Yahoo Site Explorer ausgelesen hat. Aber nicht nur das Vermächtnis des Yahoo Site Explorer befindet sich nun in der Datenbank
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  Kasperskys nächster Streich - Natalya Kasperskys Unternehmen InfoWatch wird Mehrheitsgesellschafter bei deutscher IT-Security Firma cynapspro GmbH

Natalya Kaspersky, Mitbegründerin und frühere Vorstandschefin von Anti-Virus-Marktführer Kaspersky Lab, hat mit ihrer Holding InfoWatch Labs den Mehrheitsanteil beim deutschen Endpoint Data Protection-Spezialisten cynapspro GmbH aus Ettlingen übernommen. Zur InfoWatch Labs Holding gehört auch der Data Leakage Protection-Marktführer InfoWatch dessen Geschäftsführerin Frau Kaspersky ist.
“cynapspro ist bereits heute ein höchst erfolgreiches Unternehmen mit hervorragenden Produkten und einer klaren Strategie” begründet Natalya Kaspersky ihren Einstieg ins Unternehmen und damit in den deutschen Markt. “Wir sind davon überzeugt, dass der Datenschutz an Endgeräten aller Art weiter an Bedeutung gewinnen wird, und wollen gemeinsam ein führendes Produktangebot für Unternehmen aller Größenordnungen schaffen”, beschreibt Kaspersky das Synergiepotential zwischen den Firmen.
Die beiden eigenständigen Unternehmen, cynapspro und InfoWatch, haben im Zuge der Transaktion vereinbart, in Zukunft enger zu kooperieren. So werden beispielsweise das Management und die Verschlüsselung von USB-Devices der cynapspro GmbH in das Produktportfolio der InfoWatch als OEM-Komponente eingebunden. Die Zusammenarbeit soll beiden Firmen dienen, internationale Märkte schneller zu erschließen.
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  SATA-Laufwerke über USB 3.0 schnell am PC andocken und Festplatten klonen

Der neue USB 3.0-Adapter von LINDY ermöglicht den einfachen Anschluss von 2 SATA-Festplatten an den PC sowie das direkte bitweise Klonen einer Festplatte auf eine andere auch ohne Anschluss an einen Computer. Mit Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu 5 Gbit/s können dank SuperSpeed-USB 3.0 nun Daten ohne merklichen Geschwindigkeitsverlust übertragen werden.
SATA über USB und Festplattenkopierer in einem Gerät
Neben dem direkten Anschluss von einer oder zwei SATA-Festplatten über USB, können alternativ mit dem Adapter zwei Festplatten bitweise kopiert werden. Die Klon-Funktion ermöglicht ein exaktes Backup aller Partitionen inklusive mehrerer Betriebssysteme. Ob eine baugleiche Festplatte zur Datensicherung verwendet wird oder die Datenkapazität mit einer größeren Platte erhöht werden soll - der Klon kann nach dem Kopiervorgang sofort wie die alte Festplatte verwendet werden. Vollständige Kopien selbst von fremden Dateisystemen oder verschlüsselten Platten sind damit ohne spezielle PC-Kenntnisse auf Knopfdruck möglich.
SuperSpeed-USB für effizientes Arbeiten mit externen Festplatten
Dank sehr hoher Übertragungsraten können auch große Datenmengen extern angebunden werden ohne dass dies lange Warte- und Ladezeiten zur Folge hat. Unterstützt werden 1,8-, 2,5- und 3,5-Zoll SATA-Festplatten mit einem 22-poligen Stecker. Auch SSDs mit einem 16-poligen Micro-SATA oder DVD- und Blu-ray-Laufwerke mit 13-poligem Slim-SATA-Anschluss, und sogar alte IDE-Laufwerke
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  Nach dem Aus: Was sind die Alternativen zum Yahoo Site Explorer?

Als Erster im Bereich professioneller Suchmaschinen-Optimierung (SEO) hat Link-Assistant.Com mit seiner SEO PowerSuite nun auch Google GL (Geographical Location) im Blick. So kann die neue SEO PowerSuite nun bei Abfrage der Ranking-Ergebnisse den Standort beliebig simulieren und Rankings, sowie indizierte Seiten je nach Land auflisten. Webmaster aus Europa können so beispielsweise ihre Website gezielt für den amerikanischen Markt optimieren.
Benutzerfreundlich und doch hinderlich: Google GL
Die Idee hinter Google GL ist, dass unterschiedliche Nutzer weltweit selbst bei exakt gleichen Suchanfragen dennoch unterschiedliche Ergebnisse gelistet bekommen. Wer in Deutschland den Begriff "Media" eingibt, wird andere Ergebnisse bekommen, als ein Kanadier; auch dann, wenn beide ohne Filter auf Google.com suchen. Denn der Deutsche wird sich durch viele Suchergebnisse eines sehr gut platzierten Elektronik-Discounters durchscrollen müssen, während der Kanadier offenbar nach Googles Einschätzung ganz andere Dinge gesucht hat, wenn er nach "Media" fragt.
Diese an sich nützliche Eigenart von Google, darauf Rücksicht zu nehmen, von wo man "das weltweite Netz" durchsucht, mag dann praktisch sein, wenn es darum geht, für einen selbst persönlich relevante Informationen zu finden. Allerdings wundert sich schon der normale Benutzer, wenn er im Urlaub bei Google nicht mehr die gewohnten Suchergebnisse vorfindet. Nun mag sich der der technisch versierte Tourist in diesem Fall damit behelfen, in die kryptische URL des Suchergebnisses händisch die Google GL einzutragen oder in den Settings seines Google-Accounts den Standort manuell festzulegen, aber für professionelle SEO-Agenturen und IT-Abteilungen stellt dies wohl kaum
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  Entrust steigt mit Schweizer Partner in den SSL-Zertifikat-Markt ein

Der bislang von wenigen Anbietern dominierte Markt mit SSL-Zertifikaten wird in der Schweiz durch die Zusammenarbeit von 'bw digitronik' und Entrust neu belebt. Das als Spezialist für PKI, integrative Sicherheits- und Authentisierungstechnologie bekannte Unternehmen Entrust, liegt mit dem Ausbau seines SSL-Zertifikate-Vertriebsnetzes damit voll im Plan. In der Schweiz konnte man hierzu den IT-Security-Pionier bw digitronik gewinnen.
Kein Unternehmen kommt heute noch ohne eine Website aus. Dies in ganz besonderem Maße, umso zentraler die Internet-Präsenz für die Grundlage des Geschäftsmodells ist, beispielsweise bei Online-Shops oder e-Commerce-Angeboten. Für solche Unternehmen ist Vertrauenswürdigkeit und Verlässlichkeit Grundlage des Geschäftes. Wenn Kunden und Vertriebspartner vertrauliche Daten bis zu Kontoinformationen preisgeben, muss ihnen gegenüber auch versichert werden können, dass sie auf der richtigen Domain gelandet sind und nicht auf der Phishing-Site eines Hackers.
Die nötige Vertrauensbasis schaffen hier digitale SSL-Zertifikate. Sie gewährleisten eine verschlüsselte Kommunikation und garantieren dem Anwender durch ein leicht zu erkennendes Merkmal in seinem Browser, dass die bestehende Verbindung sicher und vertrauenswürdig ist.
Sicherheit durch Verschlüsselung und Authentisierung
Entrust bietet seit mehreren Jahren sämtliche Arten von SSL-Zertifikaten, wie EV, UCC oder Wildcard an. Das Netz der Vertriebspartner wird zügig erweitert, um das erfolgreiche Geschäftsmodell in ganz Zentraleuropa auszubauen.
Für die Schweiz übernimmt das etablierte IT-Security-Systemhaus bw digitronik den Vertrieb der begehrten Entrust SSL-Zertifikate. Getreu seines integrativen Unternehmenskonzepts bietet bw digitronik Verkauf, Abwicklung, Verifikation und Support aus einer Hand.
Vertrauen als Vertriebsargument
"Entrust war wie wir ein Pionier im Sicherheitsbereich", weiß Martin Viselka, CEO bei bw digitronik. "Wir sehen große Vertriebschancen im Schweizer Markt. Die Schweiz steht im internationalen Markt für Sicherheit und
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  SEO PowerSuite sagt Google wo du wohnst

Als Erster im Bereich professioneller Suchmaschinen-Optimierung (SEO) hat Link-Assistant.Com mit seiner SEO PowerSuite nun auch Google GL (Geographical Location) im Blick. So kann die neue SEO PowerSuite nun bei Abfrage der Ranking-Ergebnisse den Standort beliebig simulieren und Rankings, sowie indizierte Seiten je nach Land auflisten. Webmaster aus Europa können so beispielsweise ihre Website gezielt für den amerikanischen Markt optimieren.
Benutzerfreundlich und doch hinderlich: Google GL
Die Idee hinter Google GL ist, dass unterschiedliche Nutzer weltweit selbst bei exakt gleichen Suchanfragen dennoch unterschiedliche Ergebnisse gelistet bekommen. Wer in Deutschland den Begriff "Media" eingibt, wird andere Ergebnisse bekommen, als ein Kanadier; auch dann, wenn beide ohne Filter auf Google.com suchen. Denn der Deutsche wird sich durch viele Suchergebnisse eines sehr gut platzierten Elektronik-Discounters durchscrollen müssen, während der Kanadier offenbar nach Googles Einschätzung ganz andere Dinge gesucht hat, wenn er nach "Media" fragt.
Diese an sich nützliche Eigenart von Google, darauf Rücksicht zu nehmen, von wo man "das weltweite Netz" durchsucht, mag dann praktisch sein, wenn es darum geht, für einen selbst persönlich relevante Informationen zu finden. Allerdings wundert sich schon der normale Benutzer, wenn er im Urlaub bei Google nicht mehr die gewohnten Suchergebnisse vorfindet. Nun mag sich der der technisch versierte Tourist in diesem Fall damit behelfen, in die kryptische URL des Suchergebnisses händisch die Google GL einzutragen oder
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  Extender verlängert die Reichweite von DisplayPort-Anschlüssen auf bis zu 40 Meter

Mit dem neuen DisplayPort Extender von LINDY können DisplayPort-Signale über lange Strecken übertragen werden. Die ursprüngliche Höchstlänge von fünf Metern bei DisplayPorts wurde zwar schon vor einiger Zeit durch spezielle Super Long Distance-Kabel überwunden, aber Reichweiten von über 20 Metern waren auch hiermit nicht zu erreichen. Möglich werden die neuen Höchstlängen durch einen zwischengesteckten Signal-Repeater, an den nun abermals ein weiteres Super Long Distance-Kabel angeschlossen werden kann.
Deutliche Reichweitensteigerung auch bei schwachen Signalen
Bei schwachen Signalausgängen, wie sie teilweise bei DisplayPort-Anschlüssen an Mobilrechnern vorkommen, können selbst mit hochwertigen Kabeln oft nicht mehr als 7,5 Meter bei höchster Auflösung überbrückt werden. Mit dem neuen DisplayPort-Extender kann die Reichweite dennoch um weitere 15 Meter verlängert werden. Dazu wird beispielsweise ein Fünf-Meter-Kabel bis zum Extender geführt, dieser regeneriert das Signal, das über ein zweites Kabel weitere 15 Meter überbrückt.
Der Signalprozessor des Extenders unterstützt Auflösungen bis 1600p beziehungsweise 2560 x 1600. Das Signal ist dabei HDCP-kompatibel und unterstützt ebenfalls Audioübertragung. Mit 1,6 und 2,7 Gbit/s pro Lane über 1,2 oder 4 Lanes und DP 1.1a-Kompatibilität unterstützt der Extender alle wesentlichen Anforderungen hochauflösender Endgeräte. Die DP++ Dual Mode-Kompatibilität sorgt dafür, dass der Extender kompatibel mit Adaptern auf HDMI, DVI und VGA arbeitet, so dass als Monitor bei Bedarf auch ein anderer als ein DP-Bildschirm eingesetzt werden kann. Die Kompatibilität zum Mini-DisplayPort Anschluss wird durch die Verwendung entsprechender Adapterkabel sichergestellt, verfügbar als kurze Kabeladapter oder in Längen bis zu 5 Meter.
Mit hochwertigen Super Long Distance-Kabeln von LINDY bis zu 40 Meter
"Die effektive Länge, die mit einem DisplayPort-Repeater erreicht werden kann, wird maßgeblich von zwei Faktoren bestimmt, der Qualität der Kabel und der Stärke des
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  Entrust hilft Interpol-Beamten bei der Verbrecherjagd mit PKI-basiertem Interpol-Ausweis

Weniger als eineinhalb Jahre nach seiner Einführung wird das Entrust Authentifizierungs-System Interpol Global Smart eID & eVisa bereits von 31 Staaten anerkannt. Der international gültige und PKI-geschützte Ausweis ermöglicht den Beamten einen schnellen und unbürokratischen Grenzübertritt, kann aber auch für den gesi­cherten logischen und physikalischen Zugang eingesetzt werden.
Verbrecher überwinden mit gefälschten Papieren und Visa oft mühelos sämtli­che Grenzkontrollen. Interpol-Polizeibeamte, die ihnen auf der Spur sind, haben es da deutlich schwerer. Nicht selten gewinnt der Flüchtige an Vorsprung, weil sein Verfolger bei der Einreise warten muss.
Entrust stellt Interpol-Beamten ein Authentisierungsdokument zur Verfügung, das aufgrund eines internationalen Abkommens den unbürokratischen Grenz­übertritt ermöglicht. Der neue Interpol-Ausweis basiert auf einer Public Key Infrastructure (PKI). Alle Daten sind über ein Trust-Center digital signiert und damit absolut fälschungssicher.
Eine Smartcard für viele Zugänge
Der praktische Ausweis ist nicht nur bei Dienstreisen sehr hilfreich. Seine digitale Identität kann der Beamte ebenso für den gesicherten Zugang zum Interpol-Fahndungscomputer nutzen. Er öffnet ihm auch elektronisch gesicherte Türen in seiner Dienststelle.
Das fälschungssichere Produkt von Entrust hat schon bald nach seiner Einführung viele Staaten überzeugt. 31 Länder erkennen das System bereits an: 18 davon in Afrika, drei im Nahen Osten, vier in Zentralamerika und ein weiteres in Südamerika. Drei wichtige Organisationen unterstützen Interpol Global Smart eID & eVisa: Economic Cooperation Organization
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  Jeder Channel, jedes Modell - Avangate für neue Zeiten im Software-Vertrieb

Avangate, eCommerce Service Provider für zahlreiche Software- und SaaS-Unternehmen, bringt eine neue integrierte Vertriebs-Suite auf den deutschen Markt. SkyCommerce kombiniert die SaaS-basierten eCommerce- und Channel-Management-Module von Avangate. Software-Anbieter können damit sowohl Online- als auch Offline-Vertriebskanäle nutzen und schneller auf dem Markt sein.
Die Software-Industrie erlebt zurzeit einen dramatischen Wandel bei der Art und Weise, wie Programme entwickelt, verteilt und eingesetzt werden. Analysten erwarten, dass sich der Anteil von Software, die entweder online ausgeliefert oder, im Fall von SaaS, gleich im Internet genutzt wird, von 2010 bis 2014 von 30 auf 70 Prozent erhöhen wird. Das immer wichtiger werdende Cloud Computing und das entsprechend veränderte Verhalten des Konsumenten schaffen auch Handlungsbedarf für den Independent Software Vendor (ISV). Er hat mit niedrigeren Margen zu kämpfen und muss neue Vertriebskanäle und Lizenzierungsmodelle erschließen. Der moderne Kunde möchte reibungslose Selbstbedienung im Netz. Daher müssen viele Unternehmen ihre Reseller- und Distributor-Strategie neu überdenken. Denn diese beiden Kanäle machen derzeit noch über 50 Prozent des Software-Geschäfts aus.
Neue integrierte Vertriebsplattform
Dem Trend zu Diversifizierung der Vertriebskanäle und -methoden trägt der eCommerce Service Provider Avangate mit seiner neuen Vertriebs-Suite SkyCommerce Rechnung. Sie besteht aus drei Modulen, die auf der Avangate Commerce-Plattform aufsetzen.
- Sky eCommerce: Dieses Modul bietet alles, was man für den Online-Verkauf von Software benötigt. Sky eCommerce kümmert sich auch um die Konfiguration, Lokalisation und Optimierung sowie um die weltweite Vermarktungsstrategie. Mit nur einem Modul beherrscht man den gesamten Consumer-Lifecycle, von der Aktivierung über Upgrades und Renewals bis hin zum Abonnement.
- Sky Channel Manager: Mit diesem Modul wird das gesamte Channel-Geschäft mit allen Vertriebspartnern und Wiederverkäufern verwaltet und automatisiert. Hier laufen alle Bestellungen
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  Über eine Million SCHUFA-Kunden nutzen Entrust Grid Cards

Bereits seit 2005 wird das Kundenportal der SCHUFA mit Mehrfaktor-Authentisierung vor unbefugten Zugriff geschützt. Nun hat die Anzahl der registrierten Nutzer erstmals die Millionengrenze überschritten. Die SCHUFA und ihre Kunden verlassen sich auf die bewährte Authentisierungs-Plattform Entrust IdentityGuard und die patentierten Entrust Grid Cards.
"Der Schutz der Online-Identitäten unserer Kunden stand bei der SCHUFA schon immer im Vordergrund", bekräftigt Manuel Dietz, Abteilungsleiter Produktentwicklung Privatkunden. "Für die Entrust Plattform und die benutzerfreundlichen Grid Cards haben wir uns seinerzeit entschieden, weil wir eine zuverlässige Authentisierung brauchten, die vom Kunden auch akzeptiert wird. Und mehr als eine Million registrierter Nutzer zeigen, dass wir mit unserer Ent­scheidung nach wie vor richtig liegen."
Grid Card: Sicherheitscode im Koordinatensystem
Entrust IdentityGuard stellt dem Anwender eine Verschlüsselungstafel in der Größe eine Kreditkarte zur Verfügung, eine so genannte Grid Card. Auf dieser befindet sich ein Koordinatensystem aus Buchstaben und Zahlen, das für jeden Account-Inhaber individuell ausgelegt ist. Beim Login liefert der Sicherheits-Server eine Challenge in Form zweier Koordinaten. Der Kunde antwortet mit dem Zeichen auf dem entsprechenden Feld in seiner Grid Card. Dieses System ist flexibel und sehr einfach anzuwenden.
"Bei der SCHUFA hat man ganz genau auf die richtige Balance zwischen Kosten, Benutzerfreundlichkeit und Akzeptanz geachtet", weiß Bill Conner President und CEO bei Entrust. "In diesen Bereichen sowie in der Skalierbarkeit
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  InfoWatch Traffic Monitor Enterprise mit linguistischer Analyse noch sichere Identifikation von problematischem Mitarbeiterverhalten

InfoWatch, Innovator von Data Leakage Prevention-Technologien (DLP) auf dem europäischen Markt, hat sich auf umfangreiche Security-Lösungen für Unternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern spezialisiert. Mit ‘Traffic Monitor Enterprise‘ wurde eine Lösung entwickelt, um sensible Unternehmensdaten zu schützen, die vorsätzlich oder unbeabsichtigt über verschiedene Kanäle nach außen dringen könnten. Mit der Integration von spezifischen ‘Linguistischen Analysen‘ in die Suite erweitert InfoWatch seine starke Content-Analyse-Technologie, um Datenverlusten noch besser vorbeugen zu können.
Die Konkurrenz schläft nicht – schon gar nicht mit Daten von Mitbewerbern
Zwar sind viele Menschen heutzutage auf das Thema Datenschutz sensibilisiert, allerdings machen beabsichtigte Datenschutzverletzungen durch illoyale Mitarbeiter fast die Hälfte aller Datenverluste aus. Über zahlreiche Quellen wie mobile Geräte oder Datenträger, per E-Mail, Web, Instant Messenger oder ausgedruckte Unterlagen gelangen vertrauliche Daten in fremde Hände. Die Folgen können für betroffene Unternehmen verheerend sein. Empfindliche finanzielle Verluste und ein nachhaltiger Image-Schaden sind oftmals die Konsequenz.
Um potenzielle Bedrohungen zu minimieren, hat InfoWatch Technologien entwickelt, die Unternehmen die Möglichkeit geben, individuelle Sicherheits-Policies durchzusetzen. InfoWatch setzt dabei vor allem auf die mehrstufige Analyse von Inhalten und kombiniert verschiedene Technologien miteinander, um vertrauliche Daten zuverlässig zu identifizieren.
Linguistische Analysen zur Identifizierung von kritischen Datenübertragungen
Eine Besonderheit der Traffic Monitor Enterprise-Suite liegt dabei auf der Linguistischen Analyse. Da die Identifikation vertraulicher Daten bei der Kommunikation im Unternehmen die schwerste Überprüfungs-Aufgabe darstellt, kommt eine intelligente Engine zum Einsatz, die mithilfe von morphologischen Analysen inhaltssensitiv arbeitet und bedenkliche Vorgänge filtert. Die Linguistische Analyse basiert dabei auf einer automatischen Kategorisierung von Texten anhand einer Content-Filter-Datenbank. Diese wird im Vorfeld mit Informations-Kategorien wie ‘Finanzen‘, ‘Technologien‘ oder beliebigen weiteren ausgestattet und nach Vertraulichkeit bewertet. Diese hierarchisierten Kategorien enthalten Begriffe und Begriffskombinationen, die unterschiedlich stark gewichtet
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  Entrust zeigt Authentifizierung über vielfältige mobile Endgeräte zum Schutz kritischer Daten auf der it-sa

Auf der Security-Messe it-sa in Nürnberg ist Entrust in diesem Jahr mit einem eigenen Stand vertreten. Schwerpunkt der Exponate ist die Nutzung mobiler Endgeräte zur Authentifizierung.
Entsprechend dem umfangreichen Sortiment wird auf Stand 365 eine Vielzahl von Lösungen aus den Bereichen Banking, E-Government, E-Mail-Sicherheit und Mobile Security demonstriert.
Der Renner: Smartphone statt Hardware-Token
BYOD heißt die Devise im Smartphone-Zeitalter, Bring your own Device. Intelligente mobile Endgeräte gehören mittlerweile schon zur Standardausrüstung eines Mitarbeiters als auch vieler Privatpersonen. Sowohl die Zahl der Benutzer als auch der Zugriffe auf unternehmenskritische Systeme steigt zusehends. Entrust nutzt die hohe Rechenleistung dieser Geräte nun auch zur Identitätsprüfung. Mit BYOD zeigt das Security-Unternehmen, dass sich Unternehmen und Anwender nicht nur auf eine bestimmte Kategorie von Authentifizierungs-Geräten festlegen müssen. Entrust ist in der Lage eine Vielfalt von Devices zur Sicherung von Daten und zur Identifizierung einzusetzen.
So sind erst kürzlich viele Entrust-Kunden vom klassischen Hardware-Token auf die Authentifizierung per Mobiltelefon umgestiegen. Das spart Kosten, die sonst für die Anschaffung und Verteilung von Hardware-Token anfallen würden
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  Link-Assistant.Com legt mit neuen SEO Reports die Messlatte deutlich höher

Link-Assistant.Com, Spezialist für Software zur Suchmaschinenoptimierung, bringt eine neue Version seiner bekannten SEO PowerSuite auf den Markt. Die Reports aller vier Programme der Suite wurden komplett überarbeitet und setzen neue Maßstäbe bei Aussagekraft, Benutzerfreundlichkeit und individueller Programmierung. Das neue Produkt wird in der Branche sehr gut angenommen. Mehr als 6.500 Teilnehmer aus den Beta-Tests setzen nun das fertige Paket ein.
Nur wer mit seiner Internet-Präsenz bei gängigen Suchmaschinen ganz oben auf den Ergebnislisten landet, wird auch wahrgenommen. Eine gut funktionierende Site mit interessanten Verlinkungen und erfolgversprechenden Schlagwörtern, das ist die Grundlage für den Geschäftserfolg – und das Ziel der Search Engine Optimization.
Die eigenen Internet-Seiten, aber auch die der erfolgreichen Konkurrenz zu analysieren und Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen, das ist auch das Einsatzgebiet der vier Programme aus der SEO PowerSuite. Die neuen Reports von Rank Tracker, WebSite Auditor, SEO SpyGlass und LinkAssistant berücksichtigen nun eine Vielzahl verschiedener SEO-Aspekte und decken damit das gesamte Optimierungsspektrum ab
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  PrintConductor - Kostenloses neues Tool von fCoder druckt und konvertiert große Mengen von Dateien

Der Grafikkonverter-Spezialist fCoder stellt mit PrintConductor ab sofort jedermann ein neues, kostenlos erhältliches deutschsprachiges Tool zur Verfügung mit dem eine hohe Anzahl von Dokumenten gedruckt oder konvertiert werden können. Die Software wurde sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen entwickelt. Es werden dabei sämtliche auf dem jeweiligen Server oder PC installierte Drucker unterstützt.
Drucken ohne Dokumente öffnen zu müssen
Bisher musste jedes Dokument einzeln geöffnet und anschließend gedruckt werden. Mit PrintConductor wird nun eine beliebig große Anzahl von Dokumenten direkt ohne ein vorheriges Öffnen automatisch gedruckt. Dazu werden Dokumente mit unterschiedlichen Formaten aus lokalen oder Server-Verzeichnissen lediglich auf die geöffnete Programm-Oberfläche gezogen. Alternativ können Datei-Listen zum Abarbeiten angegeben werden. Der Druck erfolgt anschließend völlig automatisch und erspart so wertvolle Arbeitszeit.
Zusätzlich ist es möglich bestimmte Druck-Profile wie Qualität, Format und Farbe voreinzustellen und auf eine Gruppe von Dokumenten oder auf ein komplettes, vordefiniertes Verzeichnis anzuwenden. Die Stapelverarbeitung des PrintConductor hat dabei keine Schwierigkeiten unterschiedliche Dateiformate auf einmal abzuarbeiten und alle mit den gleichen Einstellungen zu drucken.
Automatische Konvertierung mit dem Universal Document Converter
Kombiniert mit dem von fCoder entwickelten Universal Document Converter können per PrintConductor ebenso einfach beliebig viele Dateien in vordefinierte Formate konvertiert werden. Am Ende des Tages können so automatisch alle neuen Dokumente, Tabellen, Listen sowie Präsentationen oder Zeichnungen ohne Arbeitsaufwand automatisch in Archivstandards wie beispielsweise PDF/A oder Exchange-Standards wie TIFF
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  Neue Reports für WebSite Auditor unter Einbezug von mehr als 40 Elementen

Link-Assistant.Com, Spezialist für Tools zur Suchmaschinenoptimierung, hat die Erweiterung und Optimierung seiner SEO PowerSuite abgeschlossen. Als letztes Tool der Suite wurde auch das Analyseprogramm WebSite Auditor mit neuen Report-Funktionen ausgestattet.
Grundlage für jede Optimierungsmaßnahme ist eine gut abgestimmte und funktionierende Internet-Präsenz. In wenigen Sekunden durchforstet das Analysewerkzeug 'WebSite Auditor' die eigene Web-Präsenz, zum Beispiel nach Ladefehlern, Strukturproblemen oder ins Leere laufende Links. Gerade diese vermeidbaren formalen Unzulänglichkeiten sind es, die einer Seite oft wertvolle Ranking-Punkte rauben.
WebSite Auditor untersucht in einem nächsten Schritt, wie die Site durch ihren internen Aufbau attraktiver für Suchmaschinen gemacht werden kann. So werden zum Beispiel doppelte Seitentitel angezeigt, die sich ausgesprochen negativ auf das Ranking auswirken. WebSite Auditor zeigt aber auch, welche Schlüsselwörter sich auf den eigenen Seiten wie auch auf denen der Konkurrenz positiv auf den Rangplatz in der Ergebnisliste von Google und Co. auswirken.
40 Elemente-Analyse, CSS-Auswertung, Social Media
Mehr als 40 Elemente bezieht WebSite Auditor in seine komplett überarbeiteten Reports mit ein. Dabei stehen nun grafische Auswertungen im Vordergrund. Alle Menüs und Texte wurden so gestaltet und formuliert, dass auch SEO-Einsteiger gut damit zurechtkommen. Neu hinzugekommen sind die CSS-Auswertung und die Analyse der immer wichtiger werdenden
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  Mark Reeves wird Senior Vice President of International Sales bei Entrust

Der Spezialist für digitale Identitäten Entrust bekommt mit Mark Reeves einen neuen Senior Vice President of International Sales. Reeves blickt dabei bereits auf 25 Jahre Erfolgsgeschichte in namhaften Unternehmen wie RSA und Seagate zurück und war, bevor er zu Entrust kam, schon rund um den Globus im Einsatz.
Bill Conner, CEO von Entrust, ist voll des Lobes für den neuen Mitarbeiter. "Mark bringt nicht nur eine Menge Erfahrung in unser Unternehmen mit, sondern ist zudem ein Mann, der einen ausgezeichneten Geschäftssinn bewiesen hat und bereits über Geschäftskontakte weltweit verfügt."
Den Gewinn von Mark Reeves als SVP of International Sales ist Teil der Neuausrichtung mit der Entrust die internationalen Märkte stärker in den Mittelpunkt des Geschäfts rücken möchte. Reeves wird daher in Entrusts Niederlassung in Reading, Großbritannien, agieren und sich vornehmlich auf den europäischen
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  fCoder Universal Document Converter 5.3 mit optimiertem Konvertierungsprozess und API

fCoder stellt Universal Document Converter in der neuen Version 5.3 vor. Der Konvertierungsspezialist hat neue Funktionen und zahlreiche Optimie­rungen des Produkts vorgenommen.
So ist die seit der Version 5.2 implementierte Universal Document Converter-Toolbar für die Microsoft Office-Anwendungen Word, Excel und PowerPoint nun auch mit 64 Bit-Versionen der Office-Suite kompatibel. Mit Hilfe der Schnellkonvertierung lassen sich mit einem Klick Dokumente in PDF, JPG, TIFF oder weitere gängige Grafik-Formate umwandeln. Mit wenigen Klicks können Parameter verändert und so individuelle Doku­menten-Eigenschaften eingestellt werden.
Intensive Performance-Analysen für optimierten Workflow
Darüber hinaus zeichnet sich die neue Version vor allem durch eine schnellere Performance bei der Verarbeitung und Speicherung der umzuwandelnden Dateien aus. fCoder hat neue Prozesse entwickelt und bereits bewährte verbessert, um den Konvertierungsprozess nochmals zu beschleunigen und Wartezeiten bei der Verarbeitung zu minimieren.
Leonid Jacobson, Senior Product Manager bei fCoder, erläutert die neuesten Performance-Optimierungen. "Unsere Entwickler haben mit modernsten Software-Instrumenten tiefgehende Analysen vorgenommen, um die einzelnen Verarbeitungsprozesse auf unterschiedlichen Betriebs­systemen zu testen. Auf dieser Grundlage haben wir anschließend den Workflow optimiert. Das wird sich sowohl bei Arbeitsplatzrechnern als auch bei größeren Servern bemerkbar machen - schließlich ist es unser Haupt­anliegen, Arbeitsläufe effizienter zu gestalten."
Die API wurde im Rahmen von Anpassungen an das hauseigene Produkt FolderMill einer aufwändigen Überarbeitung unterzogen und steht ab sofort auch für Entwickler zur Verfügung, die über PHP oder zahlreiche Pro­grammiersprachen auf die Schnittstelle
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  Hoesch Schwerter Profile setzt auf virtuelle Desktop-Infrastruktur von Unidesk

Einer der weltweit führenden Hersteller von Spezialprofilen aus Stahl, die Hoesch Schwerter Profile GmbH, setzt auf eine neue Virtual Desktop Infrastructure (VDI) von Unidesk. Die VDI-Software wird derzeit von der Hoesch Schwerter Profile GmbH mit Unterstützung der Profi AG im Rahmen eines umfassenden Plans zur Kostenreduzierung eingeführt. Vereinfachte Wartung der Computersysteme und zentralisierte Datenspeicherung reduzieren den administrativen Aufwand erheblich und sparen so Ressourcen.
Unidesk ersetzt Desktop-PCs durch Pano Zero Clients
Die ursprünglich von der Hoesch Schwerter Profile GmbH verwendete VMware vSphere wurde dabei von Unidesk in die neue VDI mit eingebunden. An Stelle der bisherigen Desktop-PCs können nun durch die Umstellung für jeden Arbeitsplatz Pano Zero Clients genutzt werden. Entscheidend für die Wahl von Unidesk waren die Bedürfnisse des IT-Teams der Hoesch Schwerter Profile GmbH, vordefinierte Desktops schnell an den Arbeitsplätzen einzurichten und Installationen zentral auszuführen. Die zentrale Verwaltung einer Vielzahl unterschiedlicher Anwendungen und der Einsatz von deutlich weniger Hardware reduzieren hier den Wartungsaufwand massiv. Die vorhandene IT-Infrastruktur des Rechenzentrums wurde bei der Hoesch Schwerter Profile GmbH mit IBM Hardware modernisiert.
Zentrale Software-Verwaltung trotz personalisierter Systeme
Mit Unidesk können so auch die rund 40 speziellen Programme implementiert werden, die das Unternehmen für Produktion und Qualitätskontrollen benötigt, welche bei der Virtualisierung mit traditionellen Tools häufig Probleme aufwerfen. Alle von den Angestellten selbst installierten Anwendungen bleiben jedoch bei Systemupdates erhalten, ein weiterer entscheidender Vorteil in einem spezialisierten Unternehmen wie der Hoesch Schwerter Profile GmbH.
"Für Büroarbeit nutzen wir Standardsoftware, aber darüber hinaus arbeiten wir vor allem mit speziell entwickelten Programmen. Manche davon werden von dem Großteil unserer Mitarbeiter genutzt, andere nur von einigen wenigen", erläutert Lars Vaupel, IT-Abteilungsleiter bei Hoesch Schwerter Profile. "Da ist es natürlich ein enormer Aufwand und auch sehr kostenintensiv, jeden PC einzeln auf den jeweiligen User abzustimmen. Mit VDI und Unidesk können wir unseren Mitarbeitern
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  Neuer Video-Broadcaster sendet HDMI-Signale übers Netzwerk an bis zu 16 Empfänger

Mit dem neuen Digital Signage Broadcast-System bietet LINDY eine professionelle Video over IP-Lösung für HDMI-Übertragung über ein Gigabit Netzwerk an. Stehende oder bewegte Bilder können in HDTV-Auflösung zentral von einer Workstation, einem Video-Server oder DVD-/Blu-ray-Player in mehrere Räume einer Shopping Mall, eines Kaufhauses oder Museums gestreamt werden. Innovativ an dieser Video-Distributionslösung ist dabei, dass ein HDMI-Signal mit Full HD 1080p als echtes IP-Signal über ein Netzwerk übertragen wird. Dadurch sind keine aufwendigen Neuinstallationen von entsprechenden Leitungen erforderlich. Vorhandene Switches, fiberoptische Transceiver und bereits verlegte Cat.6-Kabel können problemlos genutzt werden.
Videoverteilung vom PC oder Blu-ray-/DVD-Player
Als Videoquelle können jegliche Geräte mit HDMI-Ausgang verwendet werden, sowohl verschiedene Player als auch ein Computer. Bei Einsatz eines PCs kann das Bildsignal der primären oder einer erweiterten Desktop-Anzeige verteilt werden, so dass die Steuerung des PCs unabhängig vom verteilten HDMI-Signal auf dem primären Desktop erfolgen kann. Der Anschluss an den Sender erfolgt lediglich über ein HDMI-Kabel. Sender und Empfänger erkennen sich im Netzwerk gegenseitig über eine ID-Einstellung und bauen die Kommunikation automatisch auf. Mehrere Status-LEDs an Sender und Empfänger lassen auf einen Blick erkennen, ob die Netzwerk-Verbindung hergestellt wurde. Dank IP-Broadcast-Unterstützung ist das System nicht auf eine 1:1-Konfiguration beschränkt und kann so ein Videosignal über bis zu 16 Empfänger gleichzeitig wiedergeben.
Dynamische Daten-Kompression macht's möglich
"Um die anfallende Datenmenge des HDMI Full HD 1080p-Signals überhaupt über ein herkömmliches Gigabit-Netzwerk übertragen zu können, muss der Transmitter das Signal intelligent komprimieren, bei schnellen Videoszenen mit Vorrang für Bewegungsschärfe, bei ruhigen Szenen mit Fokus auf der Auflösung. Eine dynamische Kompression des Signals, die darüber hinaus auch die Bandbreite der Verbindung berücksichtigt, erlaubt dabei optimale Bildqualität ohne sichtbare Einbußen", erläutert Dr. Rainer Bachmann, Leiter Produkt-Marketing und Technik bei LINDY, die technologische Seite der Lösung. "Es ist durch diese dynamische Kompression auch möglich, Signale bei parallel laufendem Datenverkehr
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  Neue Backlink-Reports für SEO SpyGlass

Link-Assistant.Com, Spezialist für Tools zur Suchmaschinenoptimierung, hat nun auch das Link-Analyse-Programm SEO SpyGlass mit neuen und sehr benutzerfreudlichen Berichtsfunktionen ausgestattet. Zum Template-Portfolio wurden der Website Backlinks Report und der Website Backlinks Analysis Report hinzugefügt. Die neuen Reports präsentieren die ermittelten Backlinks in prägnanten Grafiken und bieten einen hohen Nutzwert, egal, wie viele Vorkenntnisse man im Bereich Suchmaschinenoptimierung mitbringt.
Optimieren und automatisieren
SEO SpyGlass ist eines der Programme aus der bekannten SEO PowerSuite. Das Paket ist mittlerweile ein Standard-Toolkit, wenn es darum geht, eine Web-Seite in den Ergebnislisten der Suchmaschinen ganz nach oben zu bringen. Die Optimierung einer Internet-Seite überlässt man heute oft einem Dienstleister, und dieser setzt auf Pakete wie SEO PowerSuite, um seine Analysen und Aktivitäten zu automatisieren.
Alle Backlinks im Überblick
Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung spielt es eine ganz entscheidende Rolle, wie eine Seite mit dem Rest der Internet-Welt verbunden ist. Bei der Analyse dieser so genannten Backlinks – und auch bei der Beobachtung der Konkurrenz – kann der SEO SpyGlass-User nun auf neue Reports zurückgreifen.
Die komplette Backlink-Struktur einer Website wird in Grafiken und Diagrammen präsentiert. Unkomplizierte Tabellen und ein Überblick über die Entwicklung im zeitlichen Verlauf liefern alle relevanten Informationen für eine effektive Analyse. Dabei wird zum Beispiel angezeigt, wie die Backlinks geografisch verteilt sind, oder in welchem Verhältnis Links mit den Attributen dofollow und nofollow zueinander stehen. Außerdem liefern die neuen Reports eine Hitliste der 30 unter Backlink-Aspekten erfolgversprechendsten Domains sowie eine Grafik, die alle Fortschritte beim Link-Aufbau verdeutlicht.
Meinung der User Community gefragt
"Erst vor Kurzem haben wir die Programme Rank Tracker und LinkAssistant aus unserer SEO PowerSuite mit neuen Report-Funktionen ausgestattet," erklärt Viktar Khamianok, CEO bei Link-Assistant.Com. "Diese wurden von unseren Anwendern
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  Cleaning Cover für iPhone 4 von Eo-Link erstmalig auf der IFA

Auf der IFA in Berlin präsentiert sich der Hersteller hochwertiger IT-Produkte aus dem süddeutschen Schwetzingen mit neuem Gesicht. Die Eo Link GmbH stellt hochwertige Designerstücke für Apple-Produkte her. Sie werden ab sofort zur wichtigsten und umfassendsten Produktlinie des Unternehmen. Mit neuen Cover-Ideen für das iPhone und das iPad kombiniert Eo-Link wandelbare Eleganz mit praktischen Details.
Gute Optik und gut eingepackt mit Reinigungsfunktion für iPhone 4
So stehen in der neuen, exklusiv von Eo-Link produzierten Cover-Serie vor allem die Wünsche von Nutzern im Vordergrund, die mit ihrem iPhone 4 mehr als nur telefonieren wollen, die sich von der Masse abheben wollen und Wert auf individuelle Details legen.
Als erstes Produkt kommen die neuen Cleaning Cover nach der IFA auf den Markt. Sie vereinen edles, variables Design mit einer praktischen Reinigungsfunktion. Sie sehen nicht nur gut aus, sie sehen dauerhaft gut aus.
Ein edler Look, der immer glänzend bleiben soll
Gut eingepackt will ein iPhone sein, denn es soll ja benutzt und gesehen werden und dabei dauerhaft schön bleiben. Mit individuell gestalteten Skins wird das Smartphone zum persönlichen Stilelement. Die neuen Cleaning Cover von Eo-Link können noch mehr. Die individuell gestaltbaren Cover bieten neben exzellentem Schutz vor Kratzern und außergewöhnlichem Design noch ein Extra: mit dem integrierten Reinigungspad bleiben Touchscreen und Cover dauerhaft spiegelglatt, ohne die Geräte ständig mit Taschentüchern polieren zu müssen.
Praktische Details in edler Verpackung
Das stabile Cover bietet einen Rundumschutz für das Gerät bei voller Funktionalität. Alle Anschlüsse sind im Cover ausgespart und uneingeschränkt nutzbar, durch die Aussparungen lässt sich das Cleaning Cover zudem leicht anbringen, dabei bleibt der Touchscreen komplett frei. Durch die Gestaltung des Covers kann das iPhone aber auch auf den Screen gelegt werden, ohne Kratzer abzubekommen. Der Clou ist
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  Neue aussagekräftige SEO-Reports für Rank Tracker und LinkAssistant

Link-Assistant.Com, Spezialist für Tools zur Suchmaschinen-Optimierung, hat die Report-Funktionen zweier Programme aus der 'SEO PowerSuite' entscheidend ergänzt und modifiziert. Den Schwerpunkt legte das Software-Unternehmen insbesondere darauf, dass SEO-Unternehmen und ‑Consultants nun in der Lage sind, ihre Kunden schnell, automatisch und sehr anschaulich mit grafisch ausgearbeiteten Reports und Analysen zu versorgen.
Besonderer Wert wurde dabei in der neuen Version auf die leichte Verständlichkeit bei Nicht-SEO-Profis gelegt, als auch auf die Einbeziehung sozialer Netzwerke.
Neuer Inhalt und neues Design basierend auf Kundenbefragung
Link-Assistant.Com kann sich mittlerweile auf eine breite Anwenderbasis stützen, die für die Optimierung der SEO-Tools genutzt wurde. 1500 Kunden beteiligten sich an einer Umfrage von Link-Assistant.Com, außerdem wurden repräsentative User gezielt ausgewählt und befragt. Dabei kristallisierten sich vier wichtige Optimierungsbereiche heraus: einfacheres und mehr grafisch orientiertes Design bei den Reports, bessere Konfigurierbarkeit der Auswertungen, erweiterte Analyse und Nutzung der bereits schon seit Anfang des Jahres implementierten Google Analytics-Integration sowie Berücksichtigung sozialer Netzwerke.
LinkAssistant: weniger Reports, höhere Informationsdichte
Dass 'besser' nicht unbedingt 'mehr' bedeuten muss, zeigen die neu gestalteten Reports des Tools LinkAssistant. Gab es in diesem Link-Optimierungs-Werkzeug bislang sechs verschiedene Report-Typen, sind es nun nur noch zwei. Der Informationsumfang ist dabei aber nicht geringer geworden - im Gegenteil.
Eine der neuen Auswertungen ist der Link Building Report. Er zeigt zunächst zwei neue Rubriken mit wichtigen Domain-Statistiken wie das Google- oder Alexa-Ranking. Ebenfalls ausgewertet - und wie die Domain-Statistiken grafisch dargestellt - wird die Erwähnung in sozialen Netzwerken. Auf einen Blick sieht man, wie oft die untersuchte URL zum Beispiel auf Facebook oder Twitter Gesprächsstoff war. Übersichtliche Diagramme in Kurven- und Tortenform geben Auskunft über Anzahl und Wert der verschiedenen Verlinkungen oder Ankertexte.
Der Link Partner Management Report zeigt die für das Page Ranking so wichtigen Verknüpfungen zu Partner-Seiten. Hier sieht man sofort, wo auf der eigenen Website noch Handlungsbedarf besteht. Links mit falschen Ankertexten oder Parametern werden genauso aufgelistet, wie solche, die auf eine nicht mehr verfügbare Seite zielen. Ein Google-Ranking zeigt dabei die Bedeutung
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  Solveig Multimedia bietet neue Freeware-Version AVI Trimmer + MKV 2.0 für schnellen Videoschnitt zum Download

Zuverlässige Videoschnitt-Software von Solveig Multimedia ist mit dem neuen 'AVI Trimmer + MKV' 2.0 nun als kostenlose Freeware erhältlich. Das Tool ist mit über einer Million Downloads ein beliebtes Videoschnitt-Programm, welches wenig Ressourcen verbraucht und auch mit sehr großen Dateien schnell und zuverlässig arbeitet. Dies wird erreicht, indem der AVI Trimmer MKV ohne erneute Codierung das Video direkt bearbeitet und nur unerwünschte Stellen herausschneidet oder extrahiert ohne im Anschluss das gesamte Video erneut rendern zu müssen.
Mit Unterstützung der Video-Formate DV, DivX, 3ivX, MPEG-4, H.264 und dem Matroska-Standard (MKV) nebst den gängigen Ton-Formaten ist der AVI Trimmer MKV in der Lage jeden gebräuchlichen Video-Codec zu bearbeiten. Auch eine reine Ton- oder Video-Ausgabe ist möglich.
Einfache Benutzung und schneller Schnitt sind Stärken des AVI Trimmer MKV
Zum Zuschneiden und Splitten öffnet man mit dem AVI Trimmer MKV eine beliebige AVI- oder MKV-Datei und wählt die Szenen aus, aus denen man eine neue Datei erstellen möchte. Beispielsweise kann man so Werbeblöcke entfernen und das Ergebnis als neue AVI-Datei abspeichern. Große Dateien von mehr als vier Gigabyte können ebenfalls mit dem AVI Trimmer MKV sehr schnell bearbeitet werden. Weil AVI Trimmer MKV das bestehende Dateiformat nicht ändert, muss das Video deshalb nicht erneut gerendert oder codiert werden, so dass selbst sehr große Dateien schnell geschnitten, gesplittet oder bearbeitet sind.
AVI Trimmer MKV ist bei einfachen Anwendungen professioneller Schnitt-Software haushoch überlegen
"Den 'AVI Trimmer + MKV' haben wir nicht zur Verfügung gestellt um damit aufwendige Filme neu zu rendern, optisch zu bearbeiten oder um professionelle Videobearbeitung zu ermöglichen. Der AVI Trimmer MKV ist ein nützliches Tool, welches jeder sehr leicht bedienen kann und selbst mit großen Dateien auf langsamen Computern gut zurecht kommt", erläutert Dmitry Vergeles, CEO von Solveig Multimedia, die Vorteile
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  LINDY extrahiert Audio-Signale für die Sound-Anlage aus dem HDMI-Kabel

Aus einem HDMI-Signal koppelt der neue 'HDMI Audio Extractor' von LINDY das Audio-Signal aus und gibt es parallel zum HDMI-Bildsignal an eine Hi-Fi- oder Surround-Soundanlage aus. Guter Dolby Surround- oder Hi-Fi Stereo-Sound kann jetzt auch dann gewährleistet werden, wenn vorhandene Geräte keine entspre­chende Audio-Ausgabe bieten. Während das HDMI-Signal in unveränderter Qualität durchgeschleift wird, kann der Ton entweder über den optischen Toslink-Ausgang oder den analogen Cinch-Anschluss ausgegeben werden.
"Wer einen Fernseher oder Beamer hat, der ein hervorragendes Bild liefert, aber nicht die Soundqualität einer vorhandenen Surroundanlage erreicht", erklärt Dr. Rainer Bachmann, Leiter Produkt-Marketing und Technik bei LINDY, die häufigste Einsatzmöglichkeit, "ist darauf angewiesen, dass seine Spielekon­sole, der Blu-ray- oder DVD-Player oder der Computer einen entsprechenden Audio-Output bereitstellt. Wenn dies nicht der Fall ist, kann das Audio-Signal mit dem neuen 'HDMI Audio Extractor' aus dem HDMI-Kabel ausgekoppelt und an die Musik-Anlage weitergeben werden."
Digitale Sound-Signale bei verlustfreiem Durchschleifen des HDMI-Signals
Der in den Abmessungen recht kleine Extractor von LINDY unterstützt via HDMI sämtliche Audio-Formate einschließlich TrueHD und dts-HD bis 192 kHz. Neben klassischem 2-Kanal-Sound, den sowohl der optische als auch der analoge Cinch-Ausgang bieten, kann über SPDIF auch Dolby 5.1 und sogar DTS 5.1 aus dem HDMI-Signal extrahiert und per optischem Kabel an die Sound-Anlage übertragen werden. Ein kleiner Schalter am Gerät ermöglicht es, den Anschluss für die Ausgabe frei zu wählen.
Das durchgeschleifte HDMI-Signal liefert alle Auflösungen bis Full HD
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  Entrust macht mobile Arbeitsplätze sicher - Apple, Blackberry, Android und Windows Phone kompatibel zu einer Software-Plattform

Im mobilen Zeitalter stellt Entrust eine neue, unkomplizierte Methode zur Ausstattung mobiler Endgeräte mit digitalen Zertifikaten vor. Durch die 'Self-Service-Funktion' wird dabei der Aufwand für das IT-Personal recht gering gehalten, denn über ein übersichtliches Interface können die Benutzer benötigte Zertifikate selbst auf ihre mobilen Geräte laden und so den Umstieg auf die hochwertige Authentisierungs-Lösung IdentityGuard ohne Hilfe durch den IT-Support realisieren.
"War früher ein Arbeitsplatz das traditionelle Büro, so gehört heute zum Arbeitsplatz zunehmend auch das mobile Netzwerk von Handys, Smartphones und anderen mobilen Geräten. Daher ist es für Unternehmen unerlässlich, auch die Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz sensibler Firmendaten auszuweiten", lautet das Ergebnis einer bei Forrester Consulting in Auftrag gegebenen Studie. "Mit der Zunahme von mobilen Geräten am Arbeitsplatz setzen Unternehmen auf mobile Applikationen, um ihren Angestellten auch mobilen Zugriff zu gewähren."
Mobiler Zugriff auf Firmendaten
Mit der bewährten Authentisierungs-Plattform IdentityGuard von Entrust können Unternehmen ihren Mitarbeitern über mobile VPN-Verbindungen Zugriff auf interne Anwendungen oder Netzwerke gewähren. Ebenso wird der Versand verschlüsselter E-Mails (S/MIME) und deren Signierung von mobilen Geräten aus ermöglicht. Darüber hinaus dient das digitale Zertifikat auch einer eindeutigen Identifizierung des entsprechenden Gerätes und somit einem zusätzlichen Sicherheits-Layer für die Unternehmensumgebung.
"Der Markt für digitale Zertifikate bei mobilen Geräten ist groß, aber keine Lösung ist so benutzerfreundlich wie unser Self-Service-Modul", erläutert Bill Conner, CEO von Entrust. "Das System ist vor allem auch deshalb so effizient, weil die mobilen Geräte zusammen mit allen anderen Geräten über eine einzige Plattform verwaltet werden können. Das spart dem IT-Personal viel zusätzliche Arbeit bei der Datensicherung."
Nutzer können Zertifikate selbst herunterladen
Die Umstellung auf IdentityGuard ist durch die Self-Service-Funktion kein großer Arbeitsaufwand. Autorisierte Mitarbeiter und Vertragspartner loggen sich einfach in das IdentityGuard Self-Service-Modul ein, um ihr Gerät zu registrieren und daraufhin ein digitales Zertifikat zu erhalten. Kompatibel ist die Sicherheits-Plattform dabei unter anderem zu iPhone und iPad, Android, BlackBerry 
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  Jüngste Datenpanne bei Rewe zeigt: Verschlüsselung ist unabdingbar

52.000 Datensätze von Rewe-Kunden wurden von Hackern ins Internet gestellt. Die Opfer der jüngsten Cyber-Attacke hatten im Internet an Tauschbörsen und einer Fußball-Sammelbilder-Aktion teilgenommen. Der Image-Schaden bei dem renommierten Einzelhändler wäre durch konsequente Verschlüsselung ganz einfach zu vermeiden, so die Anti-Leakage-Experten von InfoWatch.
Mit einer peinlichen Mail musste Rewe seine Kunden von der Daten-Leakage in Kenntnis setzen. Zwar beeilte sich ein Sprecher, zu versichern, es seien keine Konten- oder Kreditkartendaten nach außen gelangt. Dennoch ist der Vertrauensverlust bei den Kunden vorprogrammiert. Viele Verbraucherschützer raten mittlerweile generell davon ab, sich bei Consumer-Portalen zu registrieren, denn gestohlene Identitäten werden nicht selten für Social-Engineering-Attacken missbraucht.
Schwächen beim Dienstleister
Auf Nachfrage gab Rewe an, ein Dienstleister habe die Passwörter unverschlüsselt gespeichert: "Leider mussten wir feststellen, dass die Anmeldedaten im Klartext vorlagen. Wir waren davon ausgegangen, dass die Daten in einem ausreichend gesicherten System untergebracht seien."
"Dieser Vorfall offenbart wieder einmal eine typische Schwäche im System", kommentiert Natalya Kaspersky, CEO bei InfoWatch und Mitbegründerin von Kaspersky Lab. "Sich einfach auf einen Dienstleister zu verlassen, ist, wie man sieht, keine gute Idee. Denn der Image-Schaden eines solchen Hacks trifft ja immer den Auftraggeber, in diesem Fall Rewe."
Vermeidbarer Image-Verlust
Dass man sensible Kundendaten nicht einfach unverschlüsselt ablegen dürfe, sei keine neue Erkenntnis, ärgert sich Kaspersky, "dennoch scheint man auch nach der Mega-Datenpanne bei Sony nichts dazugelernt zu haben. Der Datendiebstahl bei Rewe wäre mit zeitgemäßer Software wie InfoWatch CryptoStorage Enterprise ohne weiteres zu vermeiden gewesen."
Den Auftraggebern rät Kaspersky zu größerer Vorsicht "Das Versprechen‚ 'bei uns kann so etwas nicht passieren' reicht einfach nicht. Lassen Sie sich genau beschreiben, wie und mit welchen Verfahren die gehosteten Daten verschlüsselt werden - und fordern Sie die Einführung geeigneter Software bei Ihrem Anbieter. Nur so vermeiden sie Schäden wie kürzlich bei Sony oder bei Rewe. Fordern Sie von Ihrem Anbieter die Einführung geeigneter Software, wie beispielsweise CryptoStorage Enterprise."
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  Wie WLAN - Unkomprimiertes Full HD über Funk bis 30 Meter

Mit einem neuen kabellosen HDMI-Extender bietet LINDY eine hochwertige Lösung zur verlustfreien Funk-Übertragung von HDMI-Signalen in HD über eine Distanz von bis zu 30 Metern. Die kabellose Übertragung hochauflösender und ruckelfreier Videos geschieht nach dem neuen WHDI-Standard, der sich gegenüber den vorhergehenden Lösungen durch robuste Signalübertragung sogar durch Wände sowie exzellente unkomprimierte Bild- und Ton-Qualität auszeichnet. Bildaussetzer, Beeinträchtigungen durch Personen oder Gegenstände, die sich im Übertragungsweg bewegen, werden so faktisch ausgeschlossen.
Mit der WHDI-Übertragung können bei einer Farbtiefe von 48/16 Bit Full HD-Auflösungen bis 1080p 60 übertragen werden. Mit der Unterstützung von HDMI 1.3b sind auch Standards wie HDCP, DDC und EDID gewährleistet.
Exzellente Ton-Qualität und IR-Übertragung auf Home Theater-Niveau
Die Sound-Übertragung steht dabei ebenfalls nicht hinten an. Mit voller Unterstützung von digitalen Multi Channel Audio-Signalen, PCM, DTS und Dolby Digital erfüllt der WHDI-Extender von LINDY auch alle Ansprüche an professionellen Ton.
Ein integrierter IR-Sensor am Receiver überträgt zudem Fernbedienungs-Signale über den Extender zur Signalquelle. Dort werden sie über ein IR-Transmitterkabel ausgegeben, das vor dem fernzusteuernden Gerät platziert werden kann. Die Unterstützung von CEC-Signalen zur Steuerung entfernter Geräte rundet diese Funktionalität ab.
Benutzerfreundliche High-Tech-Lösung
Eine Reichweite von bis zu 30 Metern wird vor allem durch eine 5-Kanal-MIMO-Übertragung im störungsarmen 5 GHz-WLAN-Bereich ermöglicht. Die Übertragungseigenschaften wie Reichweit oder die Durchdringung von Wänden
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